Luxus – Sorgen Made in USA
Für Luxushersteller sind die Zeiten längst nicht mehr nur rosig. Schwachstellen offenbaren sich derzeit in den USA. Wir durchleuchten drei Big Player.
Für Luxushersteller sind die Zeiten längst nicht mehr nur rosig. Schwachstellen offenbaren sich derzeit in den USA. Wir durchleuchten drei Big Player.
Puma hat am 26.7. starke Q2-Zahlen vorgelegt und eine Prognoseanhebung in Aussicht gestellt, falls sich die Dynamik im Q3 fortsetzt. Im Q2 stieg der wb. Umsatz um rd. 11% (Konsens: rd. +6%) auf 2,1 Mrd. Euro.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um die Veränderungen in der DAX-Familie, Belimo und Amadeus Fire.
Nachdem Adidas (186,30 Euro; DE000A1EWWW0) den ersten Schwall der „Yeezy“-Restbestände verkauft hat, wird der Sportartikelhersteller für 2023 optimistischer. Das Unternehmen teilte am Montagabend (24.7.) mit, dass nunmehr ein wb. Umsatzrückgang im mittleren einstelligen Prozentbereich (zuvor: Rückgang im hohen einstelligen Prozentbereich) erwartet wird.
Villeroy & Boch (V&B) korrigierte am Donnerstag (20.7.) wegen der rückläufigen Baukonjunktur die 2023er-Prognose.
Der Industrieküchenhersteller Rational hat am Donnerstag (13.7.) den Vertrag von CFO Jörg Walter vorzeitig bis 2029 verlängert. Walter hat den Posten im Frühjahr 2021 übernommen, war davor aber schon zehn Jahre in Führungspositionen im Unternehmen aktiv. Damit hat er zu der seit Jahren fortwährenden Erfolgsgeschichte des Unternehmens maßgeblich beigetragen.
Bei Ströer kam unsere Verkaufsempfehlung in PB v. 7.3. zum richtigen Zeitpunkt: Die MDAX-Aktie (41,92 Euro; DE0007493991) verlor seitdem 24%.
Nike hat ein durchwachsenes Gj. 2022/23 (per 31.5.) zu Ende gebracht. Das spiegelt auch der Kursverlust von rd. 10% seit Jahresbeginn bei der NYSE-Aktie (106,84 US-Dollar; US6541061031) wider.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Puma, Merck und GFT Technologies. Außerdem konnten wir Insiderkäufe bei einer Reihe von Werten beobachten.
Ist eine Aktie erst einmal am Boden angekommen, fällt es ihr oft nicht leicht, wie Phoenix aus der Asche wieder aufzusteigen. So ergeht es momentan auch dem weltgrößten Touristikkonzern Tui. Wann genau ist der Moment des Turnarounds gekommen, fragen uns des Öfteren PB-Leser?
Hugo Boss hat am Donnerstag (15.6.) auf dem Investorentag in Metzingen die Mittelfristziele angehoben.
Dass Einhell im Q1 nicht das Vj.-Rekordergebnis übertreffen würde, das hatte CFO Jan Teichert schon auf der Münchner Kapitalmarkt-Konferenz (3.5.) eingeräumt.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Puma, Hannover Rück, SAP, PSI Software und SAF Holland.
Bei Adidas hing die Messlatte im Vorfeld der Q1-Zahlen (5.5.) denkbar tief. Dennoch verfehlte der ausgewiesene Verlust je Aktie von 0,18 Euro den Konsens (-0,11 Euro) noch einmal deutlich. Im Vj. standen unterm Strich noch 1,60 Euro je Aktie.
Hugo Boss hat ein deutlich besser als erwartetes Q1 hingelegt und die Jahresziele angehoben. Der Umsatz stieg im Q1 währungsbereinigt um 25% auf 968 Mio. Euro, womit die Markterwartung (893 Mio. Euro) übertroffen wurde. Das EBIT wuchs überproportional um 63% auf 65 Mio. Euro, die Marge kletterte auf 6,7% (Vj.: 5,2%).
Als Hersteller von Elektrowerkzeugen und Gartengeräten profitiert Einhell vom Do-it-yourself-Trend. Die Pandemie hat die Entwicklung befeuert, allerdings betonte CFO Jan Teichert auf der Münchner Kapitalmarkt-Konferenz (MKK) am Mittwoch (3.5.), dass die Bayern auch zuvor schon profitabel gewachsen seien. Mit Blick auf das Jahr 2023 zeichne sich aber eine „Normalisierung“ ab. Die Erlöse sollen nur um 3% wachsen, nach zuvor 13% p. a. zwischen 2018 und 2022. Die EBT-Marge soll dagegen mit 8,0 bis 8,5% mit dem Vj. (8,5%) weitgehend schritthalten.
ProSiebenSat.1 hat am Donnerstagabend (27.4.) per ad-hoc eine drastische Dividendenkürzung auf 0,05 Euro je MDAX-Aktie bekanntgegeben. Im Vorjahr erhielten Anleger noch 0,80 Euro. Analysten hatten bislang nur einen Rückgang auf 0,66 Euro eingepreist.
Puma hat einen soliden Jahresstart hingelegt, beim Ausblick auf Q2 jedoch enttäuscht.
Bei Keramikwaren im Haushalt ist Villeroy & Boch seit Gründung 1748 eine feste Größe. Im wettbewerbsintensiven Umfeld grenzt sich der Premiumanbieter von Küchengeschirr (Umsatzanteil: 34%) und Badmöbeln (66%) vor allem durch ein anspruchsvolles Design und Innovationen ab. Dafür investiert das Unternehmen jährlich rd. 2% des Umsatzes in Forschung und Entwicklung.
Für den Sportartikelhersteller Puma waren die vergangenen Monate alles andere als einfach: Lieferkettenengpässe, hohe Lagerbestände und Lockdowns in China haben die MDAX-Aktie mächtig unter Druck gesetzt. Vom Allzeithoch Ende 2021 bei 114,70 Euro ist die Aktie (56,82 Euro; DE0006969603) meilenweit entfernt. Seit Jahresbeginn liegt der Titel leicht im Minus. Wir sehen nun vieles im Kurs eingepreist. Die Bewertung ist so attraktiv wie lange nicht mehr.
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