Bei Mazda brechen die Gewinne ein
Der US-Zoll-Schock und durchwachsene Geschäftszahlen mit einem fehlenden Ausblick haben die Mazda-Aktie weiter unter Druck gesetzt. Noch ist ein Ende der Talfahrt nicht in Sicht.
„Die fünf gefährlichsten Worte beim Investieren sind: ‚Dieses Mal ist alles anders.‘“
Der US-Zoll-Schock und durchwachsene Geschäftszahlen mit einem fehlenden Ausblick haben die Mazda-Aktie weiter unter Druck gesetzt. Noch ist ein Ende der Talfahrt nicht in Sicht.
Die Geschäfte des Bekleidungskonzerns Fast Retailing liefen zuletzt ohnehin nicht mehr rund. Nun droht auch noch eine eingetrübte Konsumstimmung – und könnte Investoren dauerhaft vergraulen.
Nach einem dramatischen Kurseinbruch und mehrfach gesenkten Prognosen kämpft Yaskawa Electric weiter mit schwacher Nachfrage. Trotz erster Stabilisierung bleibt der Markt belastet. Ist eine Erholung in Sicht?
Die Banken in Japan profitieren vom Zinswandel und einer Rückkehr der Inflation. Wir analysieren die Hintergründe und stellen Ihnen unsere zwei Favoriten aus dem Sektor vor.
Nach einem enttäuschenden Jahresauftakt und gesenkten Prognosen steht die Traditionsaktie unter Druck. Doch mittelfristig überzeugt Takashimaya mit solidem Margenpotenzial und historisch günstiger Bewertung – ein Kauf mit Risiko, aber Perspektive.
Seit der Gründung 1969 verfolgt Konami Group erfolgreich das Ziel, Menschen zu unterhalten. Angefangen mit Jukeboxen eilt das Unternehmen heute mit Spielen von Rekord zu Rekord.
Warren Buffetts neuer Liebling in der wohl größten Transformation der Firmengeschichte: Mitsubishi Corporation. Zwischen Gewinnrückgang, geopolitischen Risiken und KI-Vorstoß will Japans Handelsgigant mit einer ambitionierten Strategie bis 2027 die Trendwende schaffen.
Deutliche Kursverluste musste die Kikkoman-Aktie in den vergangenen Tagen hinnehmen, nachdem der Soja-Saucen-Spezialist in der Zukunft mit geringeren Wachstumsraten kalkuliert.
Operative Fortschritte und ambitionierte Ziele waren zuletzt der Grund, Anlegern den Einstieg bei der Aktie von Japan Airlines zu empfehlen. Bisher hat uns das Unternehmen nicht enttäuscht.
Keinen schönen Anblick liefert uns das Chartbild der Nikon-Aktie, deren Abwärtstrend weiter intakt ist. Besserung scheint kurzfristig nicht in Sicht.
Der Technologieriese Fujitsu bleibt bei seinem aggressiven Konzernumbau auf dem Gasfuß. Die Börse honoriert die Hinwendung zu margenstärkeren Servicegeschäften.
Der japanische Versicherer Tokio Marine lieferte im abgelaufenen Geschäftsjahr beeindruckende Zahlen: Ein starkes Prämienwachstum wird durch ein optimiertes Risikomanagement und Einmalerträge in hohe operative Gewinne umgemünzt. Der Ausblick auf 2025/26 fällt eher bescheiden aus – aber nur aus einem Grund.
Einmal mehr hat der Laufschuhproduzent Asics gute Geschäftszahlen abgeliefert und kommt so seinem Ziel, die Krone als weltweiter Marktführer 2025 zu übernehmen, immer näher.
Gerade erst hatte Astellas Pharma die Analysten mit einem starken Jahresergebnis verblüfft. Doch nun scheint Donald Trumps geplante Medikamenten-Preisbremse das Geschäft in den USA empfindlich zu belasten. Für den japanischen Pharmakonzern stünde bei Umsetzung der Maßnahme einiges auf dem Spiel.
Starke Zahlen zum Auftaktquartal haben der Aktie von Chugai Pharmaceutical Mitte April einen kräftigen Schub gegeben. Auch wenn die Gewinnschätzungen steigen, lassen uns zwei Aspekte zunächst etwas vorsichtiger werden.
An der Börse hat sich der Wert von Tokyo Electron binnen eines Jahres halbiert. Jetzt setzt der Ausrüster für Chipfabriken wieder positive Akzente. Vor einem Einstieg stehen dennoch Fragezeichen.
Der Nikkei 225 tritt zwar nur auf der Stelle, doch Shareholder-Value-Initiativen eröffnen Chancen an Japans Aktienmarkt. Das gilt auch für die wachstumsstarke Videospiel-Branche mit Sony und Nintendo.
Die gerade vorgelegten Jahreszahlen von M3 Inc. fielen mäßig aus. Das war aber weitgehend so erwartet worden. Spannender wird es für die Aktie daher beim Ausblick.
Mehrmals hatte Nitto Denko im vergangenen Jahr die Prognose angehoben und so der eigenen Aktie Rückenwind verliehen. Warum der Chemiekonzern jetzt etwas kleinere Brötchen backt und was das für Anleger bedeutet.
Japanische Investoren haben aufgrund der Trump-Zölle Dollars in Milliardenhöhe abgestoßen. Erste Erfolge bei den zwischen Japan und den USA aufgenommenen Handelsgesprächen könnten auch Deutschland zugute kommen.
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