
Wie Japans Versicherungsaktien dem Umfeld steigender Renditen trotzen
Anleiherenditen in Japan auf dem höchsten Stand seit 1997 sind Teil des globalen Zinstrends. Heimische Sachversicherer reagieren darauf mit neuen Kursrekorden.
„Der Preis ist das, was du bezahlst. Der Wert ist das, was du erhältst.“

Anleiherenditen in Japan auf dem höchsten Stand seit 1997 sind Teil des globalen Zinstrends. Heimische Sachversicherer reagieren darauf mit neuen Kursrekorden.
Die jüngste Yen-Schwäche unterstreicht unsere Einschätzung, dass Japans Finanzpolitik nicht nachhaltig tragfähig ist.
Eine Analyse der Experten von Verdad zeigt, wie Japan seine Staatsbilanz mit Aktieninvestments stärkt – und warum steigende Börsenkurse inzwischen auch Staatsinteresse sind.
Nach zwei Jahren werfen wir wieder einen Blick auf den Börsenbetreiber Japan Exchange. Denn der Handel mit Wertpapieren und Clearing- sowie Datendiensten bietet lukrative Einnahmequellen.

Der Elektronikriese Nippon Electric Company hat sich seit 2021 deutlich gewandelt und so seinen Aktienkurs glatt vervierfacht. Nun aber enttäuschten die Japaner mit ihrem Ausblick.

Der Bekleidungsriese Fast Retailing expandierte auch im jüngsten Halbjahr mit seiner Billigmode UNIQLO fröhlich weiter und erhöhte erneut die Aussichten und die Dividende.

Der IWF liefert eine positive Einschätzung Japans – verbunden aber mit Unklarheiten über die stabilitätsgefährdende Entwicklung der Staatsfinanzen.
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Jetzt anmeldenSchon im Juni 2025 rechneten wir bei der Fujitsu-Aktie mit kleineren Rücksetzern bis 19 Euro. Das freilich war harmlos im Vergleich zum Ausverkauf seit Jahresbeginn. Setzt jetzt die Wende ein?
Heute knöpfen wir uns mit Hitachi wieder mal eine Leseraktie vor. Den sich wandelnden internationalen Mischkonzern hatten wir zuletzt vor 1,5 Jahren angeschaut. Damals erschien er uns aber zu teuer.
Der Jahresabschluss des japanischen Schuhspezialisten brachte die Augen der Börsianer zum Funkeln. Die Ziele wurden wieder einmal übertroffen und der Aufwärtstrend hat wohl Bestand.
Der japanische Motorradhersteller hat 2025 wie erwartet mit einem kräftigen Gewinnrückgang abgeschlossen. 2026 soll aber deutlich besser werden. Vor allem auf einen Geschäftsbereich ist Verlass.

Ein historisches Wahlergebnis hat den Nikkei 225 auf neue Rekorde katapultiert. Wir analysieren das aktuelle Geschehen und die weiteren Aussichten an Japans Börsen.
Den Konsolen- und Spielehersteller Nintendo führte die neue Switch 2 noch nicht auf eine Erfolgswelle zurück. Vielmehr verbreiten US-Zölle und galoppierende Speicherchippreise Sorgen.
Auf TDK, einen Hersteller elektronischer Bauteilen für die E-Mobility, Speicherlösungen sowie Sensoren und Magneten, lohnt sich nach der jüngsten Kursschwäche ein frischer Blick.
Eine hohe Abschreibung macht dem japanischen Kamerahersteller schwer zu schaffen. Aber auch Währungseffekte, US-Zölle sowie das generell herausfordernde Umfeld haben Spuren hinterlassen – erneut mit Folgen für die Jahresziele.
Nach einem Kursgewinn von beachtlichen 48 Prozent im vergangenen Jahr kam es jetzt beim Finanzdienstleister Nomura Holdings wegen einer leicht gesunkenen Ergebnisqualität zu Gewinnmitnahmen.
Eigentlich sollte Japan Airlines dank steigender Fluggastzahlen weiter Auftrieb haben, doch Vorfälle mit alkoholisierten Piloten beschmutzten zuletzt den Ruf der Fluggesellschaft.
Bei Murata, dem weltweit größten Zulieferer für elektronische Komponenten (Widerstände, Kondensatoren), hellt sich das Bild auf. Denn die Japaner sehen nicht nur Chancen im KI-Geschäft.
Geld- und Fiskalpolitik haben Japan in eine Zwickmühle manövriert. Die Risiken sind global und machen die Märkte nervös. Worauf es jetzt ankommt.
Nidec musste bereits im Vorjahr falsche Bilanzen korrigieren. Jetzt wird der internationale Hersteller von Elektromotoren schon wieder von Ungereimtheiten heimgesucht.
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