Kurznachrichten im Überblick: 18. Juni 2024
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Pfeiffer Vacuum, Thyssenkrupp Nucera, Qiagen, PNE, YOC und Brockhaus Technologies.
„Erfolgreiches Investieren besteht darin, die Erwartungen anderer zu antizipieren.“
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Pfeiffer Vacuum, Thyssenkrupp Nucera, Qiagen, PNE, YOC und Brockhaus Technologies.
Am Donnerstag (6.7.) hat PNE den Verkauf des US-Geschäfts an Lotus Infrastructure inkl. Projektpipeline mit einer Gesamtleistung von 3 GW verkündet. Ein wichtiger Schritt: Denn die Unternehmensstrategie „Scale up 2.0“ sieht bis 2027 Investitionen in das Eigenbetriebsportfolio in Höhe von 1,6 Mrd. Euro vor.
Am Markt für Wasserstoffaktien liegt eine greifbare Mischung aus Euphorie und Unsicherheit in der Luft. Allein die Nachricht über eine bedingte Kreditgarantie vom US-Energieministerium in Höhe von 1,66 Mrd. US-Dollar (rd. 1,52 Mrd. Euro) hatte im Mai den Kurs der Plug Power-Aktie (2,96 Dollar; US72919P2020) um rd. 50% steigen lassen.
Auf dem Equity Forum in Frankfurt haben wir uns am vergangenen Mittwoch (15.5.) mit Alexander Koffka von Abo Wind ausgetauscht. Dabei hat das Mitglied der Geschäftsleitung ein paar unserer Sorgenfalten glätten können.
In der heutigen Ausgabe kümmern wir uns um Hochtief, Eckert & Ziegler, Defama und SFC Energy.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Verbio und Porsche.
Bereits die im Februar vorgestellten Vorab-Zahlen von SFC Energy hatten es in sich. Der am Mittwoch (27.3.) vorgelegte Ausblick steht dem in nichts nach.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Sixt, Verbio, Atoss Software, Volkswagen, Compugroup und RWE.
Fake-Biodiesel aus China hatte zuletzt das Ergebnis von Verbio gehörig in Mitleidenschaft gerissen.
Erst im November hatte SFC Energy die eigene Prognose erneut hochgeschraubt und damit der SDAX-Aktie (18,54 Euro; DE0007568578) einen Schub verliehen.
Auf den ersten Blick scheint bei Siemens Energy das Schlimmste überstanden zu sein.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Stryker, Verbio und PVA Tepla.
Aufmerksame PB-Leser wissen, dass wir vom Potenzial des Biodiesel-Herstellers Verbio überzeugt sind. Doch 2023 wartete gleich mit mehreren Belastungen für die Sachsen-Anhalter auf: hohe Rohstoff- und Energiekosten, niedrigere Absatzpreise sowie Fake-Bio-Diesel-Importe aus China. Es folgte eine Prognosesenkung und die SDAX-Aktie (27,42 Euro; DE000A0JL9W6) brach im Jahresverlauf um über 55% ein. Damit gehörte sie zu den Schlusslichtern des kleinsten Börsensegments – nur Adtran (-60%) stürzte noch etwas stärker ab.
Mit der am 15.11. vorgelegten Q3-Bilanz hatte SFC Energy bereits bewiesen, dass die Rückkehr auf den Wachstumspfad endgültig gelungen ist.
Der in der ao-HV v. 27.10. beschlossene Rechtsformwechsel in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) wird sich bei Abo Wind verzögern – und damit auch die Umbenennung in Abo Energy.
Der Zinsschock an den Märkten hat die Branche der Erneuerbaren Energien fest im Griff. Die Aktien der Projektierer PNE (-43%) und Energiekontor (-7%) sind dabei allerdings nicht im gleichen Rahmen abwärts gezogen worden. Wir schauen uns daher beide norddeutschen Konzerne näher an.
Und schon wieder ist es passiert: Am Donnerstag (26.10.) brach die Siemens Energy-Aktie (8,50 Euro; DE000ENER6Y0) um 40% ein. Der Grund lag in Vorgesprächen mit dem Bund über Garantien in Höhe von bis zu 16 Mrd. Euro – für Anleger ein neuer Schock. Seit Juni haben sich die Kursverluste aufgrund der Probleme bei Windkrafttochter Siemens Gamesa bereits auf 70% akkumuliert.
Gut ein Jahr hält die Talfahrt bei CropEnergies schon an. Und seither hat sich der Aktienwert (7,93 Euro; DE000A0LAUP1) des Entwicklers von Biokraftstoffen mehr als halbiert.
Obwohl Verbio am Dienstag (26.9.) das zweitbeste Gj. (per 30.6.) der Unternehmensgeschichte vermeldete, verlor die SDAX-Aktie (35,51 Euro; DE000A0JL9W6) zeitweise bis zu 14%. Belastungsfaktoren bleiben für den Hersteller von Biokraftstoffen die hohen Rohstoff- und Energiekosten, die die Produktion massiv verteuert haben. Erschwerend hinzu kommen die Absatzpreise, die schon seit längerem nicht mehr an das außergewöhnlich starke Vorjahr heranreichen.
Beim Ausbau der Erneuerbaren aus Wind- und Solarkraft tut sich etwas. So erfordert z. B. das „Wind-an-Land-Gesetz“ seit Februar keine artenschutzrechtlichen Prüfungen mehr für Genehmigungen in ausgewiesenen Windvorranggebieten. Gleichzeitig will der NRW-Landtag den Mindestabstand bei Windrädern kippen. Bisher mussten die Anlagen einen Kilometer Abstand zu Wohnsiedlungen einhalten. Von dieser Entwicklung profitieren nicht zuletzt die Projektierer von Wind- und Solarparks wie Energiekontor und Abo Wind.
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