Wie Japans Versicherungsaktien dem Umfeld steigender Renditen trotzen
Anleiherenditen in Japan auf dem höchsten Stand seit 1997 sind Teil des globalen Zinstrends. Heimische Sachversicherer reagieren darauf mit neuen Kursrekorden.

Anleiherenditen in Japan auf dem höchsten Stand seit 1997 sind Teil des globalen Zinstrends. Heimische Sachversicherer reagieren darauf mit neuen Kursrekorden.
Nach einer gesunden Korrektur haben die YPF-Aktien neue Zwischenhochs erobert. Der politische Wandel in Buenos Aires entfesselt das große Potenzial des Energieriesen.
Im Vorfeld des Peking-Gipfels kletterten Chinas Festland-Aktienindizes auf Mehrjahreshochs. Nach Abschluss des Treffens zeigt sich: Die Reifeprüfung für die Rally folgt erst jetzt.
Der Hunger nach kritischen Rohstoffen für KI und Energiewende verleiht den Schwellenländern eine neue Preismacht und eröffnet Investoren viele Chancen.
Die guten Ergebnisse unserer beiden Mitfavoriten aus Slowenien bzw. Südafrika belohnt die Börse mit intakten Aufwärtstrends. Dennoch erhöhen wir mit angepassten Stopps den Absicherungslevel.
Der MSCI Emerging Markets Index glänzt im bisherigen Jahresverlauf mit einem kräftigen Plus. Wir zeigen, dass die gesamte Rally bisher von nur drei KI- und Halbleiter-Aktien getragen wird.
Chinas Energie-Riese und der kanadische Goldproduzent machen intern Fortschritte. Über die Kurse entscheiden aber jeweils vor allem die Preise der Hauptförderprodukte.
Eine Analyse der Experten von Verdad zeigt, wie Japan seine Staatsbilanz mit Aktieninvestments stärkt – und warum steigende Börsenkurse inzwischen auch Staatsinteresse sind.
Wie stark trifft der Konflikt die Emerging Markets? Die Antworten fallen überraschend differenziert aus – mit klaren Belastungen, aber bislang ohne flächendeckende Eskalation.
Auch nach einer Kursverdreifachung scheint der südkoreanische Tech-Riese fundamental günstig bewertet. Doch wie viel Potenzial lässt die Fahnenstange im Chart der Rally noch?
Innerhalb von nur zwölf Monaten hat sich der ChiNext-Index fast verdoppelt. Doch hinter der glänzenden Fassade des chinesischen Nasdaq-Pendants lauert ein hohes Klumpenrisiko.
Nach einem Rückschlag trotzen Frontier Markets dem Iran-Krieg mit Höchstkursen seit 2008 – ein Signal für die Belastbarkeit unserer Investmentthese zugunsten dieser Länder.
Der weltgrößte Chipauftragsfertiger profitiert massiv vom KI-Boom und setzt neue Maßstäbe. Wir beleuchten, wie attraktiv jetzt das Chance-Risiko-Verhältnis noch ist.
Die Blockade der Straße von Hormus trifft China als Energieimporteur, doch das Land hat vorgebaut. Kurzfristige Belastungen stehen strukturellen Vorteilen gegenüber.
Die EM-Börsen streben wieder nach oben. Doch abseits von Tech und Banken bleiben Margen und Kapitalrenditen schwach – ein Punkt, den Anleger beachten sollten.
Der Iran-Krieg trifft Indien ins Mark. Während die Energiepreise steigen und ausländisches Kapital flieht, muss Neu-Delhi seine Wirtschaftsstrategie neu ordnen.
Nach 16 Jahren endet in Ungarn eine Ära. Der Erdrutschsieg der Tisza-Partei mit Péter Magyar sorgt am Aktienmarkt für Euphorie und neue Höchststände.
Der mexikanische Handels- und Getränkekonzern verbindet stabile Erträge mit digitalem Wachstum und hoher Kapitalrückführung. Weshalb uns diese Mischung so überzeugt.
Der Iran-Konflikt trifft Osteuropa spürbar. Rohstoffe und Lieferketten werden auch dort zum entscheidenden Risikofaktor, solange die Blockade anhält.
Bei Airtel Africa ist Kursverdopplung nicht das Ende der Reise +++ Santander Bank Polska zahlt Rekorddividende +++ Bewertung bleibt weiter ansprechend
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