Warum die Zinskurvenkontrolle unausweichlich ist
Schuldenberg, Inflation, Zinskurvenkontrolle: Warum Anleihen verlieren, Währungen wackeln und Sachwerte und Aktien die Gewinner sind.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“

Schuldenberg, Inflation, Zinskurvenkontrolle: Warum Anleihen verlieren, Währungen wackeln und Sachwerte und Aktien die Gewinner sind.
Fallende Zinserwartungen erwischten Shortseller auf dem falschen Fuß und ließen US-Nebenwerte kräftig steigen. Warum der Russell 2000 jetzt Chancen auf eine Outperformance gegenüber den US-Leitindizes hat.
Vier Marktphasen entscheiden über Gewinne und Verluste. Warum Technologiewerte aktuell vorne liegen und wie Anleger den Zyklus für sich nutzen können.
Trotz politischer Störfeuer bleibt die US-Notenbank standhaft: Die Fed hält den Leitzins unverändert bei 4,5% – und sendet klare Signale an die Märkte. Warum eine Zinssenkung im September zunehmend unwahrscheinlich wird und worauf Anleger jetzt achten sollten.
Zinsen hoch, Kurse höher. Wer wissen will, warum die Wall Street trotzdem feiert, sollte nicht zur Fed schauen – sondern nach Washington.
Der Dollar hat eine historische Schwächephase hinter sich – doch das extrem negative Sentiment könnte genau das Signal für eine bevorstehende Trendwende sein.
Die US-Aktienmärkte haben seit April eine beeindruckende Rally hingelegt – doch erste Anzeichen deuten auf eine mögliche Überhitzung hin. Positionierungsindikatoren schlagen aus, risikoreiche Assets holen rasant auf.
Ein Vorstoß der US-Regulierer könnte bis zu 185 Mrd. US-Dollar Kapital bei US-Banken freisetzen – mit spürbaren Auswirkungen auf Liquidität, Renditen und Märkte.
Trump drängt Powell Richtung Ausgang – doch dahinter steckt mehr: Das Vertrauen in die Stabilität der USA bröckelt. Der Dollar fällt, Gold steigt – die nächste große Krise könnte vom Staat selbst kommen.
Die US-Notenbank rechnet mit schwächerem Wachstum und höherer Inflation. Zinssenkungen rücken damit in die Ferne – doch die Börsen halten sich stabil.
Wie erwartet zieht Silber kräftig an – und notiert sogleich auf Mehrjahreshoch. Warum die Rally aber dennoch erst am Anfang stehen könnte und warum die Gold-Silber-Ratio jetzt besonders wichtig ist. Auf diese Strategie sollten Anleger jetzt setzen.
Anleihezinsen steigen, doch Aktien bleiben robust: Der Markt setzt auf wirtschaftliche Erholung. Steilere Zinskurven signalisieren Optimismus, aber Inflation und hohe reale Renditen könnten Risiken bergen.
Die Märkte preisen eine globale Erholung ein – Industriemetalle steigen, der Dollar fällt, und das US-Wachstum überrascht positiv. Doch viele Investoren sind noch nicht positioniert. Folgt jetzt eine Aufholjagd mit anschließendem Absturz?
Während Gold glänzt, steht Silber im Schatten – noch. Historisch seltene Bewertungsverhältnisse deuten auf eine spannende Aufholjagd hin.
In den USA hat die Sorge vor einer wirtschaftlichen Abkühlung Small Caps erneut besonders stark getroffen. Der Russell 2000 ist im Vergleich zum Nasdaq wieder auf das Tief vom Juli 2024 gefallen. Die zwischenzeitliche Euphorie über ein mögliches neues Wirtschaftswunder unter Donald Trump hatte zuvor zu einer deutlichen Outperformance der Nebenwerte geführt.
Smart Money setzt auf das Ende der Ölschwäche, während das Angebot schwindet. Können Entspannungen bei den Handelskriegen eine neue Ölrallye auslösen?
Die US-Notenbank bleibt standhaft: Trotz politischem Druck von Präsident Trump hält Fed-Chef Powell am Zinskurs fest – und warnt vor einer möglichen Stagflation.
Trotz radikaler Sparmaßnahmen bleibt der Schuldenberg der USA nahezu unberührt – und der politische Druck wächst. Die Inflationierung der massiven Verschuldung in Kombination mit negativen realen Zinsen sind langfristig der einzige Ausweg.
Im zweiten Teil unserer Goldreihe räumen wir mit den Mythen rund um das Edelmetall auf. Gold gilt als renditeschwach, zyklisch und emotional aufgeladen. Seit dem Ende des Goldstandards hat jedoch kein Asset besser performt. Warum sich der Blick auf das gelbe Metall lohnt, was am Mythos der „mageren Rendite“ dran ist, und wo wir im Zyklus aktuell stehen.
Gold steht derzeit so hoch in der Gunst der Anleger wie noch nie. Binnen zwölf Monaten stieg der Preis in US-Dollar um mehr als 40% – und das, obwohl Spareinlagen wieder ordentliche Zinsen abwerfen. Warum strahlt Gold gerade jetzt so hell?
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