Toyota – Mit Hybrid zum Erfolg
Der Chart von Toyota spricht Bände. Der Aktienkurs kennt derzeit nur den Weg nach oben.
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“
Der Chart von Toyota spricht Bände. Der Aktienkurs kennt derzeit nur den Weg nach oben.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Sixt, Verbio, Atoss Software, Volkswagen, Compugroup und RWE.
Ferrari gibt auf dem Börsenparkett mächtig Gas. Die Marktkapitalisierung hat mittlerweile die Marke von rund 70 Milliarden Euro erreicht, womit der Hersteller von Luxusfahrzeugen höher bewertet wird als Volkswagen, dessen Marktkapitalisierung bei 64 Milliarden Euro liegt. Angesichts der Tatsache, dass der deutsche Volumenhersteller im vergangenen Jahr insgesamt 9,24 Millionen Fahrzeuge (PKWs und Nutzfahrzeuge) ausgeliefert hat – etwa 700-mal mehr als der italienische Spezialanbieter mit 13.700 Einheiten – stellt sich die Frage, ob diese Bewertung gerechtfertigt ist.
Bei SAP wurde der Stopp am 25.01. auf 105,00 Euro erhöht. Volkswagen haben wir am 30.1. wieder zum Kauf empfohlen.
Die Zeichen stehen gut, dass 2024 ein gutes Jahr für Automobilhersteller werden kann.
Flugtaxis, sprechende Autos und vor allem eines: Künstliche Intelligenz. Auch dieses Jahr hat die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas für vier Tage vom 9. bis 12.1. ihre Pforten geöffnet. Schon seit 1967 feiern hier sowohl technische Innovationen wie etwa der Videorekorder und Blu-ray-Discs, aber auch Videospielklassiker wie Pong oder Tetris ihr öffentliches Debüt.
Porsche hat ein schwaches Jahr hinter sich.
Mit wütenden Bauern hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck derzeit seinen Schaff. Umso mehr freute er sich über die Erfolge der deutschen Energiepolitik.
Aktien im Bereich der Erneuerbaren Energien (EE) haben per Jahresfrist fast ein Drittel ihres Börsenwerts eingebüßt.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Allianz, Porsche SE, Cewe und AT&S.
Anleger hatten es im Oktober nicht leicht. Der DAX verliert den dritten Monat in Folge mehr als 3%, mit sich beschleunigender Tendenz (August: -3,0%; September: -3,5%; Oktober: -3,9%). Vom zwischenzeitlich üppigen Jahresplus von 18% Ende Juli sind nur noch rd. 6% übrig.
Am Freitag (20.10.) hat China einen Riegel vor die Ausfuhr des für die Weltwirtschaft wichtigen Minerals Grafit geschoben. Ab dem 1.12. müssen heimische Exporteure eine Ausfuhrgenehmigung für mehrere Grafitprodukte einholen.
Am Freitag (20.10.) hat Volkswagen auch die Guidance für 2023 per Ad-hoc-Mitteilung angepasst.
Volkswagen hat es dieses Jahr nicht leicht. Die DAX-Aktie (110,10 Euro; DE0007664039) liegt rd. 7% im Minus. Fundamental ist das nicht unbegründet, wie die am Freitag (15.9.) gemeldeten Absatzzahlen für August vor Augen führen.
Toyota hat einen starken Jahresauftakt hingelegt. Dank der verbesserten Liefersituation um Elektronikchips steigerte der japanische Autohersteller den Absatz im Q1 (per 30.6.) um 16% auf 2,3 Mio. Fahrzeuge, wie der Konzern am Dienstag (1.8.) mitteilte. Zum Vergleich: Volkswagen steigerte die Auslieferungen um 18% auf 2,3 Mio. Einheiten. Die beiden weltweit größten Volumenhersteller lagen im abgelaufenen Quartal also fast gleichauf.
Am Dienstag (13.6.) tagte der Aufsichtsrat von Volkswagen, um vor dem Kapitalmarkttag (21.6.) letzte Details abzustimmen. Im Vorfeld sind laut „Handelsblatt“ erste Eckpunkte zu den mittelfristig avisierten Zielen durchgesickert. Demnach will CEO Oliver Blume den Fokus auf die Profitabilität legen, statt einen globalen Führungsanspruch in Sachen Absatzzahlen zu beanspruchen.
In Phasen hoher Inflation tendiert der breite Aktienmarkt eher seitwärts oder negativ, da viele Unternehmen die stark steigenden Inputkosten nur mit zeitlicher Verzögerung weitergeben können, wenn überhaupt. Noch dazu ziehen durch die inflationsbedingten Zinsanhebungen die Finanzierungskosten deutlich an. Rohstoffe hingegen steigen historisch in diesen Phasen stark und können daher in der Portfoliostrategie eine wichtige Säule bilden.
Porsche Automobil Holding (PAH) blickte auf der Bilanz-PK am Donnerstag (23.3.) auf ein ereignisreiches Jahr 2022 zurück. Das Highlight im Vj. dürfte klar der Börsengang bzw. die Abspaltung der Porsche AG aus dem Volkswagen-Konzern gewesen sein. Die Familien Porsche und Piëch, die im vollständigen Besitz der Stammaktien der PAH sind, haben sich über ihre Holding 25 Prozent plus eine Aktie an dem Sportwagenhersteller gesichert und damit ihr Beteiligungsportfolio erweitert. Dadurch verspricht sich die Konzernspitze, die Erlösströme mittelfristig zunehmend zu diversifizieren.
Das Jahr 2022 lief für BMW ausgesprochen stark. Der Umsatz stieg um 28% auf 142,6 Mrd. Euro. Die EBIT-Marge des bei Analysten im Vordergrund stehenden Segments Automotive (87% der Konzernumsätze) fiel auf 8,6% (Vj.: 10,3%), was jedoch auf einen einmaligen Sondereffekt durch eine im Vj. konsolidierte Übernahme in China zurückzuführen ist. Auf der Jahreskonferenz (15.3.) stellte CEO Oliver Zipse zudem seine mittelfristige Strategie vor und die liegt klar im Premiumsegment und in der E-Mobilität.
Die letzten Stellungnahmen des IWF zur Lage Argentiniens klangen durchaus positiv. Argentinien habe natürlich ganz besondere Umstände, aber „nicht das dramatische Risiko“, welches von einer „nicht nachhaltigen Verschuldung“ ausgehe, betonte IWF-Chefin Kristalina Georgieva Mitte Januar. Und Chef-Volkswirt Pierre-Olivier Gourinchas gab sich optimistisch, dass die Inflation als Kernproblem in den Griff zu bekommen sei.
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