SAP verbreitet viel Optimismus
Während sich viele Medien bei SAP mit den angekündigten Stellenstreichungen befassen, preist die Börse die Zukunftsaussichten des Softwarekonzerns ein.
„Inflation ist wie Zahnpasta. Ist sie erst mal heraus aus der Tube, bekommt man sie kaum mehr rein.“
Während sich viele Medien bei SAP mit den angekündigten Stellenstreichungen befassen, preist die Börse die Zukunftsaussichten des Softwarekonzerns ein.
Die angedachte vierte Akquisition im Jahr 2023 (vgl. PB v. 5.12.23) hat bei Cenit nicht mehr geklappt.
Mit wütenden Bauern hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck derzeit seinen Schaff. Umso mehr freute er sich über die Erfolge der deutschen Energiepolitik.
Unser Investment-Ansatz ist im Vergleich zum Vorjahr weitgehend unveändert geblieben: Wir setzen auf Titel mit einer hohen Bilanzqualität und einem nachgewiesenen „Track Record“ für profitables Wachstum. Allerdings sorgen die vielfältigen Krisen und Herausforderungen des Jahres 2024 dafür, dass die Gewinnqualität und die dafür zu zahlende Bewertung noch stärker in den Fokus geraten. Zudem ist die Resilienz der Papiere gegen anhaltend hohe Zinsen ein wichtigerer Qualitätsfaktor geworden als noch in Zeiten des billigen Geldes. Wir haben für Sie 25 globale Aktien zusammengestellt, die unseren strengen Auswahlkriterien genügen und überdurchschnittliche Renditen erzielen.
Die Nutzung von Unternehmenssoftware ist für die meisten Betriebe nicht mehr wegzudenken.
Bei SAP haben wir das Akkumulationslimit auf 130,00 Euro und den Stopp auf 90,00 (zuvor: 78,00) Euro angehoben.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um SAP, Partners Group, Alphabet und Adobe.
SAP-Dienstleistungen liegen weiterhin im Trend. Davon profitierte die Consultingschmiede All for One, wie die vorläufigen Eckdaten für das Gj. 2022/23 (per 30.9.) am Donnerstag (23.11.) signalisieren.
Wie die Dt. Börse am Mittwoch (22.11.) mitteilte, wird die Kappungsgrenze für die DAX-Familie angehoben.
Am morgigen Mittwoch (22.11.) steht eine wichtige Entscheidung für die deutsche Börsenlandschaft an. Dabei geht es um die so genannte Kappungsgrenze für die einzelnen Aktien in den DAX-Indizes. Die liegt aktuell bei 10% und soll auf 15% erhöht werden.
Small und Mid Caps hatten bisher ein eher zähes Jahr 2023. MDAX (+0%) und SDAX (+6%) kämpften um jeden Punkt und ständen ohne die durch schwache US-Arbeitsmarktdaten angetriebene Rally Anfang November im Minus.
Nexus hat die jüngste Wachstumsschwäche überwunden. Für das Q3 präsentierte der Anbieter von Krankenhaussoftware am Dienstag (7.11.) wieder gewohnt starke Zahlen. So konnte der Umsatz um 17,1% gesteigert werden, wodurch der Zuwachs nach neun Monaten bei 13,6% (organisch: +10,4%) lag.
Die Einschätzung der am Dienstag (31.10.) präsentierten Q3-Zahlen von Teamviewer fiel Anlegern sichtlich schwer.
Big Tech hat im Rennen um Künstliche Intelligenz (KI) zurück zu den Wurzeln gefunden: der Cloud. Zu Jahresbeginn drehte sich das Tech-Narrativ noch fast ausschließlich um den KI-Boom.
SAP hat beim Q3-Gewinn positiv überrascht. Wie der Softwarekonzern am Mittwochabend (18.10.) berichtete, konnte das Betriebsergebnis nach IFRS um 11 % gesteigert werden. Mit Blick auf die Jahresziele sprach CFO Dominik Asam von einer „sehr komfortablen Ausgangsposition“.
Nexus kann auf seiner aktuellen Roadshow überzeugen. Den ohnehin positiv gestimmten Analysten gefällt v. a. die gute Positionierung in einem wachstumsstarken Markt. Als einer der Top-3-Anbieter von Krankenhaussoftware in Deutschland sollte Nexus mit seinem modernen Produktportfolio u. a. von staatlichen Initiativen wie dem Krankenhauszukunftsgesetz profitieren.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Mutares, Oracle, Novo Nordisk, Krones und PVA Tepla.
SAP gibt im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) weiter Gas. Zum Monatsanfang wurde Walter Sun zum Global Head of Artificial Intelligence ernannt.
Der weltweit zweitgrößte Softwareanbieter Oracle hatte die Abfahrt des Cloud-Zugs etwas verschlafen. Zuletzt fielen die Wachstumsraten aber gut aus, was den für ihre Datenbanken bekannten Texanern kräftigen Rückenwind verlieh und den Kurs der Aktie (126,12 US-Dollar; US68389X1054) binnen Jahresfrist verdoppelte. Doch nach den am Montag (11.9.) nach Börsenschluss vorgelegten Zahlen zum Start ins Gj. 2023/24 (per 31.5.) kommen Zweifel auf.
SAP erweitert mit einem Zukauf (7.9.) die eigene Produktpalette.
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