
Musterdepotmeldungen 2026
In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“

In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.
Indus Holding wächst im ersten Quartal in allen drei Segmenten. Das Management der Beteiligungsgesellschaft sieht die Guidance auf solidem Fundament. Die aktuellen Markterwartungen sind vor dem Hintergrund zu konservativ.
Indus Holding hat ein starkes erstes Quartal hinter sich. Im Interview erklärt CEO Johannes Schmidt, warum Materials Solution zum Ergebnistreiber wurde, wann Engineering liefert und wie Infrastructure im Stillen glänzt.
Indus Holding hat das erste Quartal insbesondere dank des Rückenwinds aus einer Beteiligung erfolgreich abgeschlossen. Die detaillierten Zahlen in der kommenden Woche werden zeigen, ob das Wachstum auf breiter Basis steht.

Der Kursaufschwung bei Indus Holding hat nach Anhebung der Jahresprognose an Dynamik gewonnen. Die Bewertung der Beteiligungsholding bleibt dennoch ausbaufähig. Wir wollen diese vielversprechende Kombination nutzen und die Aktie per Abstauberlimit in unser Musterdepot aufnehmen.

Der starke Jahresendspurt 2025 und der hohe Auftragsbestand für 2026 stimmen uns für die Beteiligungsgesellschaft zuversichtlich. Mit sieben interessanten Zukäufen hat sich Indus Holding zudem gut positioniert.

Nach der Trennung von Beteiligungen im Automobilsektor hat sich Indus Holding chancenreich aufgestellt. Wir haben mit CEO Schmidt über seine „Ambition 2030“ gesprochen.
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Jetzt anmeldenDie Beteiligungsgesellschaft Indus Holding hat sich ambitionierte Ziele für 2030 gesetzt. Besonders die Profitabilität soll spürbar steigen – doch dafür braucht es eine neue Strategie. Wir haben CEO Johannes
Schmidt gefragt, wie das gelingen soll.
Inmitten der Neuausrichtung des Beteiligungsportfolios hin zu den Segmenten Engineering, Infrastructure und Materials ringt Indus Holding mit der mauen Weltkonjunktur.
Wir wurden bei Grenke und Indus mit einem Verlust von 19% und 14% ausgestoppt. In der gestrigen Ausgabe haben wir unsere
Kaufempfehlung für KWS Saat bekräftigt.
Für Cewe, Dermapharm, Grenke und Indus bekräftigen wir die Kaufempfehlung.

An der Börse lief es für die Indus Holding in den vergangenen vier Monaten zwar nicht so gut (-16%), aber operativ entwickelt sich das Unternehmen weiter in die richtige Richtung.
Das jüngste Update zu Adesso gibt es in der heutigen Ausgabe. Bei Indus (zuvor: 19,40 Euro), Saf-Holland (zuvor: 8,50 Euro) und Sto (zuvor: 116,00 Euro) haben wir die Stopps angehoben.
Die längst überfällige Neuausrichtung von Indus Holding nimmt mit den vorl. Jahreszahlen vom 23.2. nun Gestalt an. Die Zukunft liegt in der Strategie „Parkour“. Mit ihr sollen die Stärkung der drei etwa gleich großen Industrietechnik-Segmente Engineering/Infrastructure/Materials gelingen und die Ziele eines 2025er-Umsatzes von deutlich über 2 Mrd. Euro bei einer EBIT-Marge von 10% Realität werden.
Hochtief haben wir von Halten wieder auf Kaufen hochgestuft (s. diese Ausgabe). Bei Indus ist unsere Kauforder aufgegangen und wir sind mit einem Kaufkurs von 24,85 Euro eingestiegen. Bei Krones und New Work haben wir jeweils die Stopps nachgezogen.
Den Schritt zur Neuausrichtung des Portfolios und Aufgabe des Segments Fahrzeugtechnik hatten wir bei Indus Holding bereits 2022 gelobt (vgl. PB v. 23.12.22). Nun zeigen die vorl. Zahlen vom Donnerstag (23.2.), dass die fortgeführten Geschäfte sich gut entwickeln.
Bei der Indus Holding ist in den vergangenen Monaten viel passiert: Zunächst stoppte die Beteiligungsgesellschaft die Finanzierung der sorgenreichen Tochter SMA Metalltechnik. Die sorgte für neuerliche Abschreibungen, weshalb Vorstandschef Johannes Schmidt im Oktober nochmals die Jahresprognose senkte.
Trotz erschwerter Rahmenbedingungen steigerte Indus Holding im 1 Hj. den Umsatz um 11,1% auf 944,9 Mio. Euro, was zu großen Teilen auf Preissteigerungen zurückzuführen war. Beim EBIT kam es allerdings zu einem Rückgang um 9,2% auf 51,1 Mio. Euro.
Nach der Anhebung der Prognose für 2021, die überraschend Ende Januar erfolgte, hat die Indus Holding nun vorläufige Jahreszahlen vorgelegt. Dabei lag der Umsatz mit 1,74 Mrd. Euro um rd. 12% über Vj., aber minimal unter der erhöhten Guidance (1,75 bis 1,78 Mrd. Euro). Dafür erreichte das vervierfachte EBIT mit rd. 115 Mio. Euro das obere Ende des neuesten Zielkorridors von 110 Mio. bis 116 Mio. Euro.
Im November hatte Indus seine 2021er-Prognose gesenkt, weshalb wir das Papier nach Stoppunterschreitung mit „Beobachten“ einstuften (vgl. PB v. 12.1.). Am Mittwoch (26.1.) überraschte die Beteiligungsgesellschaft nun mit der Ankündigung, dass die 2021er-Werte doch besser ausfallen:
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