
Die PLATOW-Dividendenkönige – Treue schlägt Rendite
Hohe Dividendenrenditen sind oft trügerisch. Wer nach Dividendenstärke sucht, schaut besser auf Kontinuität und den Fünf-Jahres-Schnitt. Unsere Analyse zeigt: Echte Dividendenkönige sind rar.
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“

Hohe Dividendenrenditen sind oft trügerisch. Wer nach Dividendenstärke sucht, schaut besser auf Kontinuität und den Fünf-Jahres-Schnitt. Unsere Analyse zeigt: Echte Dividendenkönige sind rar.
2025 gehörten nicht nur Autobauer, sondern auch Chemieunternehmen zu den großen Verlierern an der Börse. Das Schlimmste scheint inzwischen ausgestanden, doch strukturelle Belastungen bleiben hoch. Selektion wird damit wichtiger.
Henkel liefert im dritten Quartal die ersehnte Volumenbelebung – doch die Preise geraten unter Druck. Das verändert die Wachstumslogik und dämpft die Margenaussichten für 2026.
Henkel dreht die Absatzmengen ins Plus, erkauft sich den Erfolg aber mit Rabatten. Für Anleger wird entscheidend, ob der Persil-Konzern seine Preissetzungsmacht zurückerobern kann.

Die Konjunkturampeln blinken gelb – doch wie klingt das direkt aus den Führungsetagen? Wir haben die Kernaussagen der DAX-Vorstände zu US-Zöllen, Währungseffekten, Preisdruck, Produktivität und Lokalisierung zusammengestellt.

Friedrich Vorwerk wird nach Rückschlag wieder Kaufempfehlung +++ Nvidia verleiht Börsen keinen neuen Impuls +++ Cewe nutzt niedrige Bewertung +++ SFC Energy erwartet Einbußen durch US-Zölle +++ 34% Gewinn bei Blue Cap

Die Konsumflaute in den USA hat das Geschäft von Henkel auch zum Jahresauftakt belastet: Höhere Produktpreise finden weniger Abnehmer. Dennoch gibt es Lichtblicke.
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Jetzt anmeldenDonald Trumps Zollhammer hat den globalen Märkten einen schweren Schlag versetzt. Doch nicht jeder Sektor geriet gleichermaßen ins Wanken, wie unsere Auswertung der Konsumbranche zeigt.
Donald Trumps Zoll-Chaos befeuert in den USA die Sorgen vor einer Rezession. Das hat auch für Henkel Auswirkungen. Der Konsumriese erzielt knapp ein Drittel seiner Erlöse in den USA.
2024 führte im nicht-zyklischen Konsum kein Weg an Henkel vorbei. Doch wird es nach dem Zwei-Jahreshoch auch 2025 weiter bergauf gehen? Die Zeichen dafür stehen ganz gut.
Seit Mai bewegt sich Henkel seitwärts auf dem Börsenparkett. Das überrascht – peilt der Konsumriese doch das obere Ende der bereits zwei Mal angehobenen Guidance an.

Das schwache Konsumklima in Deutschland und den USA macht es zyklischen Konsumtiteln aktuell sehr schwer (s. Unsere Meinung). Daher werfen wir einen Blick auf das nicht-zyklische Pendant. Denn Alltagsprodukte wie Zahnpasta, Windeln oder Waschmittel bleiben auch in konjunkturell schwachen Phasen gefragt.
Hierzulande ist AkzoNobel (56,86 Euro; NL0013267909) trotz Werken in u.a. Hamburg, Köln und Offenbach wohl eher unbekannt.
An der Deutschen Börse zeigt sich im Juli eindrucksvoll: Börsen handeln die Zukunft. Sieben Unternehmen aus unserem Berichtsuniversum hoben die Jahresprognose an und sahen ihre Aktien im Schnitt um 2,6% steigen.
Henkel hat es schon wieder getan: Per Ad-hoc am Mittwoch (17.7.) hat der für Marken wie Schwarzkopf und Persil bekannte Konzern bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die Guidance hochgeschraubt. Seit der Corona-Flaute gehören für die Düsseldorfer positive Vorabmeldungen fast schon zum guten Ton.
Ein Konzern, den wir in dieser Form noch nicht besprochen haben, ist Syensqo. Denn 2023 ist der belgische Spezialchemiker durch ein Spin-Off vom Mutterkonzern Solvay an die Börse gebracht worden.
Deutschlands Chemie- und Pharmaindustrie befindet sich in schwierigem Fahrwasser. Das hat auch VCI-Präsident Markus Steilemann am Montag (8.7.) in Frankfurt betont. Doch mit einem besser als erwarteten ersten Halbjahr scheint die Talsohle durchschritten. Herausfordernd bleiben hohe Energie- und Rohstoffpreise, Wettbewerbsdruck und der konjunkturelle Rahmen.
Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat im Juni mit einer erfolgreichen Gruppenphase und einem Achtelfinal-Sieg alle Chancen auf ein „Sommermärchen“ bei der Europameisterschaft gewahrt. Im Gegensatz dazu verlief an Deutschlands Aktienmärkten der Juni alles andere als märchenhaft. Die vier wichtigsten deutschen Indizes schlossen durchweg im Minus. Während der DAX und der TecDAX noch vergleichsweise glimpflich davonkamen, fielen die Verluste im SDAX und MDAX deutlich aus.
Mit seinen nicht-zyklischen Marken wie Braun, Pantene oder Oral-B trifft Procter & Gamble (P&G) offensichtlich den Nerv der Konsumenten. Entsprechend hat die NYSE-Aktie (167,56 US-Dollar; US7427181091) vergangene Woche auf dem Börsenparkett ein neues Allzeithoch erreicht.
Bei Münchener Rück und Henkel haben wir die Stopps auf 316,80 (zuvor: 291,50) Euro und 63,10 (zuvor: 52,40) Euro angehoben.
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