Dräger, E.ON – Mit Rabatt zum Sieg
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„Nichts ist so permanent wie ein temporäres Regierungsprogramm.“
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Die 50. Bundesliga-Saison ist zu Ende und während der Kampf um die Meisterschaft in diesem Jahr eher einem Alleingang der Münchener Bayern glich, blieb es im Tabellenkeller bis zum letzten Spieltag spannend. So zogen Augsburg und Hoffenheim noch an Fortuna Düsseldorf vorbei und vermieden damit den direkten Abstieg. Die TSG 1899 muss es jetzt in der Relegation gegen Kaiserslautern richten.
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Im Bereich Großunternehmen hat der MDAX-Wert MTU den Deutschen Innovationspreis 2013 gewonnen. Die neue Triebwerksfamilie zeichnet sich durch einen wesentlich geringeren Kerosinverbrauch sowie durch einen reduzierten Lärmausstoß aus. Auf Grund dieser bedeutenden Wettbewerbsvorteile erwarten wir, dass die Münchener sich auch in Zukunft über prall gefüllte Orderbücher freuen dürfen.
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Die Deutsche Telekom hat bei ihrer am Donnerstag abgehaltenen Hauptversammlung die Prognose des Konzerns noch einmal bestätigt. Zudem zeigte sich der scheidende Vorstandschef René Obermann optimistisch für die mittel- und langfristigen Wachstumschancen. Die leidgeprüften Aktionäre freuen sich aber nicht nur darüber, sondern vor allem auch auf die mal wieder sehr üppige Dividende, die in diesem Jahr wahlweise in Cash oder in Form neuer T-Aktien ausgeschüttet wird. Trotz des zuletzt gestiegenen Aktienkurses liegt die Rendite immer noch bei über 7%. Das hat im Vorfeld wie schon in den Jahren zuvor neue Käufer angelockt.
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Donnerstag war Zahltag. Zumindest für Abonnenten, die sich an unserem Musterdepot orientieren. 2,20 Euro wanderten pro Daimler-Aktie auf das Konto, bezogen auf unseren Einstandskurs sind das deutlich über 5%.
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Am Donnerstag wird Daimler die Dividendensaison einläuten. Der Stuttgarter Autobauer, dessen Aktien auch im PLATOW-Depot enthalten sind, setzt dabei mit einer Rendite von über 5% gleich eine Duftmarke. Weitere Großkonzerne werden rasch folgen: So halten in den kommenden sieben Wochen alleine 27 DAX-Firmen ihre Hauptversammlungen ab.
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Im DAX gibt es derzeit Aktien mit klaren Aufwärtstrends wie Adidas, Continental oder Lufthansa, dem Gegenteil wie Commerzbank, E.ON oder RWE – und es gibt Lanxess. Das Papier des Spezialchemiekonzerns ist aktuell schwer einzuordnen. Der letzte klare Trend endete mit dem DAX-Aufstieg im September. Seither pendelt der Anteilschein richtungslos zwischen 58 und 70 Euro hin und her.
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Auf dem Frankfurter Börsenparkett gelten die Aktien der Versorgungsunternehmen derzeit als Ladenhüter. Insbesondere die Ereignisse bei E.ON belasten die Stimmung. Insgesamt sind viele Investoren pessimistisch gestimmt, dass mit Strom nach der Energiewende mehr Geld verdient werden kann. An MVV Energie ist der Trend keinesfalls vorübergegangen. Dies wurde auch in einer am Montag abgehaltenen Journalistenveranstaltung deutlich.
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Von der „Witwen-und-Waisen-Aktie“ zum Zockerpapier! Diesen Schluss muss eigentlich jeder ziehen, der sich den Chart des Energieversorgers E.ON ansieht. Alleine in den vergangenen zwei Wochen stürzte der Kurs praktisch senkrecht in die Tiefe. Die Nachricht, dass die Essener ihre Prognose für 2013 „auf den Prüfstand“ stellen wollten, ließen die Investoren Mitte November in Scharen aus dem einst als „defensiv“ gepriesenen Anteilschein flüchten. Auch im Kontrast zum Konkurrenten RWE, die zuletzt wieder etwas bessere Zahlen publizieren konnte, wirkt der E.ON-Chart derzeit abschreckend. Selbst das bisherige Jahrestief aus dem Juni wurde mittlerweile unterschritten.
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Immer wieder kochten in der Vergangenheit die Gerüchte hoch, der russische Ölriese Rosneft (5,876 Euro; A0J 3N5; US67812M2070) stehe kurz vor der Übernahme des Konkurrenten TNK-BP, ein 50%-Joint-Venture zwischen der britischen BP und einem Konsortium aus russischen Oligarchen (AAR). Am Montag war es dann soweit. Die Briten verkündeten die Einigung mit Rosneft. Der Deal besteht aus einer Cash- und Aktienkomponente, so dass BP zu einem Rosneft-Großaktionär aufsteigen wird. Rosneft-CEO Igor Sechin war in der vergangenen Woche in London, um mit BP-Chef Bob Dudley die Details zu klären. Doch der Abstimmungsbedarf mit dem BP-Board zog sich am Ende in die Länge.
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Wenn es um Gazprom geht, versteht Russlands Präsident Wladimir Putin keinen Spaß. Als EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia Anfang September ankündigte, gegen den russischen Gasriesen ein Kartellverfahren einleiten zu wollen, reagierte der Kreml-Herrscher verschnupft.
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Perfektes Timing bei Continental! Kurz nach Eröffnung unserer Alpha-Long-Spekulation gelang im Ratio-Chart der Ausbruch auf neue Hochs. Trotz der anschließenden Konsolidierung liegt der Trade damit nach gut zwei Wochen bereits 40% im Plus und beschert uns einen Depotbeitrag von aktuell 1,1%. Beflügelt wird die (noch) im MDAX gelistete Aktie durch die immer weiter steigende Wahrscheinlichkeit ihres DAX-Comebacks. Aber auch fundamental läuft es bei dem Autozulieferer offenbar weiter rund. CFO Wolfgang Schäfer berichtete zuletzt von einer „erfreulichen Entwicklung der Bestellungen bis Ende September“. Da wir mit dem Alpha Long Turbo auf Conti schon mehr als das einfache Initial-Risiko verdient haben, hoben wir den Stoppkurs am Donnerstag deutlich an. Die neue Absicherung liegt jetzt knapp über Einstandskurs unserer Outperformance-Spekulation.
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Stagnation in Frankreich, +0,3% in Deutschland – berauschend war es nicht, was am Dienstag an BIP-Zahlen für das zweite Quartal über den Ticker lief. Immer mehr verdichten sich die Anzeichen, dass bald ganz Europa den Rückwärtsgang einlegen könnte. Doch das ist bekanntlich die Konjunktur und hat mit dem Handeln an der Börse oft gar nichts zu tun. Schlaumeier interpretierten die gute Stimmung am Aktienmarkt damit, dass noch schlechtere Daten erwartet wurden. Das können Sie getrost vergessen.
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„Atomausstieg, Personalabbau, schrumpfende Gewinne, satte Kursverluste!“ Mit diesen Eckdaten hatten wir das Jahr 2011 für E.ON beschrieben. Das war Mitte Dezember vergangenen Jahres. Daher konnte 2012 auch nur besser werden. Und unser Szenario hat bisher gegriffen. Die Aktie des Energieriesen hat sich von ihren Tiefs erholt und scheint nun auf festem Kurs Richtung Norden.
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Gerade rechtzeitig rieten wir im Mai investierten Lesern, abseits des Derivate-Depots aufgebaute MTU-Positionen zu verkaufen. Zuvor hatten wir bei der Aktie auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends spekuliert, der tatsächlich in einem Jahreshoch kulminierte. Nachdem das Papier wieder auf sein Februar-Niveau zurücksetzte, wagt es nun einen Anlauf auf das ehemalige Hoch bei knapp 65 Euro – eine Marke, die der Titel demnächst durchaus knacken könnte.
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An den Aktienmärkten fand in den vergangenen Wochen bei vielen professionellen Anlegern ein Umdenken statt. Gerade die wachsenden Sorgen vor einer deutlichen Abschwächung der weltweiten Konjunktur führten dazu, dass der Kursaufschwung der vergangenen Monate mit einer spürbaren Branchenrotation einherging. Statt der bei den vorherigen Rallys besonders gut gelaufenen Automobil- und Hightechwerte, waren es diesmal vor allem die eher defensiven Branchen, die überproportional stark gekauft wurden. Die jüngste Outperformance der dividendenstarken Deutschen Telekom (siehe Musterdepot) ist nur ein Beispiel für diesen Favoritenwechsel.
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Gute News hatten wir von E.ON (17 Euro; DE000ENAG999) schon lange nicht mehr gehört. Doch nun überraschte der Energiekonzern die Märkte mit einem Paukenschlag. Die Essener haben sich mit der russischen Gazprom auf neue Konditionen bei bestehenden Gaslieferverträgen geeinigt. Das war nicht überraschend, aber die Vorteile für die Deutschen sind es. Da die Vereinbarung rückwirkend bis zum vierten Quartal 2010 gilt, gibt es für das Halbjahresergebnis bereits einen positiven Effekt von rund 1 Mrd. Euro.
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Ab dem 1. Juli ist Peter Terium der neue starke Mann bei RWE (28,07 Euro; DE0007037129). Noch vor seinem Amtsantritt scheint der frühere Buch- und Steuerprüfer die Aktie analysiert und für zu günstig befunden zu haben. Jedenfalls hat der 48-jährige Holländer 7 239 Stammaktien im Wert von rund 213 000 Euro (29,41 Euro je Aktie) gekauft.
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