
Musterdepotmeldungen 2026
In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.
„Sei ängstlich, wenn andere gierig sind und sei gierig, wenn andere ängstlich sind.“

In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.
Drägerwerks Zahlen zum ersten Quartal sehen unspektakulär aus – dahinter steckt mehr: starker Auftragseingang, rekordverdächtige Bruttomarge, solides EBIT. Wir nehmen das zum Anlass für einen neuen Anlauf im Musterdepot.
Während andere Unternehmen unter steigenden Energiepreisen ächzen, zeigt sich Drägerwerk unbeeindruckt. Warum der Rückgang beim Auftrags-Umsatzverhältnis im Q4 kein Alarmsignal darstellt.
Die Rücksetzer an den Aktienmärkten bieten bei ausgewählten Einzeltiteln attraktive Einstiegschancen. Das wollen wir nutzen und unser Musterdepot mit zwei weiteren Kandidaten aus dem SDAX bestücken.

Die vorläufigen Eckdaten für 2025 sprechen bei Drägerwerk für ein starkes viertes Quartal. Ein hohes Auftragspolster sorgt zudem für gut abgesicherte Gewinnaussichten bei dem Medizin- und Sicherheitstechniker.

Mit einem kräftigen Wachstum im dritten Quartal hat Drägerwerk überrascht und die Jahresziele angehoben. Der Medizintechniker profitiert von stabiler Nachfrage in beiden Sparten und verzeichnet eine deutlich verbesserte Profitabilität – Analysten sehen weiteres Gewinnpotenzial.

MLP verbucht schwaches Q2-EBIT, bestätigt aber Guidance +++ Huber+Suhner wird endgültig zum KI-Profiteur +++
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Jetzt anmeldenDrägerwerk glänzt im Q2 mit dem achten Orderanstieg in Folge – der erstmals prozentual zweistellig ausfällt. Vor dem Hintergrund eines steigenden Auftragspolsters erscheint die 2025er-Guidance zunehmend konservativ.
Die Q1-Zahlen von Drägerwerk enttäuschten auf den ersten Blick: Umsatz schwächer, EBIT eingebrochen. Doch ein anderer Kennwert ist im saisonal stets schwächeren Auftaktquartal viel wichtiger.
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.
Der Medizintechniker Drägerwerk klettert aus dem Loch der Nach-Corona-Zeit heraus. Weder US-Präsident Donald Trump noch China bereiten Konzernchef Stefan Dräger dabei schlaflose Nächte.

Die vorläufigen 2024er-Zahlen von Drägerwerk sind zwar durch Sondereffekte verzerrt, fallen aber auch bereinigt besser aus als erwartet. Und noch etwas macht Mut.
Trotz eines schwierigen Jahres 2024 bietet Drägerwerk mit einer attraktiven Bewertung weiterhin Potenzial für Anleger. Das unterstreicht ein Auftrag aus Dänemark.
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir wöchentlich kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.
Die vorläufigen Q2-Zahlen, die Drägerwerk am Freitag (12.7.) nach Börsenschluss veröffentlichte, zeigen eine Fortsetzung der jüngsten Trends.
Drägerwerk ist nach den am Montagabend (15.4.) vorgelegten Q1-Eckdaten solide ins neue Jahr gestartet. Beim Umsatz sorgten insbesondere Basiseffekte im Bereich Medizintechnik (42% des Konzernumsatzes) für einen Rückgang um 3% auf 736 Mio. Euro.
In diesem Jahr wird es wieder einen neuen Ausschüttungsrekord geben.
Mit den per Adhoc am Montagabend (15.1.) vorgelegten Eckdaten für 2023 konnte Drägerwerk positiv überraschen. Beim Ausblick auf 2024 versucht der Medizintechniker dagegen wie üblich, die Markterwartungen einzubremsen.
In der heutigen Ausgabe besprechen wir Drägerwerk und Südzucker. Außerdem steigen wir bei Deutz mit Stopp bei 3,15 Euro und GFT mit Stopp bei 23,50 Euro neu ein. Bei Kontron haben wir den Stopp auf 15,40 Euro hochgezogen (vorher 14,50 Euro).
Der Medizintechnik werden aufgrund der demografischen Entwicklung, des weltweit steigenden Wohlstands und der erhöhten medizinischen Möglichkeiten starke Wachstumsraten eingeräumt. Doch zuletzt hatte der Sektor mit Problemen zu kämpfen: Nach dem Abflachen der Corona-Sonderkonjunktur sorgten die gestörten Lieferketten dafür, dass die Nachfrage aus Gründen der vorsichtigen Lageraufstockung einen neuerlichen Schub erhielt. Jetzt werden die Lager angesichts moderater Konjunkturaussichten nur langsam abgebaut. Wann zieht die Nachfrage der Kunden wieder an?
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