
Q3-Preview: SAP steht vor einer höheren Messlatte
Die SAP-Aktie ist seit Juli trotz reduzierter Gewinnschätzungen kräftig gestiegen. Bei den anstehenden Q3-Zahlen rücken daher Margen und KI-Monetarisierung in den Mittelpunkt.
„Der Preis ist das, was du bezahlst. Der Wert ist das, was du erhältst.“

Die SAP-Aktie ist seit Juli trotz reduzierter Gewinnschätzungen kräftig gestiegen. Bei den anstehenden Q3-Zahlen rücken daher Margen und KI-Monetarisierung in den Mittelpunkt.
Die jüngsten Absatzzahlen von Traton sprechen für eine zunehmende Erholung des Nutzfahrzeugmarkts. Damit verbessern sich auch die Gewinnaussichten des Lkw-Herstellers, dessen Aktie weiterhin auffällig niedrig bewertet ist.
Siemens Healthineers stellt Vertrieb von Ultraschallgeräten ein +++ Schaeffler spart und schreibt ab +++ Procredit im SDAX und Pfisterer mit neuer ISIN +++ Givaudan zieht Symrise mit +++ LVMH enttäuscht mit Zahlen +++ Fondsmanager setzen auf KI-Titel +++ Chart im Fokus zum fallenden Goldpreis
Politische Unruhe in Paris, Madrid und London hat Europas Bankaktien zuletzt deutlich gedrückt. Dabei stehen die Institute fundamental so gut da wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Der Rücksetzer könnte also eine Chance sein. Welche Titel sich besonders anbieten.

Der Wolframpreis hat seinen Höhepunkt wohl überschritten. Damit bindet Indus kein zusätzliches Kapital mehr, und CEO Johannes Schmidt will wieder zukaufen. Für die Aktie bedeutet das neue Kursfantasie.

Indus Holding hat sich von Mewesta getrennt und rechnet noch 2026 mit weiteren Zukäufen. Im Interview erklärt CEO Johannes Schmidt, wonach er sucht, wie viel Geld bereitsteht und warum er beim Preis diszipliniert bleibt.

Die Vorzugsaktie des Schmierstoffherstellers Fuchs gehört zu den stärksten Werten im MDAX. Marktanteilsgewinne durch die Nahost-Krise und der bald einmalige Status als Dividendenadel stützen. Doch das Schlussquartal könnte zäh werden. Was wir empfehlen.
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Jetzt anmeldenCewe präsentiert einen Plan, wie die Kodak-Übernahme die Gewinnmarge in den nächsten fünf Jahren heben soll. Das bringt der Aktie den Schub, auf den Anleger lange gewartet haben.
Porsche hat konkrete Ziele für die Rückkehr zu zweistelligen Margen vorgestellt. Tiefgreifende Kostensenkungen, ein exklusiverer Modellmix und höhere Cashflows verleihen der Turnaround-Story neue Substanz.
Im September meldeten Insider aus DAX, MDAX und SDAX nur bei 22 Unternehmen Geschäfte mit eigenen Aktien. Sie kauften weit häufiger, als sie verkauften. Der größte Kauf kam bei CTS Eventim – in einem heiklen Moment.
Metas KI-Agent Muse hat die Allianz-Aktie binnen zwei Tagen rund 7% gekostet. Anleger fürchten um die Kundentreue. Wir prüfen Vertrieb, Zahlen und Bewertung und rechnen nach, was Aktionären unterm Strich bleibt.

Im Pre-Close-Call stellt der MDAX-Konzern ein ordentliches drittes Quartal in Aussicht. Doch das Jahresziel hängt an einem außergewöhnlich starken Schlussquartal. Und bei Staplern verkauft Kion zwar mehr, aber billigere Fahrzeuge. Ist die Aktie jetzt ein Kauf?
Bei GEA deutet sich vor den Q3-Zahlen am 9.11. ein weiteres starkes Auftragsquartal an. Die Aktie notiert auf Rekordniveau; operativ spricht die anhaltend breite Nachfrage für eine Fortsetzung des Wachstumskurses.
Seit Jahresbeginn sind die Gewinnschätzungen für Friedrich Vorwerk kräftig gestiegen, die Aktie hat trotzdem 20% verloren. Im PLATOW-Gespräch erklärt der CFO, warum die hohen Margen kein Zufall sind.
Einmal im Monat richtet Investmentstratege Bobby Vedral den Blick aufs große Ganze. Im PLATOW Macro Eagle ordnet er Märkte, Geldpolitik und Geopolitik ein – pointiert, mit klarer Kante und über alle Anlageklassen hinweg.
18 Unternehmen nur mit Käufen, zwei nur mit Verkäufen, zwei mit beidem: Wir liefern die vollständige Übersicht aller September-Transaktionen von Führungskräften börsennotierter Unternehmen.
Der abgelaufene Monat hat seinen schwachen Ruf bestätigt. DAX, MDAX und SDAX verloren. Unser Börsen-Depot gab ebenfalls nach, hielt sich aber besser als alle drei Indizes.
Anta zahlt 35 Euro je Puma-Aktie, PLATOW-Leser haben weniger als 22 Euro bezahlt. Nun muss der Sportartikelhersteller beweisen, dass der Umbau mehr leistet, als Lager und Kosten in Ordnung zu bringen. Er muss die Kunden zurückholen. Wie schwer das im aktuellen Umfeld ist, zeigen die Zahlen von Nike.
Wenige Wochen nach seiner Absage bietet RWE-Chef Krebber doch für Uniper mit. Die industrielle Logik stimmt. Doch der Deal könnte den Bilanzpuffer aufzehren, für den Anleger bislang einen Aufschlag zahlen.
Hensoldt geht mit einem Rekord-Backlog in die zweite Jahreshälfte. Radar, Aufklärung und elektronische Kampfführung sorgen für Wachstum in Bereichen, die von langfristigen Investitionsprogrammen der Streitkräfte getragen werden.
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