
Der September trifft den Markt härter als unser Depot
Der abgelaufene Monat hat seinen schwachen Ruf bestätigt. DAX, MDAX und SDAX verloren. Unser Börsen-Depot gab ebenfalls nach, hielt sich aber besser als alle drei Indizes.
„Sei ängstlich, wenn andere gierig sind und sei gierig, wenn andere ängstlich sind.“

Der abgelaufene Monat hat seinen schwachen Ruf bestätigt. DAX, MDAX und SDAX verloren. Unser Börsen-Depot gab ebenfalls nach, hielt sich aber besser als alle drei Indizes.
Anta zahlt 35 Euro je Puma-Aktie, PLATOW-Leser haben weniger als 22 Euro bezahlt. Nun muss der Sportartikelhersteller beweisen, dass der Umbau mehr leistet, als Lager und Kosten in Ordnung zu bringen. Er muss die Kunden zurückholen. Wie schwer das im aktuellen Umfeld ist, zeigen die Zahlen von Nike.
Wenige Wochen nach seiner Absage bietet RWE-Chef Krebber doch für Uniper mit. Die industrielle Logik stimmt. Doch der Deal könnte den Bilanzpuffer aufzehren, für den Anleger bislang einen Aufschlag zahlen.
Hensoldt geht mit einem Rekord-Backlog in die zweite Jahreshälfte. Radar, Aufklärung und elektronische Kampfführung sorgen für Wachstum in Bereichen, die von langfristigen Investitionsprogrammen der Streitkräfte getragen werden.

Der MDAX hat sein Jahresplus komplett verloren, doch der DWS Concept Platow schlägt sich besser als DAX und MDAX. Was hinter den Verlusten steckt, welche Werte trotzdem glänzen und warum der Oktober Grund zur Hoffnung gibt.

SGL Carbon steigt in den SDAX auf, Moderna in den Nasdaq +++ JD.com erhält wohl grünes Licht, Ceconomy zu übernehmen +++ Lenzing stürzt nach Kapitalerhöhung ab +++ Novartis sichert sich mRNA-Wirkstoff aus China +++ US-Arbeitsmarkt im September schwächer als erwartet

Wie eigenständig bleibt die Fondstochter? Wird das Altersvorsorge-Depot zum großen Geschäft? Und wie ist es um die Bewertung der MDAX-Aktie bestellt?
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Jetzt anmeldenErstmals seit 2009 greift MLP nach der Zehn-Euro-Marke. Ob der Lauf weitergeht, könnte sich schon in den nächsten Tagen entscheiden. Dazu kommen zwei Faktoren, die neue Investoren und neue Kunden anziehen.
Die aktuell noch zur Verfügung stehende Liquidität in unserem Musterdepot wollen wir heute für den Kauf einer Aktie nutzen, bei der wir in den kommenden Jahren mit einem deutlichen Schub rechnen. Zudem ziehen wir den Stoppkurs bei einem Depotwert nach, der sich mal wieder einen neuen CFO suchen muss.
2G Energy füllt die Auftragsbücher weiter und hebt nach einem starken Q3 die Umsatzprognose für 2027 und 2028 an. Neben US-Rechenzentren liefern inzwischen auch Mining, Biogas und Großwärmepumpen zusätzliche Wachstumsimpulse.
In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.

Der Chemieriese aus Ludwigshafen will den Essener Spezialchemiekonzern übernehmen. Strategisch wäre das sinnvoll, doch die Fallstricke sind zahlreich. Worauf sich Anleger einstellen müssen.
Die Gewinnerwartungen steigen, doch die Aktie der Deutschen Telekom fällt. Schuld ist die US-Tochter. Für das übrige Geschäft zahlt der Markt erstaunlich wenig. Das ist eine Chance für Anleger.
Physical AI rückt Sensorik, Bildverarbeitung und Simulation stärker in den Vordergrund. Basler hat die passenden Technologien und könnte langfristig zusätzliche Märkte erschließen.
Vossloh steckt 2026 in einem Übergangsjahr. Die Integration des Betonschwellenhersteller Sateba, schwächere Abrufe aus Rahmenverträgen, Projektverschiebungen und höhere Beschaffungs- und Logistikkosten drücken auf die Profitabilität, während Auftragseingang und strukturelle Nachfrage robust bleiben.
Redcare Pharmacy, Südzucker und Hapag-Lloyd heben Prognose an +++ Hugo Boss tauscht den Finanzvorstand aus +++ RWE greift zusammen mit KKR nach Uniper +++ Lindt & Sprüngli kappt erneut die Umsatzpronose +++ Nvidia stockt Aktienrückkauf-Programm auf +++ Erste Details zu Anthropics IPO und Oura sagt Börsengang ab
Spohn Cement, die Beteiligungsgesellschaft des Milliardärs Ludwig Merckle, kassiert bei Heidelberg Materials Millionen mit Optionen und Wertpapierleihe. Was Anleger daraus ableiten können und ob die Aktie jetzt ein Kauf ist.
Der Dialysekonzern trennt sich in China von einem einfachen Gerät und einer ganzen Therapiesparte. Das kostet einmalig rund 110 Mio. Euro, schärft aber das Margenprofil. Die Börse honoriert das bislang nicht.
Continental legt mit der neuen Regionalberichterstattung offen, wo im Reifengeschäft noch erheblicher Margenspielraum besteht. Trotz höherer Rohstoffkosten hält der Konzern an seiner Jahresprognose fest, während der Kurs seit Juli deutlich nachgegeben hat.
Die US-Stahlproduktion steigt, Europa baut EAF-Kapazitäten auf. Befesa kann vorhandene Werke besser auslasten und gewinnt Spielraum für noch höhere Ausschüttungen.
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