
Warum der KI-Boom Infineon noch stärker hilft als gedacht
Der KI-Boom treibt längst nicht mehr nur die Nachfrage nach KI-Prozessoren. Bei Infineon rückt ein Effekt in den Vordergrund, der bereits den letzten großen Halbleiterzyklus geprägt hat.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“

Der KI-Boom treibt längst nicht mehr nur die Nachfrage nach KI-Prozessoren. Bei Infineon rückt ein Effekt in den Vordergrund, der bereits den letzten großen Halbleiterzyklus geprägt hat.
Der neue Verbundstandort in China wächst schneller als erwartet. Dennoch verliert die BASF-Aktie am Montag fast 5%, weil der Markt auf die Probleme der gesamten Branche schaut.
Der Kursanstieg von Daimler Truck überrascht. Seit Jahresanfang haben sich die EPS-Konsensschätzungen für 2026 und 2027 kaum verändert. Dennoch legte die Aktie zweistellig zu.
„Sell in May“ galt dieses Jahr nicht. Auch nicht für Insider. Es gab 53 Transaktionen und zum vierten Mal in Folge eine Kaufquote von deutlich über 90%. Besonders auffällig: Drei Aktien auf Jahres- oder Mehrjahrestiefs ziehen insgesamt 13 Käufe auf sich.

ChatGPT-Entwickler hat vertraulichen Börsenprospekt eingereicht +++ Kein konkreter Zeitplan genannt +++ Unicredit hält 34,35% der Anteile an Commerzbank +++ Anthropic hat SEC-Unterlagen eingereicht +++ US-Berichtssaison bleibt KI-getrieben +++ Gewinnwachstum im S&P 500 von 28,6%

50 Käufe, drei Verkäufe, 34 Unternehmen: Wir liefern die vollständige Übersicht aller Mai-Transaktionen.

Ceotronics hat sein Umsatzziel erreicht. Die Bestellungen liegen auf Rekordniveau und Rheinmetalls jüngster Abruf eröffnet unserem Musterdepotwert zusätzliche Chancen.
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Jetzt anmeldenDie Aktie von Wacker Chemie hat sich bereits kräftig erholt, doch der Markt bewertet längst nicht 2026 noch 2027. Der eigentliche Kurstreiber steckt jedoch in einem speziellen Segment.
Einen derartigen Durchmarsch durch die Top Ten hat es in der 20-jährigen Geschichte des Fonds noch nicht gegeben: Im April war die Position von 2G Energy erstmals groß genug, um in die Liste der zehn Kernbeteiligungen des DWS Concept Platow aufzurücken, und nur einen Monat später steht sie bereits an deren Spitze.
Trotz starker operativer Zahlen leidet die Aktie von Wacker Neuson unter der schwachen Stimmung im europäischen Bau- und Maschinenbausektor. Die Bewertung nimmt eine zyklische Erholung bereits vorweg – den verspätet einsetzenden Infrastrukturimpuls jedoch noch nicht.
Nach einer langen Durststrecke zeigt Schott Pharma echte Zeichen einer Trendwende. Das DCS-Segment liefert seit sechs Quartalen stabile Zahlen und trägt die fundamentale Erholung. Jetzt hat auch das Momentum gedreht.

In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.
Ein kleines Kursplus hat im abgelaufenen Monat nicht ausgereicht, um mit den Benchmark-Indizes mitzuhalten. Die fundamentale Entwicklung der Depotwerte macht aber Hoffnung.
Starke Quartalszahlen, hohe Dividende, solides Risikomanagement. Trotzdem fällt die Aktie der Munich Re auf den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren. Was steckt hinter dem Widerspruch?
Nach mehr als einem Jahr dreht der Analystenkonsens bei Adidas erstmals wieder nach oben. Charttechnik und Fundamentaldaten senden nun dasselbe Signal.
Prognoseanhebung nach dem Q1, Prüfung einer Fusion mit der US-Tochter, und Erschließung des Verteidigungssektors als neues Standbein. Die Kapitalmarktstory bei Deutsche Telekom gewinnt Substanz.
Die Washtec-Aktie hat in den letzten Monaten deutlich nachgegeben. Zwar enttäuschte der Jahresauftakt auf der Ergebnisseite, vieles spricht jedoch dafür, dass die fundamentale Story nicht beschädigt ist.
2026 sollte das Jahr der Erholung werden, für die deutsche Wirtschaft und den Intralogistiksektor. Je länger der Konflikt im Nahen Osten anhält, desto stärker schrumpfen diese Hoffnungen. Kion und Jungheinrich liefern solide Quartalszahlen, doch die makroökonomischen Risiken bleiben.
Seit März hat die Aktie von E.On rund 10% verloren: Die Zinsperspektive belastet, der Investitionszyklus läuft weiter. Wer den kurzfristigen Druck ausblendet, findet eine attraktive Bewertung in Europas Netzinfrastruktur.
Die Quartalszahlen von Fortec haben die Aktie trotz deutlichen Gewinneinbruchs angetrieben. Die Auftragslage macht Mut, vor allem weil das Defense- und Marinegeschäft anzieht.
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