
Deutsche Börse leiht sich Geld, weil sie es kann
Die Deutsche Börse hat erstmals in ihrer Firmengeschichte eine Wandelanleihe platziert. Über die Gründe schweigt sich der Börsenbetreiber aus. Die Konditionen aber sprechen für sich.

Die Deutsche Börse hat erstmals in ihrer Firmengeschichte eine Wandelanleihe platziert. Über die Gründe schweigt sich der Börsenbetreiber aus. Die Konditionen aber sprechen für sich.
Das Geldhaus profitiert von drei Treibern: hohen Zinsen, der Übernahme der Commerzbank durch Unicredit und der wachsenden Altersvorsorge über die Fondstochter DWS. Ein vierter Grund macht die Aktie zusätzlich attraktiv.
Die Konjunktursignale in Deutschland hellen sich auf. Davon könnten insbesondere heimische Mittelständler profitieren. Auch im Portfolio mehren sich die positiven Zeichen: Mehrere Unternehmen heben ihre Prognosen an, während der DWS Concept Platow den August auf einem neuen Allzeithoch beendet.
Apple präsentiert Klapp-iPhone +++ Dow prüft Ausstieg aus Milliarden-Joint Venture mit Saudi Aramco +++ Porsche verkauft Bugatti-Rimac +++ Auto 1 verliert Finanzvorstand

Volkswagen hat den größten Umbau seiner Geschichte beschlossen. Bis 2030 sollen konzernweit rund 100.000 Stellen wegfallen, die Modellpalette wird halbiert. Doch der Abstand zwischen der aktuellen Profitabilität und den neuen Renditezielen ist groß.

Ceotronics verbessert die Profitabilität deutlich. Für 2026/27 plant der Vorstand weiteres Wachstum und hat das starke zweite Halbjahr bereits mit festen Lieferungen unterlegt.

Im Frühjahr stolperte der Comeback-Versuch von Drägerwerk noch über Sonderfaktoren. Im zweiten Quartal liefert der Konzern den Beleg für die Wende: bessere Margen, starke Auftragseingänge, eine angehobene Prognose.
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Jetzt anmeldenFSB-Chef Andrew Bailey warnt die G20-Finanzminister vor KI-Risiken für die Finanzstabilität. Cyber-Gefahren treffen auf überhitzte Märkte, hohe Bewertungen und wachsende Schulden. Droht ein ungeordneter Kurseinbruch?
Ab Sonntag treffen sich die Rückversicherer in Monte Carlo. Wir zeigen, worauf Analysten diesmal achten und warum sie ausgerechnet Swiss Re besonders genau prüfen.
Deutschland rüstet sich gegen Sabotage und Cyberangriffe. An der Börse wird das Thema bislang kaum gespielt. Für den IT-Sicherheitsanbieter Secunet könnte sich daraus aber neues Geschäft ergeben.
Vincorion setzt den Wachstumskurs fort. Der Produktionshochlauf kommt voran, die Auftragsbücher füllen sich – und beim Jahresumsatz wird das Management optimistischer. Ein möglicher Aktienüberhang durch Star Capital wäre wohl eher eine Chance.

Beim Bankenspezialisten für Osteuropa ist noch keine Trendwende erkennbar. Die Zahlen zum zweiten Quartal bei Procredit legen offen, dass die alten Baustellen auch unter der neuen Vorstandschefin nach wie vor bestehen.
In Deutschland schrumpfte das Geschäft von GFT zuletzt zweistellig. Ausgerechnet dort hat der IT-Dienstleister nun einen prestigeträchtigen Auftrag gewonnen. Zudem haben die Schätzungen der Analysten noch Luft nach oben.
Nach vier schwachen Quartalen meldet der Laborgerätehersteller wieder steigende Umsätze und ein deutlich verbessertes Ergebnis. Reicht das schon, um bei Stratec wieder zum Einstieg zu raten?
In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.
Der deutsche Aktienmarkt hat seine positive Entwicklung im August trotz aller Widrigkeiten fortgesetzt. Vor allem Small-Caps legten deutlich zu. Wie sich unser Musterdepot im Vergleich dazu geschlagen hat, erfahren Sie in unserem aktuellen Portfolio-Update.
Bei Sartorius sind wir im Frühjahr bei noch unsicheren Aussichten eingestiegen. Die Position zahlt sich bereits aus, und die Erholung hat im zweiten Quartal an Breite gewonnen. Für das zweite Halbjahr sehen die Vorzeichen sogar noch besser aus.
Nach enttäuschendem Jahresauftakt meldet sich KSB mit einem besseren zweiten Quartal zurück. Für Zuversicht sorgen das Servicegeschäft und der Auftragseingang, die Profitabilität bleibt aber hinter den Rekordwerten der vergangenen Jahre zurück.
Trotz einer Kursrally von 22% seit den Halbjahreszahlen ist Indus Holding nicht teurer geworden: Der Gewinn wächst schneller als der Kurs. Alle drei Segmente tragen die Erholung. Damit wirkt die Wachstumsstory bis 2030 zunehmend realistisch.
MLP hat nach starken Quartalszahlen einen Lauf hingelegt und notiert so hoch wie seit 2009 nicht mehr. Wir erklären, warum die Bewertung trotz des Sprungs noch nicht ausgereizt ist.
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