
Die PLATOW-Dividendenkönige – Treue schlägt Rendite
Hohe Dividendenrenditen sind oft trügerisch. Wer nach Dividendenstärke sucht, schaut besser auf Kontinuität und den Fünf-Jahres-Schnitt. Unsere Analyse zeigt: Echte Dividendenkönige sind rar.

Hohe Dividendenrenditen sind oft trügerisch. Wer nach Dividendenstärke sucht, schaut besser auf Kontinuität und den Fünf-Jahres-Schnitt. Unsere Analyse zeigt: Echte Dividendenkönige sind rar.
Seit 60 Jahren investiert die Deutsche Beteiligungs AG in den deutschen Mittelstand. Das Portfolio wurde dabei zuletzt deutlich breiter aufgestellt. Und die Aktie notiert weit unter dem inneren Wert.
Fast alle PLATOW-Kaufempfehlungen zahlen für 2025 eine Dividende – einige mehr als im Vorjahr. Doch die durchschnittliche Rendite sinkt. Wer langfristig zuverlässig ist, zeigt unsere Tabelle.
Fortec hat seine Jahresprognose nach unten revidiert und stellt die Mittelfristziele auf den Prüfstand. Neue Aufträge und das Verhalten des Aktienkurses machen dennoch Hoffnung.

Wacker Neuson zeigt sich trotz des Iran-Konflikts zuversichtlich für 2026. Spurlos geht die anhaltende Unsicherheit am Baumaschinenhersteller jedoch nicht vorbei, was zu Einschränkungen bei der mittelfristigen Zielsetzung führt.

Benzinpreise sorgen für Anstieg der Lebenshaltungskosten auf 3,3% +++ Kernrate von 2,6% dürfte in den kommenden Monaten steigen +++ Erstes bulgarisches Unternehmen in der Indexfamilie der deutschen Börse +++ Gerresheimer scheidet aus

Der Chipspezialist Elmos schafft Spielraum für weitere Aktienrückkäufe und die Geschäfte laufen deutlich besser an als 2025. Das dürften die anstehenden Q1-Zahlen klar belegen.
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Jetzt anmeldenDie Berliner Beteiligungsgesellschaft MBB hat 2025 ein Rekordergebnis eingefahren, dank des starken Geschäfts mit Energieinfrastruktur. Der Ausblick fällt nüchterner aus. Doch MBB hat mehr als einen Pfeil im Köcher.
Einst ein Star an der Börse, heute ein Beispiel für zerstörtes Anlegervertrauen: Die Evotec-Aktie hat in den vergangenen Jahren eine Talfahrt hingelegt, die ihresgleichen sucht – und ein Ende ist nicht in Sicht.
Da gibt es nichts zu beschönigen: Der März 2026 war für die meisten Aktionäre und Besitzer von Aktienfonds zum Vergessen.
Aixtron glänzt durch Nachfrage +++ Fraport-Nachkauforder verlängert +++ Cashquote im Depot erhöht +++ Sixt und Merck verkauft +++ Teilgewinnmitnahme bei Cewe +++ SAP-Position vollständig aufgebaut

Eine niedrige Korrelation zur Benchmark und einige positive Ausreißer haben unser Musterdepot im Startquartal vor Kursrückgängen geschützt. Der April beginnt ebenfalls vielversprechend.
Während der DAX im März unter dem Eindruck geopolitischer Spannungen um knapp 9% nachgab, verlor Munich Re weniger als 3% und hat diese Einbußen inzwischen vollständig aufgeholt. Das kommt nicht von ungefähr.
Die Vertrauenskrise bei 2G Energy war kurz. Dank überstandener Verzögerungen bei Biogas-Projekten und vielversprechender US-Entwicklungen notiert die Aktie des KWK-Anlagenherstellers wieder nahe am Allzeithoch.
Der starke Jahresendspurt 2025 und der hohe Auftragsbestand für 2026 stimmen uns für die Beteiligungsgesellschaft zuversichtlich. Mit sieben interessanten Zukäufen hat sich Indus Holding zudem gut positioniert.
Der Iran-Krieg ließ die Aktienmärkte im März kräftig einbrechen. Dennoch griffen deutsche Vorstände und Aufsichtsräte bei ihren Unternehmen so häufig zu wie lange nicht, wie unsere Analyse zeigt.
In der Agrarchemie hat Bayer aufgeräumt. Jetzt muss die Pharmasparte liefern. Neue Blockbuster sollen Wachstum und Margen zurückbringen. Doch Risiken in der Pipeline und hohe Cash-Abflüsse bremsen die Dynamik.
Seit Ausbruch des Iran-Krieges steht Heidelberg Materials unter Druck, die Aktie hat binnen zwei Monaten über 20% verloren. Operativ zeigt der Konzern aber wenig Schwäche. Wir erklären, warum der Markt übertreibt.
Im März 2026 kauften deutsche Führungskräfte Aktien des eigenen Unternehmens so häufig wie noch nie in unserem Beobachtungszeitraum.
Nach dem jüngsten Kursrückgang greifen mehrere Insider bei Deutz zu. Operativ bleibt die Wachstumsstory überzeugend, während die Bewertung wieder deutlich an Attraktivität gewonnen hat.
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