
Elmos Semiconductor trotzt der schwachen Autobranche
Die Prognosen für die Automobilindustrie trüben sich ein, aber Elmos bleibt zuversichtlich. Steigende Gewinnschätzungen und ein fallender Aktienkurs bieten Investoren neue Chancen.
„Nichts ist so permanent wie ein temporäres Regierungsprogramm.“

Die Prognosen für die Automobilindustrie trüben sich ein, aber Elmos bleibt zuversichtlich. Steigende Gewinnschätzungen und ein fallender Aktienkurs bieten Investoren neue Chancen.
Preisgleitklauseln und ein globales Beschaffungsnetz sichern die Marge, während Wettbewerber am Golf ausfallen. Im zweiten Halbjahr droht allerdings eine Wachstumsdelle.
Der Bewertungsabschlag deutscher Immobilienaktien wächst weiter. Inzwischen erfasst das Misstrauen der Anleger auch die offenen Immobilienfonds der DWS. Wir ziehen Konsequenzen.
Pfisterer wird optimistisch +++ Bei Huber + Suhner greift Kauflimit +++ Freenet legt Börsengang von Pay-TV-Sparte auf Eis +++ Alzchem schließt Aktienrückkaufprogramm ab +++ Asta Energy erhöht Prognose kräftig +++ All for One empfiehlt Annahme des Vinci-Übernahmeangebots

Die Nachfrage bei Bilfinger bleibt hoch, doch Projektverschiebungen drücken auf die Auslastung. Nach dem Kursrutsch wächst der Druck auf das zweite Halbjahr.

Der Halbjahresbericht von Sixt hat der Aktie zumindest einen kleinen Schub verschafft. Insbesondere die Gewinnschätzungen für 2027 machen nun aber die niedrig bewertete Vorzugsaktie wieder attraktiv.

Schott Pharma hat Anleger auf eine wilde Achterbahnfahrt mitgenommen: erst Kursrally, dann Einbruch, nun die Erholung. Jetzt wächst auch das margenstärkste Segment wieder kräftig. Damit steht die Prognose für das Gesamtjahr auf einem festeren Fundament.
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Jetzt anmeldenUnser Investment in die Deutsche Beteiligungs AG ist bislang nur von mäßigem Erfolg gekrönt. Operativ laufen die Beteiligungen gut, auch das Fondsgeschäft stützt. Doch ein Grund verhindert, dass die Aktie in Fahrt kommt.
Teurer Treibstoff nach dem Iran-Krieg belastet bei Tui zunehmend das Fluggeschäft. Weil der Hedging-Schutz von Saison zu Saison abnimmt, steigt das Ergebnisrisiko. Wir ziehen daraus Konsequenzen.
Unser Einstieg bei TKMS Ende Juni kam zum richtigen Zeitpunkt: Die Aktie hat seitdem rund 34% zugelegt. Die jüngsten Geschäftszahlen liefern nun auch fundamental weitere Argumente für den Kursanstieg.
Der Versicherungskonzern hat mit den Halbjahreszahlen voll überzeugt. Eine niedrige Schadenbelastung und starke Kapitalerträge halfen. Zum Wochenschluss ist die Aktie der zweitstärkste Wert im Index.

Die Essener wachsen operativ so schnell wie lange nicht mehr. Gleichzeitig wächst die Verschuldung kräftig, während der Konzern sein Netzgeschäft ausbaut.
Der Küchengerätehersteller verdient so gut wie nie zuvor, Anleger strafen die Aktie dennoch ab. Ein Blick auf das Geschäftsmodell erklärt die Kluft zwischen Zahlen und Kurs.
Zum Jahreswechsel waren sich viele Experten einig: 2026 wird das Jahr Europas. Günstige Bewertungen, ein schwacher Dollar und milliardenschwere staatliche Programme sprachen dafür. Sieben Monate und einen Ölpreisschock später ist es Zeit für eine Zwischenbilanz.
Der Essener Netzbetreiber liefert operativ mehr, als der Aktienkurs zeigt. Wir erklären, was die Börse bestraft und was Anleger im zweiten Halbjahr erwartet.
Seit der zweiten Prognoseanhebung binnen eines Jahres hat die Aktie von Indus Holding zweistellig zugelegt. Die außergewöhnlich gute Auftragslage beim Nebenwert macht weitere Kursgewinne wahrscheinlich.
Jost Werke übertrifft mit den Q2-Zahlen die Erwartungen. Noch wichtiger jedoch: Die Hyva-Integration geht in ihre nächste Phase. Nach den realisierten Kostensynergien entstehen nun zusätzliche Impulse durch Cross-Selling und Marktanteilsgewinne.
Die Aktie des Stahlriesen hat ihr höchstes Niveau seit Jahren erreicht . Wir erklären, was die Rally trägt und warum Steel Europe nun dennoch vor einer harten Prüfung steht.
Indus Holding profitierte auch im zweiten Quartal von einer Sonderentwicklung und hat im Juli die Prognose zum zweiten Mal angehoben. Im Interview mit PLATOW erklärt Vorstandschef Johannes Schmidt, warum die Guidance gut abgesichert ist.
Während sich der deutsche Maschinenbau nur langsam aus der Flaute löst, setzt sich GEA mit zweistelligem Auftrags- und Umsatzwachstum sowie einer erneut angehobenen Prognose weiter positiv vom Branchentrend ab.
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