
Wie lange übernehmen Zykliker das Ruder?
Zyklische Werte lassen Tech hinter sich, Rohstoffe feiern ein Comeback und doch entscheidet am Ende ein Faktor darüber, wie lange die Hochkonjunktur trägt.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“

Zyklische Werte lassen Tech hinter sich, Rohstoffe feiern ein Comeback und doch entscheidet am Ende ein Faktor darüber, wie lange die Hochkonjunktur trägt.
Qiagen könnte wieder einmal die Begehrlichkeiten anderer Industriegrößen wecken. Das ist mit Blick auf Bewertung und Industrieumfeld kein Wunder. Unabhängig von Übernahmefantasien hat die Aktie weiter einiges zu bieten.
2025 hat Alcoa als zyklischer Profiteur des Aluminiumbooms operativ überzeugt und strukturelle Treiber auf seiner Seite. Die Aktie ist zwar stark gelaufen, doch ein Einstieg lohnt dennoch.
Die zuvor stark abgestrafte Aktie von Fortec zählt zu Beginn des neuen Jahres zu den absoluten Top-Performern. Garniert wurde der Aufschwung diese Woche mit positiven Nachrichten.
Es wird doch nichts aus der diskutierten Übernahme von Wacker Neuson. Der südkoreanische Maschinenbauer Doosan Bobcat sein Interesse zurückgezogen. Was bleibt, ist die Aussicht auf eine Erholung der deutschen Baukonjunktur.

Nach der Abspaltung der Konsumgütersparte liefert Johnson & Johnson solide Zahlen und besticht mit strategischer Klarheit. Die Medikamenten-Pipeline überzeugt, die Medizintechnik stabilisiert – aber viel ist bereits eingepreist.
Unsicherheit beim Medizintechniker nimmt zu +++ BASF verfehlt EBITDA-Guidance, Cashflow überrascht positiv +++ MDAX feiert bei getrübter Börsenstimmung

Seit Mitte November 2025 legen Nebenwerte spürbar stärker zu als Blue Chips. MDAX und SDAX lassen den DAX hinter sich, getragen von der Hoffnung auf eine spürbare Erholung der deutschen und europäischen Wirtschaft.
Deutsche Börse hat mit den Eignern und der Führung von Allfunds eine Einigung erzielt. Für den Deal bleiben noch ein paar Stolpersteine, aber die industrielle Logik der Übernahme überzeugt.

Das für Cewe so wichtige Weihnachtsgeschäft dürfte unserem Depotwert für 2025 ein starkes Wachstum beschert haben. Ergebnisseitig läuft auf Konzernebene aber nicht alles perfekt.
Die vorläufigen Zahlen für das vierte Quartal fielen bei Continental zwar insgesamt etwas schwächer aus als erwartet, im wichtigen Reifengeschäft läuft es aber weiterhin rund. Für das Problemkind scheint es reichlich Interesse zu geben.

Die Gespräche über einen Einstieg durch Anta Sports sind vorerst vom Tisch. Was das für den jüngsten Erholungsversuch der Puma-Aktie bedeutet.
Europäische Bankaktien haben den Markt seit 2022 klar geschlagen. Zinsen, Kreditwachstum, stabile Regulierung und gute Ausschüttungen sprechen dafür, dass Finanzwerte auch 2026 gute Aussichten haben.

Ende der Woche soll Ceotronics seine finalen Halbjahreszahlen vorlegen. Der Gewinn dürfte dabei in den ersten sechs Monaten noch deutlich stärker gestiegen sein als der Umsatz.
Ihrem fulminanten Anstieg 2025 hat die Aktie von Deutz auch im neuen Jahr satte Kursgewinne folgen lassen und gehört mit einem Plus von 20% bislang zu den Spitzenwerten des SDAX. Wir untersuchen was dahinter steckt.

Europa rückt wieder in den Fokus der Anleger. Anhand zweier Unternehmen aus der diesjährigen PLATOW Prognose zeigen wir, welche Qualitäten viele europäische Titel auszeichnen.
Der Chipausrüster ASML wird in zwei Wochen seine 2025er-Ergebnisse vorlegen und konkrete Ziele für das laufende Jahr benennen. Der heutige Ausblick von TSMC macht Hoffnung.

Novo Nordisk gehörte 2025 zu den enttäuschenden Werten im europäischen Aktienuniversum. Für 2026 muss der neue Vorstandschef an vier wichtigen Schrauben drehen, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.
Tecan liefert früh im Jahr Zahlen zu Auftragseingängen und Umsatz, die Trends im globalen Labormarkt aufzeigen. Trotz einer nur vorsichtigen Erholung könnte 2026 den Schweizern den Neustart bringen.

Nach einer nur kurzen Beruhigung zum Jahresende hat sich der Kursrutsch bei Paychex trotz guter Nachrichten weiter fortgesetzt. Damit wurde der Stopp-Loss unseres Depotwerts ausgelöst.
Höhere globale Wachstumserwartungen, niedrige Cashbestände und geringe Absicherungsquoten signalisieren das bullishste Sentiment unter institutionellen Investoren seit Juli 2021.

Welche Kennzahl wird 2026 wichtig? Welche zentrale Annahme in den aktuellen Aktienbewertungen teilen die Experten nicht und welches Risiko unterschätzt der Markt? Von KI-Capex über freien Cashflow bis zum KBV: Lesen Sie die Antworten in Teil 3 unserer großen Expertenumfrage.
Die sechs US-Großbanken lieferten im vierten Quartal ein robustes Zahlenbild: Umsätze und Gewinne stiegen, angetrieben von der Wall Street. Aber die Zahlen zeigen auch wachsende Risiken für breitere Konsumentenschichten.

Ausblicke auf Schwellenländer basieren oft auf Zinsen, Inflation und dem US-Dollar. Wir zeigen, warum diese traditionelle Sichtweise nicht mehr reicht.
Chinesische KI-Unternehmen erzielen mit deutlich weniger Kapital ähnliche Fortschritte wie ihre US-Pendants. Zusammen mit weiteren Pluspunkten könnte dies deren Marktwert weiter anschieben.

Der Umbau bei Südafrikas größtem Lebensmittelkonzern kommt voran. Klare Finanzziele, steigende Margen und ein solider Cashflow nähren die Hoffnung, dass der langfristige Aufwärtstrend noch nicht ausgereizt ist.
Der Aktienkurs der südafrikanischen Capitec Bank hat sich seit 2008 mehr als verhundertfacht. Wir analysieren die Gründe dieser extremen Kursexplosion sowie die Aussichten.

Wipro konnte zuletzt zwar die Profitabilität steigern, doch schwaches Umsatzwachstum, rückläufige Auftragseingänge und ein verhaltener Ausblick belasten das Vertrauen der Anleger. Die Aktie bleibt unter Druck.
Li Auto zählte lange zu den Gewinnern im chinesischen Automarkt. Doch zunehmender Wettbewerb, operative Rückschläge und ein abrupter Ergebnisrückgang haben das Momentum gebrochen und die Aktie spürbar unter Druck gesetzt.

IWF und Weltbank prognostizieren moderates Wachstum: KI und technologische Investitionen stützen die globale Wirtschaft. USA, China und Indien legen leicht zu, Brasilien bleibt stabil und Russland schwächelt weiter.
Sinkende Energieeinnahmen, hohe Militärausgaben und schrumpfender Konsum treiben die russische Wirtschaft in die Rezession. Staatliche Spielräume schwinden, Belastungen durch Sanktionen verschärfen die Lage.
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