
TechnipFMC beschert Prognose-Lesern 50% Kursplus
Vom Allzeithoch im Mai hat TechnipFMC an der Börse kräftig korrigiert. Doch die strukturellen Treiber bleiben intakt – und das Forward-KGV ist auf den günstigsten Stand seit Jahren gefallen.

Vom Allzeithoch im Mai hat TechnipFMC an der Börse kräftig korrigiert. Doch die strukturellen Treiber bleiben intakt – und das Forward-KGV ist auf den günstigsten Stand seit Jahren gefallen.
Bafin klopft bei Zalando an +++ Bayer gewinnt im Glyphosat-Streit +++ US-Verbraucherpreise im Mai +4,1% +++ ifo und GfK-Indikatoren zeigen: Stimmung in Deutschland hellt sich auf +++ Hochtief steigt auf, Porsche fliegt
Die Integration von Paycor trägt Früchte. Gleichzeitig entwickelt Paychex KI zunehmend zum Produkt- und Wettbewerbsvorteil statt zum Risiko für das eigene Geschäftsmodell.
Der Ölpreisschub scheint vorbei, seine Spuren wirken nach. Wie die großen Ölkonzerne die Gewinnspritze durch den Iran-Krieg eingesetzt haben, entscheidet mehr über ihren künftigen Wert als der nächste Preiszyklus.

Fedex hat geliefert: Prognose erfüllt, Frachtsparte abgespalten, Kosten gesenkt. Jetzt beginnt der eigentliche Test für das verschlankte Unternehmen.

Der Ölpreisschock trifft Exxon Mobil härter, als die Fundamentaldaten rechtfertigen. Das schafft für PLATOW-Neuleser eine seltene Einstiegsgelegenheit.

Erst die Kursexplosion in der zweiten Reihe, dann die Warnschüsse von Broadcom und Oracle: Am Tag des SpaceX-Börsengangs analysieren wir, worauf es in der KI-Branche in den nächsten Monaten ankommt.
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Jetzt anmeldenSolider Start bei 160 Dollar deutet sich an +++ Kursgewinn von 19% liegt im Mittelfeld der „Magnificent Seven“ +++ Indikativer Eröffnungskurs bröckelt auf 162,50 Dollar ab +++ Erster indikativer Kurs bei 175 Dollar +++ Handelsstart in den Abendstunden des europäischen Tages wahrscheinlich +++
Der Yen testet die 160er-Marke zum Dollar, kurz bevor BoJ und Fed über die Zinsen entscheiden. Tokios Munitionslager ist gut gefüllt. Wer die Sprengkraft einer Carry-Trade-Auflösung unterschätzt, sollte sich an den 5. August 2024 erinnern.
Ende der Woche steht der größte Börsengang der Geschichte an: SpaceX geht an die Nasdaq. Erstmals können deutsche Privatanleger bei einem IPO dieser Größenordnung direkt zeichnen. PLATOW beantwortet fünf wichtige Fragen.
Prognoseanhebung nach dem Q1, Prüfung einer Fusion mit der US-Tochter, und Erschließung des Verteidigungssektors als neues Standbein. Die Kapitalmarktstory bei Deutsche Telekom gewinnt Substanz.

Stryker gehört zu den verlässlichsten Wachstumsunternehmen der Medizintechnik. Ein Cyberangriff und Zollbelastungen drückten den Kurs in diesem Jahr zweistellig. Historisch war das bei diesem Konzern stets eine gute Einstiegsgelegenheit.
SpaceX, OpenAI und Anthropic wollen gemeinsam fast 200 Mrd. US-Dollar frisches Kapital einsammeln. Die drei Mega-Börsengänge testen die Aufnahmekapazität des Marktes.
Magazin-Cover gelten unter Investoren als legendärer Kontraindikator. Unsere eigene Auswertung sämtlicher relevanter Economist-Cover seit 2020 zeigt den tatsächlichen Mehrwert des Indikators.
Der bekannteste Volatilitätsindex der Welt sendet zunehmend verzerrte Signale. Wer sich blind auf den VIX verlässt, könnte von der nächsten Markterschütterung kalt erwischt werden. Auch die Ruhe beim V-DAX ist möglicherweise trügerisch.
Die Risikoprämie für US-Aktien ist auf einen historischen Extremwert gefallen: Die Differenz zwischen Aktienrendite und risikolosem Zins liegt nahe null. An 99% aller Handelstage seit der Dotcom-Blase war sie höher. Was Anleger daraus ableiten können.
Rekordzahlen, neue Aktienrückkäufe, optimistischer Ausblick – und trotzdem kein Kurssprung. Was steckt hinter der verhaltenen Reaktion auf die Quartalszahlen von Nvidia?
Wabtec galt lange als zyklischer Bahnzulieferer. Heute überzeugt das Unternehmen mit margenstarken Serviceerlösen, hoher Planbarkeit und einem Auftragsbestand auf Rekordniveau.
Iran-Krieg, Energieschock, geopolitische Unsicherheit: Eigentlich spricht vieles gegen starke Börsen. Doch die globalen Aktienindizes notieren nahe ihren Allzeithochs. Drei strukturelle Faktoren erklären, warum das rationaler ist, als es zunächst scheint.
Die US-Märkte schütteln jede Hiobsbotschaft ab, während Fantasien rund um KI Kurse in luftige Höhen treiben. Die Parallelen zur Internet-Euphorie der späten 90er sind frappierend, flankiert von politisch orchestrierten Rückenwinden.
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