Versorger

Energieversorger

E.On wächst strukturell nachhaltig

Mit neuen Mittelfristzielen hat E.On am Mittwoch (13.3.) positiv überrascht. Nach einer seit Jahresbeginn eher schwachen Performance des gesamten Energiesektors erholte sich die DAX-Aktie (12,96 Euro; DE000ENAG999) um über 10% und erreichte dabei ein 8-Jahreshoch.

Energieversorgung

CEZ als politischer Spielball

Vor rund zwei Jahren galt CEZ als einer der Profiteure des russischen Überfalls auf die Ukraine, da der Energieriese die Turbulenzen am Energie- und Rohstoffmarkt in Gewinne wandeln konnte. Inzwischen haben sich diese Märkte jedoch beruhigt. Geblieben ist die Sorge vor einer Energieknappheit.

Die E.On Zentrale in Essen, Deutschland
Energieversorger

E.On wird Kosten weitergeben

Mit dem neuen Jahr 2024 werden Verbraucher für Energie wieder tiefer in die Tasche greifen müssen. Konkret heißt das: Die Netzentgelte im Osten sind um rd. 8%, im Westen um rd. 17% gestiegen.

Wind- und Solarparks

Energiekontor hebt Gewinnziel an

Nach dem lukrativen Verkauf des Windparkprojekts Garbet (Gesamterzeugungsleistung: 46 MW) in Schottland an Vermögensverwalter Capital Dynamics hat Energiekontor am Montag (18.12.) die EBT-Guidance per Ad-hoc erhöht.

Energieversorger

RWE – Staat kurbelt Rally an

RWE darf vom Bund 2,6 Mrd. Euro an Entschädigung erhalten, wie die EU-Kommission am Montag (11.12.) entschied. Zwar stelle die Zahlung eine staatliche Beihilfe dar, sie sei für den auf 2030 vorgezogenen Ausstieg aus den Braunkohlekraftwerken im Rheinischen Revier aber notwendig.

Energieversorger

Encavis – Wachstum trotz Krise

Die Krise am Markt der Erneuerbaren Energien hat auch auf den Wind- und Solarparkbetreiber Encavis ausgestrahlt.

Netzbetreiber

E.On erhöht Investitionen weiter

Im Zuge des Ukraine-Krieges hatte Netzbetreiber E.On massiv von gestiegenen Großhandelspreisen für Strom und Gas profitiert und erzielte daher im 1. Hj. einen Gewinnsprung.

In Reih und Glied stehen die Windräder
Erneuerbare Energien

Projektierer kämpfen mit hohen Kosten

Der Zinsschock an den Märkten hat die Branche der Erneuerbaren Energien fest im Griff. Die Aktien der Projektierer PNE (-43%) und Energiekontor (-7%) sind dabei allerdings nicht im gleichen Rahmen abwärts gezogen worden. Wir schauen uns daher beide norddeutschen Konzerne näher an.

Energieversorgung

RWE übertrifft Erwartungen

Beim Energieversorger RWE machen sich die hohen Investitionen bezahlt. Die Essener haben nach neun Monaten den Gewinn ggü. Vj. auf rd. 3,4 Mrd. Euro verdoppelt und die Markterwartungen damit um über 30% übertroffen.

Energie

RWE liefert 40% Kursgewinn

Mit einem Gewinn von rd. 40% sind wir am 6.10. bei unserer Langzeitempfehlung RWE (vgl. PB v. 30.3.20) ausgestoppt worden.

Wind- und Solarparks

Energiekontor – Sog der Märkte

Angesichts hoher Anleiherenditen ist auch Energiekontor vom Abwärtssog erfasst worden (vgl. „Energieschock – Déjà-vu der 1970er?“).

Wind- und Solarparks

Erneuerbare Energien – Projektierer im Aufwind

Beim Ausbau der Erneuerbaren aus Wind- und Solarkraft tut sich etwas. So erfordert z. B. das „Wind-an-Land-Gesetz“ seit Februar keine artenschutzrechtlichen Prüfungen mehr für Genehmigungen in ausgewiesenen Windvorranggebieten. Gleichzeitig will der NRW-Landtag den Mindestabstand bei Windrädern kippen. Bisher mussten die Anlagen einen Kilometer Abstand zu Wohnsiedlungen einhalten. Von dieser Entwicklung profitieren nicht zuletzt die Projektierer von Wind- und Solarparks wie Energiekontor und Abo Wind.

Wind- und Solarparks

Encavis setzt Akquisitionen fort

Nicht nur niedrigere Strompreise, sondern auch wetterbedingte Minderumsätze haben Encavis im 1. Hj. belastet.

Energieversorgung

Energieversorger – Knackpunkt Investitionen

Auf der Agenda der großen Energieversorger RWE, E.On oder Iberdrola steht die Energiewende ganz oben. Am Donnerstag (10.8.) erst betonte RWE-CEO Markus Krebber, dass die Erneuerbaren schnell ausgebaut werden müssen. Ansonsten drohe der Branche ein großes Versorgungsproblem.

Energieversorger

RWE hebt Prognose dank KW-Schub

Nach einem starken 1. Hj. hob RWE am Dienstagabend (25.7.) überraschend die Prognose für 2023 an (EBITDA: 7,1 bis 7,7 Mrd. statt 5,8 bis 6,4 Mrd. Euro; ber. Nettoergebnis: 3,3 bis 3,8 Mrd. statt 2,2 bis 2,7 Mrd. Euro).

versorgungsunternehmen

Gelsenwasser – Abruptes Ende der Sonderkonjunktur

Unsere Einschätzung zu den Energieschwergewichten RWE und E.On haben wir erst kürzlich aktualisiert (vgl. PB v. 30.6.). Doch wie sieht die Lage denn bei kleineren Versorgern aus, wie z. B. bei der Gelsenkirchener Lokalgröße Gelsenwasser?

Energieversorgung

Energieversorger – RWE erntet Früchte langer Arbeit

Nicht nur der Einmarsch Russlands in die Ukraine führte Deutschlands Energieversorger in turbulente Zeiten. Die Strompreise stiegen signifikant, Deckel für Industrie und Gesellschaft mussten her. Auch die planmäßige Abschaltung der letzten Kernkraftwerke Mitte April hat endgültig die Zeitenwende hin zu Erneuerbaren Energien besiegelt. Für die großen Versorger und Netzbetreiber RWE bzw. E.On bedeutet das in erster Linie: Investitionen. 

Wind- und Solarparks

Encavis wächst um jeden Preis

Obwohl Encavis zu den Profiteuren der Energiewende schlechthin gehört, tut sich der Hamburger Betreiber von Solar- und Windparks dieses Jahr bislang schwer.

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