
BofA-Umfrage Januar: Alles auf „Kaufen“
Höhere globale Wachstumserwartungen, niedrige Cashbestände und geringe Absicherungsquoten signalisieren das bullishste Sentiment unter institutionellen Investoren seit Juli 2021.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“

Höhere globale Wachstumserwartungen, niedrige Cashbestände und geringe Absicherungsquoten signalisieren das bullishste Sentiment unter institutionellen Investoren seit Juli 2021.
Die monatliche Umfrage der Bank of America signalisiert einen so starken Risikoappetit wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr. Getrieben wird die Stimmung vor allem von Erwartungen an Makro und die Politik: Viele Investoren rechnen damit, dass Wachstum und Rahmenbedingungen länger robust bleiben als bislang befürchtet.
Die monatliche Sentiment-Umfrage der Bank of America zeigt einen anhaltend starken Risikoappetit. Investoren sind deutlich in Aktien und Rohstoffen übergewichtet. Die Cashquote ist erneut gesunken und bleibt auf einem historisch kritischen Niveau.
Das von der Bank of America monatlich erhobene Investor-Sentiment erreicht im Oktober einen neuen Höchststand. Die Cashquote liegt nur noch knapp über einem Niveau, das es seit 2002 nur selten gab und das bislang nie Gutes für Aktien bedeutete.

Die gute Stimmung unter institutionellen Investoren hält auch im September an. Nachlassende Zoll- und Rezessionssorgen, sinkende Zinserwartungen und steigende Wachstumsaussichten lassen Anleger optimistisch nach vorn blicken.

Investoren bleiben der jüngsten Umfrage zufolge so bullish wie lange nicht. Zinshoffnungen und China treiben, während Europas Glanz etwas verblasst. Warum das so ist und welche Rolle Deutschland dabei spielt.

Seit dem Stimmungstief im April hellt sich die Laune unter institutionellen Investoren weiter auf – laut aktueller Juli-Umfrage der Bank of America nun schon den dritten Monat in Folge.
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Jetzt anmeldenZollängste und Rezessionssorgen sind steigenden Wachstumserwartungen gewichen und haben die globalen Aktienmärkte auf neue Höchststände getrieben. Was die aktuelle Investorenumfrage der Bank of America über den Stimmungsumschwung verrät und wo institutionelle Investoren jetzt die größten Chancen sehen.
Die Stimmung unter Fondsmanagern hat laut der monatlichen Umfrage der Bank of America einen deutlichen Einbruch erlitten. Damit kehren die Sorgen am US-Markt zurück. Aber auch nach der ersten Marktkorrektur bleiben noch Risiken.
Der Fund Manager Survey der Bank of America zeigt historisch niedrige Cash-Quoten und eine bemerkenswerte Sorglosigkeit gegenüber einer Rezession. Gleichzeitig sind sich die Befragten einig: US-Aktien sind überbewertet. Wie passt das zusammen?
Die jüngste Umfrage der Bank of America unter Fondsmanagern zeichnet ein Bild überbordenden Optimismus. Mit einer Cash-Quote von 3,9% – Tiefststand seit 2021 – zeigen sich die Profianleger äußerst risikobereit.

Wer die Reaktion der Märkte auf die US-Präsidentschaftswahl verstehen will, muss nur die November-Umfrageergebnisse der Bank of America lesen. Aus ihnen wird auch deutlich, welche Erwartungen Anleger jetzt haben und wie sie sich für 2025 positionieren.
Die Oktober-Umfrage der Bank of America, die am heutigen Dienstag (15.10.) veröffentlicht wurde, trägt passenderweise den Titel „Bull Charge“ und spiegelt damit aus unserer Sicht die derzeitige Marktstimmung treffend wider. Laut der viel beachteten Umfrage unter institutionellen Investoren verzeichnete die Anlegerstimmung den größten monatlichen Anstieg seit Juni 2020, basierend auf aktuellen Bargeldbeständen, der Allokation in Aktien und den Wachstumserwartungen.
Mitte jeden Monats veröffentlicht die Investmentbank Bank of America die Ergebnisse ihres BofA Global Fund Manager Survey. Dieser liefert uns wertvolle Einblicke in die aktuelle Stimmungslage von Investoren, deren Erwartungen an Wachstum und Geldpolitik sowie ihre Positionierung im Markt.
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