Jungheinrich hat reichlich Wachstumspotenzial
Jungheinrich blickt optimistisch in die Zukunft und will seinen dynamischen Wachstumstrend der letzten Jahre fortsetzen. Neben organischen Initiativen soll künftig auch verstärkt auf M&A gesetzt werden.
„Erfolgreiches Investieren besteht darin, die Erwartungen anderer zu antizipieren.“

Jungheinrich blickt optimistisch in die Zukunft und will seinen dynamischen Wachstumstrend der letzten Jahre fortsetzen. Neben organischen Initiativen soll künftig auch verstärkt auf M&A gesetzt werden.
Ein guter Auftragseingang und Hoffnungen auf das Konjunkturpaket Deutschlands haben Knorr-Bremse seit Jahresanfang einen starken Lauf beschert. Eine Verschnaufpause scheint angebracht.
Daimler Truck spürt die ersten Effekte der US-amerikanischen Zollpolitik und muss seinen Jahresausblick senken. Das hat Folgen für unsere Einschätzung zur Aktie.
HeidelDruck überzeugt mit stabiler Marge und wachsendem Auftragseingang. Nach einem Kursplus von 20% seit Ende März überprüfen wir unser Votum.
Der starke operative Trend bei Krones hält auch im neuen Jahr an. Auch nahe ihrem Allzeithoch sehen wir bei der Aktie weiteres Aufwärtspotenzial.
Nach guten Zahlen zum ersten Quartal erreicht die GEA-Aktie ein Rekordhoch. Wir prüfen, ob das auch gerechtfertigt ist.
Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus hat mit guten Quartalszahlen überzeugt. Fragezeichen gibt es aber weiterhin bei der Produktion, die durch den Handelskonflikt zusätzlich gebremst werden könnte.
Deutlich besser als vom Analystenkonsens erwartet hat Rheinmetall im ersten Quartal abgeschnitten. Vor allem die hohe Nachfrage aus Deutschland bescherte dem Rüstungskonzern gleich mehrere Großaufträge.
Continental wird sich künftig auf sein profitables Kerngeschäft mit Reifen konzentrieren. Die Autozulieferersparte Aumovio soll bis Oktober über einen reinen Spin-Off an die Börse gebracht werden; die Industriesparte ContiTech steht zum Verkauf.
Der Windanlagenbauer Nordex zeigt sich unbeeindruckt von den Turbulenzen der letzten Wochen und ist solide ins Jahr 2025 gestartet. Der rekordhohe Auftragsbestand sorgt für Planungssicherheit und Zuversicht beim Management.
Es ist die anhaltend starke Nachfrage nach Nahrungsmitteln, Getränken und Medikamenten, die GEA auch in der momentan schwierigen konjunkturellen Lage positiv in die Zukunft blicken lässt. Im zweiten Teil unserer Reihe über den Maschinen- und Anlagenbauer beleuchten wir die aktuelle Geschäftslage sowie den Zustand der Bilanz.
Die Stärken des Krones-Geschäftsmodells, insbesondere die globale Präsenz und Technologieführerschaft, haben wir ausführlich beleuchtet. Im zweiten Teil unserer Reihe richten wir den Fokus auf die Geschäftslage und die Bilanz.
Selbst in rauem wirtschaftlichem Fahrwasser überzeugt Krones mit solidem, profitablem Wachstum. Weder Konjunktursorgen noch US-Zölle bremsen den weltweit führenden Maschinenbauer für die Getränkeindustrie, der von starken Megatrends und einer klaren Strategie profitiert.
Große Sprünge hatte keiner von Traton zum Jahresbeginn erwartet. Die vorläufigen Zahlen, die der Nutzfahrzeughersteller letzte Woche (9.4.) präsentierte, lagen aber nochmals deutlich unter dem Analystenkonsens.
Mit Airbus und MTU Aero sind zwei wichtige Akteure des Flugzeugbaus im DAX vertreten. Bei der global eng verstrickten Branche sorgt das Zollwirrwarr der USA für besonders heftige Turbulenzen.
Das von US-Präsident Donald Trump ausgelöste Börsenchaos macht auch vor dem Rüstungssektor nicht halt. Binnen weniger Tage sackten die Börsenwerte von Hensoldt, Renk und Rheinmetall in der Spitze um 20 bis 36% ab.
Nachdem die erhoffte Erholung in der Halbleiterindustrie ausgeblieben ist, blickt Pfeiffer Vacuum eher zurückhaltend auf 2025. Selbst ohne negative Konsequenzen der USA-Zölle rechnet der Vakuumpumpenhersteller nur mit einem unveränderten Umsatz.
Eindrucksvoll hat GEA in den letzten Jahren seine Resilienz unter Beweis gestellt. Allen Herausforderungen zum Trotz ist der Maschinenbauer stetig profitabel gewachsen und erreichte seine Finanzziele für 2026 zwei Jahre früher als geplant.
Nachdem 2G Energy bereits Ende Februar mit seinen vorläufigen Umsatzzahlen überzeugte, fiel nun auch das endgültige Resultat für 2024 erfreulich aus. Im PLATOW-Interview erklärt CFO Friedrich Pehle, warum 2025 noch besser werden soll.
Es war zu befürchten, dass die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump für Turbulenzen sorgen würde. Beim Autozulieferer Norma wurden wir am Montag (31.3.) in einem von Zollsorgen geprägten Markt ausgestoppt.
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