Nordex mit starkem Lauf – Bewertung rückt in den Fokus
Starke Zahlen sowie steigende Energiepreise haben die Nordex-Aktie auf den höchsten Stand seit 2002 steigen lassen. Wir nutzen die Gunst der Stunde und realisieren einen satten Gewinn.
„Nichts ist so permanent wie ein temporäres Regierungsprogramm.“

Starke Zahlen sowie steigende Energiepreise haben die Nordex-Aktie auf den höchsten Stand seit 2002 steigen lassen. Wir nutzen die Gunst der Stunde und realisieren einen satten Gewinn.
Elektrifizierung und Rechenzentrumsboom treiben Siemens Energy und ABB, beide heben ihre Prognosen an. Doch die Aktien stehen auf Allzeithoch, die Bewertungen sind sportlich.
Mit neuen Rekordwerten ist Vossloh ins Geschäftsjahr 2026 gestartet. Zwar waren diese zum Großteil der Integration von Sateba zu verdanken, der Markt für Bahninfrastruktur zeigt aber unverändert hohe Dynamik.
Im Zuge des Irankonflikts rauschte die Continental-Aktie in der Spitze über 20% nach unten. Auch wenn hohe Ölpreise die Produktionskosten nach oben treiben, spricht vieles für eine Überreaktion.
Die Integration in die Busch Gruppe hebt Effizienz und Margen. Mit ersten Zeichen einer Erholung im Halbleitermarkt rückt eine Neubewertung der Aktie in Reichweite.
Die deutschen Automobilhersteller kämpfen mit der schwachen Nachfrage in China, gleichzeitig wird die Profitabilität durch mehrere externe Faktoren gedrückt. Dennoch ist die operative Qualität besser, als die Schlagzeilen vermuten lassen.
Nach der Kursrally der vergangenen Jahre tun sich Rüstungsaktien 2026 bislang schwer. Vincorion, das Ende März den Schritt aufs Parkett wagte, notiert mittlerweile unter seinem Ausgabepreis von 17,00 Euro.
Die Airbus-Aktie befindet sich seit Jahresanfang im Sinkflug. Zu den altbekannten Lieferkettenproblemen gesellen sich negative Schlagzeilen rund um die Auswirkungen des hohen Ölpreises auf die zivile Luftfahrt.
Traton hat noch keine direkten Effekte des Irankonflikts auf seine Lieferketten festgestellt, gleichwohl aber eine gewisse Zurückhaltung seitens der europäischen Kundschaft. Gleichwohl ist der seit Oktober bestehende Aufwärtstrend der Aktie intakt.
Wacker Neuson zeigt sich trotz des Iran-Konflikts zuversichtlich für 2026. Spurlos geht die anhaltende Unsicherheit am Baumaschinenhersteller jedoch nicht vorbei, was zu Einschränkungen bei der mittelfristigen Zielsetzung führt.
Kurz vor Auslaufen der jüngsten amerikanischen Deadline kam die Einigung auf eine zweiwöchige Waffenruhe im Nahen Osten. Dadurch wächst die Hoffnung auf eine Wiederherstellung der Energieversorgung, doch wie groß ist der bereits angerichtete Schaden für die Weltwirtschaft?
Die Vertrauenskrise bei 2G Energy war kurz. Dank überstandener Verzögerungen bei Biogas-Projekten und vielversprechender US-Entwicklungen notiert die Aktie des KWK-Anlagenherstellers wieder nahe am Allzeithoch.
Nach dem jüngsten Kursrückgang greifen mehrere Insider bei Deutz zu. Operativ bleibt die Wachstumsstory überzeugend, während die Bewertung wieder deutlich an Attraktivität gewonnen hat.
Vorsichtige Kommentare von KSB haben zu heftigen Gewinnmitnahmen geführt. Wegen des Irankonflikts rechnet der Pumpen- und Armaturenhersteller mit steigenden Kosten, betont aber gleichzeitig die Resilienz des Geschäfts.
Jungheinrich hat sich 2025 wacker geschlagen, auch wenn sich die Geschäfte in Europa nur schleppend entwickeln. Auswirkungen des Iran-Konflikts verspürt der Gabelstapler-Hersteller noch keine.
Unser neuer Depotzugang Jost bestätigt starke Zahlen für 2025 und hält die Dividende stabil. Der Kursrückgang seit Kriegsausbruch erscheint übertrieben.
Die Angst vor Inflation und höheren Zinsen hat die Aumovio-Aktie unter ihren Erstkurs vom Börsengang im September fallen lassen. Ein starker Cashflow und die Aussicht auf weitere Kosteneinsparungen beruhigten die Nerven der Anleger nur kurz.
Bei Krones kommt es etwas überraschend zu einem Führungswechsel. Der neue Mann am Ruder ist ein Altbekannter mit starkem Vertriebshintergrund, was für Kontinuität und neue Wachstumsimpulse spricht.
Knorr-Bremse bestätigt seine Zahlen für 2025 und ist bestens aufgestellt um weiter zu wachsen. Hoher Auftragsbestand, steigende Margen und ein robustes Aftermarket-Geschäft sorgen für Stabilität.
Seine Prognose für 2025 hat Vossloh erfüllt und beim genaueren Hinsehen war auch der Ausblick auf 2026 durchaus ermutigend. Nach dem schwachen Kursverlauf der letzten Wochen ist die Aktie auch für Neuleser wieder interessant.
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