ADB korrigiert den Ausblick weiter nach unten
Da sich der Nahostkonflikt nicht so schnell beruhigt wie zunächst erwartet, muss die ADB ihren Ausblick für Asien weiter senken. Zu den Gewinnern zählen die Chiplieferanten.
„Die fünf gefährlichsten Worte beim Investieren sind: ‚Dieses Mal ist alles anders.‘“
Da sich der Nahostkonflikt nicht so schnell beruhigt wie zunächst erwartet, muss die ADB ihren Ausblick für Asien weiter senken. Zu den Gewinnern zählen die Chiplieferanten.
Die auf den Online-Lebensmittelhandel spezialisierte tschechische Rohlik-Gruppe hat einen Zugang zu ihren Plattformen über ChatGPT entwickelt. Kunden können ihren Einkauf damit per Chat erledigen, ohne sich durch Menüs navigieren zu müssen.
Das Update des globalen IWF-Ausblicks zeigt Umschichtungen zwischen Ländern und Regionen durch den Ölpreisschock, aber keinen Einbruch der Weltwirtschaft.
Die Belastungen der israelischen Wirtschaft durch den neuen Golfkrieg werden mit einer expansiven Politik von Notenbank und Fiskus kompensiert.
Beijing erleichtert Afrika den Handel mit China durch die Ausschaltung des Dollar im Zahlungsverkehr.
Ausgerechnet die Beteiligung der Alta Group könnte für RBI bei der Addiko-Übernahme zum Stolperstein werden.
In Osteuropa verfestigt sich der Abwärtstrend der Direktinvestitionen und unterstreicht damit die Notwendigkeit, ein neues Geschäftsmodell entwickeln zu müssen.
Indonesiens wirtschaftlicher Erfolg wird durch eine anhaltende Vertrauenskrise infrage gestellt. Im Zentrum stehen die politische Klasse und ihre Institutionen..
Der durch die Sanktionen erzwungene Verkauf russischer Mineralölbeteiligungen hat eine Monopoly-Runde in der Branche ausgelöst. Die ungarische MOL scheint zu den Gewinnern zu gehören.
Dem jüngsten Ausblick der Weltbank (GEP) zufolge dürfte sich das Wirtschaftswachstum in Subsahara-Afrika im Jahr 2026 leicht verlangsamen, da höhere Energiekosten, eine schwächere Auslandsnachfrage und ein engerer fiskalischer Spielraum die Zugewinne durch strukturelle Reformen und einen verbesserten Handel zunichtemachen.
Die Unfähigkeit der Trump-Administration, den Konflikt am Persischen Golf zu beenden, verwandelt eine zeitweilige Störung des Ölmarktes in eine Gefahr für die globale Wirtschaft.
Die geopolitischen Krisen schlagen auch auf den EBRD-Sprengel durch. Der Ausblick verschlechtert sich vor allem für Osteuropa
Die Regierung stellt mit einem Eingriff in die Justiz die Rechtsstaatlichkeit und damit die Sicherheit für ausländische Investoren insgesamt in Frage.
Die größte Volkswirtschaft Südamerikas beweist eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit im Kontext der internationalen Krisen, wie der IWF in seiner Vorabmeldung zum ausstehenden Artikel-IV-Bericht feststellt.
Beijing lässt Moskaus Wunsch nach einer zusätzlichen Gaspipeline in der Warteschleife hängen und nutzt seine Verhandlungsmacht voll aus.
Indonesiens Regierung versucht, den wachsenden wirtschaftlichen Druck durch Exportkontrollen aufzufangen. Vorsicht ist daher geboten.
Die jüngste Yen-Schwäche unterstreicht unsere Einschätzung, dass Japans Finanzpolitik nicht nachhaltig tragfähig ist.
Usbekistan hat mit der gelungenen Platzierung des Nationalen Investitionsfonds eine wichtige Etappe bewältigt. Wo die verbliebenen Hürden und Risiken lauern und weshalb diese nicht zu unterschätzen sind.
In der europäischen Rüstungsindustrie herrscht Goldgräberstimmung, seit die EU das bis zu 150 Mrd Euro schwere SAFE-Programm aufgelegt hat, mit dem Investitionen in die Rüstung und militärisch relevante Infrastruktur gefördert werden.
Es geht weiter aufwärts in Südafrika. Weshalb die Aussichten auf eine Bewältigung der Infrastruktur-Krise gewachsen sind.
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