Bulgarien – Klares Wahlergebnis schafft noch keine Sicherheit
Die autoritären Neigungen und pro-russischen Tendenzen des kommenden Regierungschefs Rumen Radew in Sofia schaffen unversehens neue Risiken.
„Die fünf gefährlichsten Worte beim Investieren sind: ‚Dieses Mal ist alles anders.‘“
Die autoritären Neigungen und pro-russischen Tendenzen des kommenden Regierungschefs Rumen Radew in Sofia schaffen unversehens neue Risiken.
Usbekistan nutzt die Privatisierung von Staatsunternehmen für die weitere Öffnung für ausländische Investoren.
Um Ungarn von den Fesseln des Orban-System zu befreien, hat Magyar die errungene Zweidrittel-Mehrheit im Parlament bitter nötig. Die Profiteure des alten Regimes werden sich mit allen Mitteln gegen Reformen stemmen.
Der neue Ölpreisschock drückt den Wachstumsausblick für die globale Wirtschaft. Die Gewinne der Exporteure von Öl und Gas durch höhere Exporterlöse werden durch die Belastungen durch höhere Energiepreise überkompensiert.
Die Begeisterung über den Waffenstillstand am Persischen Golf beruht zu einem guten Teil auf Wunschdenken, dem vor allem für Europa und Asien Ernüchterung folgen dürfte.
Der IWF liefert eine positive Einschätzung Japans – verbunden aber mit Unklarheiten über die stabilitätsgefährdende Entwicklung der Staatsfinanzen.
Die US-Zölle haben wirtschaftlich überschaubare Wirkungen in Südamerika gehabt. Als wichtiger für den Kontinent wird sich das EU-Mercosur-Abkommen erweisen.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Risiken halten sich die Visegradstaaten überraschend gut. Allerdings ist eine Erosion der Staatsfinanzen zu erkennen.
Meerengen und künstliche Wasserstraßen werden in Zeiten geopolitischer Konflikte zu Schwachstellen für den globalen Handel. Wo die Risiken am größten sind.
Ein neues Papier des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche skizziert die Hürden, die speziell osteuropäische Start-ups nach erfolgreicher Entwicklung neuer Produkte daran hindern, auch kommerziell abzuheben.
Die USA können sich aus der mangelhaft geplanten Militäroperation gegen den Iran weder ohne Gesichtsverlust zurückziehen noch mit einem echten Erfolg glänzen. Es riecht nach einer längeren Auseinandersetzung.
Schwaches Wachstum und eine auf den Wahlkampf abgestimmte Finanzpolitik sorgen für eine Verschärfung der Finanzprobleme der Regierung. Die Rating-Agenturen warnen vor Abstufungen.
Die US-Regierung hat offenbar keinen Plan, wie der Verkehr durch die Straße von Hormus gesichert werden kann. Daher droht der Konflikt sich noch über Monate hinzuziehen.
Südafrika hat sich nach dem Zusammentreffen externer und interner Schocks wirtschaftlich zwar stabilisiert, benötigt aber mehr Dynamik. Was es braucht, um diese zu erzeugen.
Der US-geführte Angriff auf den Iran beschädigt auch das Prestige Russlands. Die entstandenen Risiken gehen über die Öl-Versorgung weit hinaus.
Die neue EBRD-Prognose verheißt dem Sprengel, für den die Entwicklungsbank zuständig ist, ein leicht höheres Wachstum. Kritische Rohstoffe und Logistik sind zu den interessantesten Branchen geworden.
Vietnams US-Exporte haben allen Zollproblemen zum Trotz zugelegt. Die gerade gewährten Erleichterungen bei den US-Exportkontrollen kommen hinzu, sodass Raum für positive Überraschungen entstanden ist.
Australien ist in einer stabilen Verfassung mit guten Wachstumsperspektiven. Chancen zeichnen sich im Metall-Bereich ab.
Die Börse Istanbul erfreut Investoren seit Jahresanfang. Weil Erfolge in der Geld- und Fiskalpolitik auf Sand gebaut erscheinen, wächst die Gefahr von Rückschlägen.
Der von Trump vermittelte Frieden im Kaukasus mit Georgien, Armenien und Aserbaidschan erweist sich als Erfolg. Wo sich Chancen für Investoren auftun.
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