Swiss Re vor Monte Carlo – Warum Disziplin zum Thema wird
Ab Sonntag treffen sich die Rückversicherer in Monte Carlo. Wir zeigen, worauf Analysten diesmal achten und warum sie ausgerechnet Swiss Re besonders genau prüfen.
„Nichts ist so permanent wie ein temporäres Regierungsprogramm.“

Ab Sonntag treffen sich die Rückversicherer in Monte Carlo. Wir zeigen, worauf Analysten diesmal achten und warum sie ausgerechnet Swiss Re besonders genau prüfen.
Beim Bankenspezialisten für Osteuropa ist noch keine Trendwende erkennbar. Die Zahlen zum zweiten Quartal bei Procredit legen offen, dass die alten Baustellen auch unter der neuen Vorstandschefin nach wie vor bestehen.
Volkswagen-Management bekommt grünes Licht für Sparplan +++ Ströer rückt für Hugo Boss in den MDAX auf +++ Wacker Chemie droht offenbar eine Werksschließung in den USA ++ Adobe bekommt nach 18 Jahren neuen Chef
Künstliche Intelligenz erobert nach Chips und Software auch die Medikamentenforschung. Astrazeneca gehört zu den aktivsten Käufern in diesem Feld. Ein zweiter Grund macht den Pharmakonzern jetzt zusätzlich interessant.
Nach vier schwachen Quartalen meldet der Laborgerätehersteller wieder steigende Umsätze und ein deutlich verbessertes Ergebnis. Reicht das schon, um bei Stratec wieder zum Einstieg zu raten?
In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.
Bei Sartorius sind wir im Frühjahr bei noch unsicheren Aussichten eingestiegen. Die Position zahlt sich bereits aus, und die Erholung hat im zweiten Quartal an Breite gewonnen. Für das zweite Halbjahr sehen die Vorzeichen sogar noch besser aus.
Trotz einer Kursrally von 22% seit den Halbjahreszahlen ist Indus Holding nicht teurer geworden: Der Gewinn wächst schneller als der Kurs. Alle drei Segmente tragen die Erholung. Damit wirkt die Wachstumsstory bis 2030 zunehmend realistisch.
MLP hat nach starken Quartalszahlen einen Lauf hingelegt und notiert so hoch wie seit 2009 nicht mehr. Wir erklären, warum die Bewertung trotz des Sprungs noch nicht ausgereizt ist.
Bei Hannover Rück waren wir zuletzt außen vor geblieben. Jetzt sprechen gleich mehrere Gründe dafür, unser Votum für den Rückversicherer neu zu überprüfen.
Hochstufung beflügelt Ionos +++ Møller-Mærsk hebt Jahresprognose an +++ Nachkauf bei K+S geglückt +++ Einhell bestätigt Jahresziele +++ Leifheit kappt Prognose +++ Villeroy & Boch verdient weniger +++ Bayer übersteht Einspruch im Glyphosat-Rechtsstreit +++ Strabag hebt Prognose an, Aktie schießt nach oben +++ Redcare Pharmacy vollzieht Chefwechesel
PLATOW hat den Stoxx Europe 600 nach stabiler Dividende und starker Kursentwicklung durchleuchtet. Das Ergebnis: Europas Dividendenadel ist ähnlich rar gesät wie der in Deutschland. Unsere Auswertung zeigt, welche Länder und Branchen die Bestenliste prägen und warum ein Platz darauf trotzdem keine Kaufgarantie ist.
Die DWS-Aktie notiert nur knapp unter ihrem Rekordhoch. Doch die Zahlen zum zweiten Quartal zeigen: Der Weg zu einer nachhaltig besseren Kostenquote verläuft nicht geradlinig.
Die Allianz-Aktie klettert von Allzeithoch zu Allzeithoch. Seit unserer jüngsten Kaufempfehlung im März stieg sie um rund ein Drittel. Die Rentenreform könnte nun ausgerechnet das bislang träge Lebensgeschäft beleben. Rechtfertigt das die hohe Bewertung?
Nach zwei schwierigen Jahren zeichnet sich bei Nynomic die Wende ab. Der Auftragseingang ist so stark wie seit vier Jahren nicht mehr, gleichzeitig greifen die Kostensenkungen. Damit rückt selbst das obere Ende der Jahresprognose in Reichweite.
Dividendenadel, wie ihn US-Anleger kennen, ist in Deutschland selten: Von rund hundert Werten aus DAX, MDAX und SDAX mit lückenloser Historie hat nur eine Handvoll die Ausschüttung in 20 Jahren nie gesenkt. Warum diese Beständigkeit hierzulande so schwer zu finden ist, weshalb die Dividendenrendite allein wenig aussagt und welche Titel unsere Kriterien erfüllen – samt der Werte, die PLATOW aktuell zum Kauf empfiehlt.
Schott Pharma hat Anleger auf eine wilde Achterbahnfahrt mitgenommen: erst Kursrally, dann Einbruch, nun die Erholung. Jetzt wächst auch das margenstärkste Segment wieder kräftig. Damit steht die Prognose für das Gesamtjahr auf einem festeren Fundament.
Unser Investment in die Deutsche Beteiligungs AG ist bislang nur von mäßigem Erfolg gekrönt. Operativ laufen die Beteiligungen gut, auch das Fondsgeschäft stützt. Doch ein Grund verhindert, dass die Aktie in Fahrt kommt.
Der Versicherungskonzern hat mit den Halbjahreszahlen voll überzeugt. Eine niedrige Schadenbelastung und starke Kapitalerträge halfen. Zum Wochenschluss ist die Aktie der zweitstärkste Wert im Index.
Zum Jahreswechsel waren sich viele Experten einig: 2026 wird das Jahr Europas. Günstige Bewertungen, ein schwacher Dollar und milliardenschwere staatliche Programme sprachen dafür. Sieben Monate und einen Ölpreisschock später ist es Zeit für eine Zwischenbilanz.
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