Die KI-Korrektur aktiviert mehrere unserer Kauflimits
VW kappt Prognose, Lockheed hebt sie an +++ Symrise kauft zu +++ Intel liefert Rekordwachstum +++ Rheinmetall investiert kräftig +++ GEA hebt nach starkem Q2 Prognose an

VW kappt Prognose, Lockheed hebt sie an +++ Symrise kauft zu +++ Intel liefert Rekordwachstum +++ Rheinmetall investiert kräftig +++ GEA hebt nach starkem Q2 Prognose an
Der Frankfurter Online-Broker meldet für das zweite Quartal erneut ein Rekordergebnis und hebt seine Gewinnprognose nochmals an. Ein Blick auf die Details zeigt, bei welchem Wachstumstreiber es jetzt spannend wird.
Die Zahlen des Börsenplatzbetreibers für das zweite Quartal fallen erneut solide aus, die Frankfurter heben die Guidance leicht an. Nur Investment Management Solutions enttäuscht und bringt die Aktie kurz unter Druck.
Trumps Social-Media-Posts bewegen an der Börse Milliarden, ihre Schlagzahl nimmt zu. Nun macht seine Medienfirma daraus ein Geschäft: Wall-Street-Häuser zahlen künftig bis zu 100.000 US-Dollar für einen zeitlichen Vorsprung.
Der Weltmarktführer hat in der Vorwoche mit historisch guten Quartalszahlen überrascht. Kommende Woche berichtet die Frankfurter Fondstochter der Deutschen Bank. Steckt darin ähnliches Potenzial?
Der Ausverkauf bei Tech- und KI-Werten beschleunigt sich. Der Chipindex SOX rutscht ins Bärenmarkt-Terrain. Nun muss die Berichtssaison zeigen, ob der freie Cashflow mit dem Investitionstempo Schritt hält.
Die Bafin prüft den Abschluss 2025 von Dermapharm: eine Millionen-Forderung ohne Risikopuffer und unzureichend erläuterte Geschäfte mit Mehrheitsaktionär Themis. Das hat vor allem Folgen für die Reputation.
Kevin Warsh hat die Forward Guidance gestrichen: Den Zinspfad will er den Märkten nicht mehr vorab signalisieren. Ob er sich auch bei einer scharfen Korrektur der Märkte zurückhält, ist offen. Über die Hälfte der Amerikaner besitzt Aktien, die Antwort betrifft damit weit mehr als nur die Wall Street.
Der Börsenplatzbetreiber dürfte im zweiten Quartal von regem Handel profitiert haben. Risiken am Golf, Ölpreise und Zinserwartungen trieben die Volumina. Entscheidend bleibt die Marge, im Segment IMS wie auch im Konzern.
Eine gesetzlich festgelegte Rabattpflicht drückt bei Medios seit zwei Quartalen die Marge in der profitabelsten Sparte. Der neue CEO reagiert mit einer Werksschließung. Die Bewertung der Aktie erscheint auffällig günstig.
JPMorgan, Bank of America, Wells Fargo und Goldman Sachs schlagen die Analystenschätzungen vor allem dank starker Kapitalmärkte. Auch die US-Konsumenten, traditionell die Stütze der Konjunktur, zeigen sich erstaunlich robust. Doch das Bild könnte täuschen.
Am Dienstag beginnt mit den US-Banken die Berichtssaison für das zweite Quartal. An der Wall Street liegt die Messlatte hoch, Europas Börsen haben sich mit bescheideneren Erwartungen einen komfortablen Puffer verschafft.
Neues Allzeithoch, altes Dilemma: Johnson & Johnson war selten so gut aufgestellt und selten so teuer wie jetzt. Der Gesundheitskonzern bleibt ein Qualitätsunternehmen, doch die hohe Bewertung begrenzt seit einiger Zeit die Attraktivität.
Im fünften Monat in Folge kaufen Insider deutlich mehr Aktien, als sie verkaufen. Die Kaufquote bleibt mit 90% sehr hoch. Auffällig ist jedoch: Bei zwei Highflyern des deutschen Aktienmarktes trennen sich Führungskräfte bereits den zweiten Monat in Folge von Anteilen.
45 Käufe, 5 Verkäufe, 30 Unternehmen: Wir liefern die vollständige Übersicht aller Juni-Transaktionen von Führungskräften börsennotierter Unternehmen.
Hypoport zählt nach unserer Auswertung zu den fünf günstigsten Aktien im deutschen Anlageuniversum. Grund ist keine übersehene Chance, sondern begründete Skepsis infolge der EZB-Zinspolitik.
Der SpaceX-Börsengang hat auch OHB beflügelt. Das Raumfahrtunternehmen aus Bremen und Großaktionär KKR nutzten das geschickt für eine Kapitalerhöhung zu Rekordkursen. Für neue Aktionäre rechnet sich das bislang nicht.
Gerresheimer streicht Dividende +++ Mærsk hebt Gewinnprognose an +++ Comcast spaltet Filmgeschäft ab +++ Bafin klopft bei Zalando an
Die aktuelle RSL-Tabelle zeigt klare Momentum-Vorteile bei Halbleiterwerten. Doch hohe Trendstärke allein ist kein Freifahrtschein. Auch auf die Konstanz kommt es an.
Der weltgrößte Prothesenhersteller verkauft seine Rollstuhlsparte und konzentriert sich auf zwei wachstumsstarke Kernmärkte. Doch die Eigentümerstruktur bei Ottobock bleibt eine Bürde.
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