Alzchem-Ausblick unter Erwartungen – Aktie fällt um 6%
Specialty trägt, Basics bremsen +++ Scout24 will auch 2026 deutlich zweistellig wachsen +++ Munich Re kündigt Dividende und Aktienrückkaufprogramm an
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“

Specialty trägt, Basics bremsen +++ Scout24 will auch 2026 deutlich zweistellig wachsen +++ Munich Re kündigt Dividende und Aktienrückkaufprogramm an
Anfang März legt Merck Zahlen vor – es wird der letzte große Auftritt von CEO Belén Garijo. Healthcare und Electronics stehen im Fokus: Wie gut sind Patentverlust, Pipeline-Dämpfer und Projektverschiebungen verdaut?
Straumann liefert 2025 trotz starkem Franken und China-Unsicherheiten solides Wachstum. Das stärkt den Ausblick für 2026 und untermauert die Ziele bis 2030.
Manager greifen in den ersten sechs Wochen des Jahres seltener zu als zuvor. Dabei zeichnet sich aber ein neues Muster ab: Ein bisher wenig beachteter Sektor rückt in den Fokus – und das ausgerechnet in einer Phase nachlassenden Momentums.
Bayer schließt im Glyphosat-Streit einen milliardenschweren Vergleich. 2026 droht ein massiver Barmittelabfluss, danach weitere Zahlungen. Setzt der Deal den Schlussstrich – oder gefährdet er die Finanzierung der Pharma-Pipeline?
Siemens Healthineers ist solide ins Geschäftsjahr gestartet. Die Segmente Bildgebung und Krebstherapien federn die Belastungen durch Euro, US-Zölle und das schwache Diagnostics-Geschäft in China ab. Drei Themen drücken jedoch auf die Bewertung.
Der Prothesenspezialist legt für 2025 überraschend starke Zahlen vor. Margen und Cashflow überzeugen, der Verschuldungsgrad sinkt. Dennoch bleibt bei Ottobock ein wichtiger Unsicherheitsfaktor bestehen.
Rekordjahr, bestätigter Ausblick, steigende Dividende – und doch bleibt die Aktie der Deutschen Börse wohl unter Druck. Die Zahlen für das vierte Quartal und 2025 liefern keine Enttäuschung, aber auch keinen Befreiungsschlag für die Margenstory.
Wenn die Deutsche Börse ihre Q4-Zahlen vorlegt, steht bei moderatem Umsatzwachstum vor allem die operative Entwicklung im Fokus. Analysten haben Zweifel an der geplanten Ausweitung der Marge.
Nebenwerte holen nach langer Durststrecke weiter auf. Die Bewertungen sind gestiegen, das Potenzial bleibt. Entscheidend ist eine sorgfältige Auswahl.
Medios hat im Januar den Einstieg in das Geschäft mit Medizinal-Cannabis bekanntgegeben. Bei einem Roundtable mit dem Management war das ein großes Thema. Doch die Stärken des Unternehmens liegen anderswo.
Warsh soll Powell an der Spitze der Fed ablösen +++ Rückkaufprogramm lässt Adidas klettern +++ SAP enttäuscht bei Cloud-Wachstum +++ Aurubis erhöht Guidance per Ad-hoc +++ Roche erfüllt Ziele
Die Zahlen der Deutschen Bank bestätigen: Christian Sewing hat 2025 messbar geliefert. Erträge, Kosten, Eigenkapitalrendite — alles deutet auf einen erfolgreichen Wandel hin. Doch erste Bewertungskennzahlen nähern sich kritischen Marken.
Wer MBB sagt, denkt an Friedrich Vorwerk. Bei einem Roundtable in Frankfurt aber dominierte ein anderes Thema: DTS — Cyber-Security, ein wachsendes, margenstarkes Asset, das MBB künftig stark prägen könnte.
2025 war für viele DAX-Konzerne ein Jahr der Anpassung. Warum sich 2026 neue Chancen eröffnen – und weshalb die Q4-Bilanzsaison für Anleger ein erster wichtiger Orientierungspunkt sein wird.
Nach der Prognosesenkung im November steht bei MLP die Neubewertung des Immobiliengeschäfts aus. Das solide Kerngeschäft und die attraktive Bewertung sprechen für die Aktie – doch die Unsicherheit bleibt.
Qiagen könnte wieder einmal die Begehrlichkeiten anderer Industriegrößen wecken. Das ist mit Blick auf Bewertung und Industrieumfeld kein Wunder. Unabhängig von Übernahmefantasien hat die Aktie weiter einiges zu bieten.
Nach der Abspaltung der Konsumgütersparte liefert Johnson & Johnson solide Zahlen und besticht mit strategischer Klarheit. Die Medikamenten-Pipeline überzeugt, die Medizintechnik stabilisiert – aber viel ist bereits eingepreist.
Seit Mitte November 2025 legen Nebenwerte spürbar stärker zu als Blue Chips. MDAX und SDAX lassen den DAX hinter sich, getragen von der Hoffnung auf eine spürbare Erholung der deutschen und europäischen Wirtschaft.
Deutsche Börse hat mit den Eignern und der Führung von Allfunds eine Einigung erzielt. Für den Deal bleiben noch ein paar Stolpersteine, aber die industrielle Logik der Übernahme überzeugt.
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