Neue Unsicherheit bei Besi und Suss Microtec
Berichte über lockerere HBM-Standards stellen die Wachstumsstory von Besi und Suss Microtec infrage. Wir ordnen die aktuellen Spekulationen aus der Chipbranche ein.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“
Berichte über lockerere HBM-Standards stellen die Wachstumsstory von Besi und Suss Microtec infrage. Wir ordnen die aktuellen Spekulationen aus der Chipbranche ein.
Finanzdienstleister, Wissensarbeit und IT-Services stehen unter KI-Beschuss. Wir analysieren anhand von sechs Aktien, ob KI bei diesem Branchen-Trio eher Chance oder Risiko ist.
Nach der Eskalation zwischen Iran, USA und Israel steht die Straße von Hormus faktisch still. Öl und Gas explodieren, Europas Industrie gerät unter Druck – und Spekulanten stehen auf dem falschen Fuß.
Alzchem-Ausblick unter Erwartungen +++ Specialty trägt, Basics bremsen +++ Scout24 will auch 2026 deutlich zweistellig wachsen +++ Munich Re kündigt Dividende und Aktienrückkaufprogramm an
Noch feiert der Markt schwächere Inflationsdaten, doch unter der Oberfläche mehren sich die Signale, dass der Fokus von Zinshoffnung auf Wachstumssorge umschwenkt.
Auf den ausbleibenden Neubau-Boom reagiert Wienerberger mit einem strategischen Umbau. Mit der Übernahme von Italcer rückt ein margenstarkes Geschäft in den Mittelpunkt. Doch reicht das für neues Gewinnwachstum?
Italiens größter Energieversorger will wieder mehr investieren. Dabei avisieren die neuen Ziele mittelfristig höhere Gewinne, als von Analysten erwartet. Warum wir Enel aktuell für aussichtsreich halten.
Straumann liefert 2025 trotz starkem Franken und China-Unsicherheiten solides Wachstum. Das stärkt den Ausblick für 2026 und untermauert die Ziele bis 2030.
Der Czechoslovak Group (CSG) gelang vor einigen Wochen einer der bisher größten Börsengänge, die es im globalen Verteidigungssektor je gegeben hat. Als Hersteller von Militärfahrzeugen und Munition sind die Tschechen einer der direkten Profiteure des Rüstungsbooms.
2026 werden Rohstoffe zwischen Nachfrage-Boom und Angebotsknappheit strategisch neu bewertet. Wo sollten sich Anleger bei Energie, Metallen, Bau- und Agrarrohstoffen entlang der Wertschöpfungskette positionieren?
Während viele Industrieunternehmen weiter auf eine zyklische Belebung warten, liefert Linde auch ohne Rückenwind. Preisdurchsetzung und Visibilität sichern Margen und Cashflow.
Warsh soll Powell an der Spitze der Fed ablösen +++ Rückkaufprogramm lässt Adidas klettern +++ SAP enttäuscht bei Cloud-Wachstum +++ Aurubis erhöht Guidance per Ad-hoc +++ Roche erfüllt Ziele
Das Fed-Statement klingt straffer als erwartet, doch in der Pressekonferenz vermeidet Jerome Powell jede politische Einordnung. Der Dollar dreht nach unten – Powells demonstrative Zurückhaltung enttäuscht jene, die auf politisches Signalspiel gesetzt hatten.
Der Chipausrüster ASML blickt deutlich zuversichtlicher in die Zukunft. Hauptgrund für den neuen Optimismus sind Gespräche mit Kunden, die ihre Kapazitäten massiv ausbauen wollen.
Der Schweizer Duftstoff- und Aromaproduzent Givaudan hat seine Mittelfristziele übertroffen. Dennoch befindet sich die Aktie auf Talfahrt. Die Gründe hierfür sind vielschichtig.
Sandvik überzeugt mit seinen Zahlen für das vierte Quartal 2025. Stabile Margen und ein prall gefülltes Auftragsbuch im Mining-Segment schaffen gute Voraussetzungen für steigende Erlöse im Jahr 2026; ein Großteil des erwarteten Wachstums ist jedoch bereits im Aktienkurs eingepreist.
Zahlreiche Neuaufträge und überzeugende Quartalszahlen haben bei der Alstom-Aktie binnen kurzer Zeit für einen starken Anstieg gesorgt. Der Eisenbahnbauer sitzt auf einem komfortablen Auftragspolster, das Management strahlt Zuversicht aus.
Seit Mitte November 2025 legen Nebenwerte spürbar stärker zu als Blue Chips. MDAX und SDAX lassen den DAX hinter sich, getragen von der Hoffnung auf eine spürbare Erholung der deutschen und europäischen Wirtschaft.
Deutsche Börse hat mit den Eignern und der Führung von Allfunds eine Einigung erzielt. Für den Deal bleiben noch ein paar Stolpersteine, aber die industrielle Logik der Übernahme überzeugt.
IWF und Weltbank prognostizieren moderates Wachstum: KI und technologische Investitionen stützen die globale Wirtschaft. USA, China und Indien legen leicht zu, Brasilien bleibt stabil und Russland schwächelt weiter.
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