Frequentis punktet in der Corona-krise mit Drohnensystemen
Auch Frequentis hat der Börsen-Crash im März nicht verschont und wir wurden mit einem Verlust von 16% ausgestoppt. Aber die Wiener haben in der Krise einige interessante Geschäfte abgeschlossen. Der Anbieter für sicherheitsrelevante Informationssysteme in Leitzentralen kann dabei auf seine langfristigen Beziehungen mit zumeist aus dem öffentlichen Sektor kommenden Kunden bauen. Viele neue Vertragsabschlüsse konzentrieren sich zudem mit IT-Systemen für die Flugkontrolle auf die Domäne der Österreicher.
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