Edag hat noch eine kleine Durststrecke vor sich
Das vergangene Jahr hatte es in sich für Edag. Nicht nur die Corona-Pandemie, auch die Schwächephase der Automobilindustrie belastete den Schweizer Ingenieursdienstleister mit Darmstädter Wurzeln. Der Entwicklungspartner der Autobauer, der vom Einzelstück in der Karosserie bis zur kompletten Fertigungsstraße alle Dienstleistungen anbietet, hielt die Verluste mit Sparmaßnahmen in Grenzen. 2021 wird besser werden, aber nach einer Telefonkonferenz mit CEO Cosimo de Carlo und CFO Holger Merz gewinnen wir den Eindruck, dass es erst im 2. Hj. richtig bergauf gehen dürfte.
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