Credit Suisse – Der Chef verlangt noch Geduld von den Aktionären
Bald ist es geschafft: Dann ist 2017 vorbei, welches bei der Credit Suisse (CS) als Jahr des Übergangs gilt. Doch der im Sommer 2015 als Hoffnungsträger angetretene Bankchef Tidjane Thiam bremst die Euphorie. Denn er sieht sein Haus erst nach 2018 am Ende der Restrukturierungsphase. Dafür verspricht der Top-Manager den Aktionären ab 2019 sprudelnde Gewinne. Zudem soll die Bank dann auch über genügend Kapital verfügen, um allen regulatorischen Ansprüchen und den entsprechenden Marktrisiken gewachsen zu sein. Thiam kündigte dabei bereits jetzt an, dass er in den Folgejahren stets die Hälfte der Gewinne an die Aktionäre weitergeben will – in Form einer Dividende oder über Aktienrückkäufe.
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