
Performance 2025 – Vossloh steht vor Bewährungsprobe
Als Schienenspezialist war Vossloh 2025 unter den Favoriten der Investoren, die auf Gewinner des Fiskalpakets setzten. An der Börse gehörte die Aktie zu den Highflyern. Doch was kommt 2026?
„Der Preis ist das, was du bezahlst. Der Wert ist das, was du erhältst.“

Als Schienenspezialist war Vossloh 2025 unter den Favoriten der Investoren, die auf Gewinner des Fiskalpakets setzten. An der Börse gehörte die Aktie zu den Highflyern. Doch was kommt 2026?
Während die Wall Street Rekorde feiert, bleiben Analysten für Europa verhalten. Dabei fällt der Auftakt deutscher Unternehmen in die Berichtssaison durchaus positiv aus, wie unsere Analyse zeigt.
Nachkauflimit für Krones verlängert +++ Patenturteil-Urteil beeinträchtigt Merck-Aktie nur kurz +++ Deutsche Bank übertrifft erneut Erwartungen
Vossloh stellt in der zweiten Jahreshälfte die Weichen für 2026. Im Vorfeld der Q3-Zahlen lohnt der Blick auf die entscheidenden Stellschrauben für profitables Wachstum.

MLP verbucht schwaches Q2-EBIT, bestätigt aber Guidance +++ Huber+Suhner wird endgültig zum KI-Profiteur +++

Der neue Haushalt markiert einen historischen Wendepunkt der deutschen Finanzpolitik. Das Geld fließt vor allem in Rüstung, Infrastruktur und Industrie. Um die Konjunktur zu stimulieren, opfert Deutschland seinen Hauptvorteil.

Am Börsenparkett hat Vossloh zu alter Stärke gefunden. Im Interview verrät uns CFO Thomas Triska, dass in der zweiten Jahreshälfte besonders viel Potenzial liegt und welche Stolpersteine kurzfristig drohen.
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Jetzt anmeldenInfrastrukturprojekte weltweit, politische Unsicherheiten und ein starker Heimatmarkt – Vossloh-CFO Thomas Triska im PLATOW-Interview über globale Wachstumschancen, Effekte der Sateba-Übernahme und die Positionierung im Wettbewerb.
Überraschend schwach ist Vossloh ins Jahr 2025 gestartet. An der Börse ging es für den Schienenspezialisten zwischenzeitlich kräftig abwärts. Warum das aus unserer Sicht am Langfristtrend aber nichts ändert.
Fast hätte der Kursrutsch vom Wochenbeginn gereicht, um unsere limitierten Kauforders für Mensch und Maschine und Vossloh auszulösen. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie wir in beiden Fällen weiter verfahren.
Vossloh hat für 2024 solide Zahlen vorgelegt und blickt optimistisch auf 2025: Ein weiteres profitables Wachstum erscheint realistisch – nicht zuletzt, weil sich die Auftragslage erneut verbessert hat. Die Aktie reagierte mit deutlichen Kursgewinnen.

Mit unserem limitierten Staffelkauf bei Vossloh sind wir bisher nicht zum Zug gekommen. Die Ankündigung massiver Investitionen in die deutsche Infrastruktur trieb die SDAX-Aktie bis auf 60,00 Euro.
Bei Vossloh haben wir unsere Investment-These zuletzt deutlich ausformuliert. Jetzt wollen wir bei Rücksetzern bei dem Schienenbau-Spezialisten einsteigen.
Die Schienenbranche steckt mitten im Wandel. Der Trend zur New Mobility lässt weltweit Kunden erstmals wieder in ihre marode Infrastruktur investieren. Wir sehen in dieser Zeit Vossloh als Spezialist für Schienenbefestigungen hervorragend positioniert und holen uns die Aktie ins Musterdepot.
Unser erster Deep Dive in die Vossloh-Aktie hat das Geschäftsmodell beleuchtet. Jetzt geht es an die Bewertung des Schienen-Spezialisten.
Angesichts des globalen Trends zu New Mobility könnten die Aussichten für Vossloh kaum besser stehen. Ist der Schienen-Spezialist etwas für unser Depot?
Mit dem größten Zukauf der Firmengeschichte hat Vossloh im vergangenen Jahr die Zeichen auf Wachstum gesetzt. Im Interview verrät uns Finanzvorstand Thomas Triska, dass weitere Akquisitionen ganz oben auf der Agenda stehen.
Vossloh-CFO Thomas Triska sieht die Branche im Wandel, erklärt er im PLATOW-Interview. Zudem erläutert er den größten Zukauf der Firmengeschichte.
„It’s the Old Economy, stupid”. So könnte, in Abwandlung eines bekannten Wahlkampf-Slogans, das März-Motto beim DWS Concept Platow Fonds lauten. Denn im Berichtsmonat standen Vertreter der „Old Economy“ unangefochten auf den ersten Plätzen der Performance-Hitliste. An der Spitze thronen mit Traton und Daimler Truck zwei Nutzfahrzeughersteller, dahinter mit Jungheinrich ein Gabelstaplerproduzent, gefolgt u.a. vom Schmierstoffhersteller Fuchs und vom Bahninfrastrukturspezialisten Vossloh.
Crash-Monat oder „goldener Oktober“? Zwischen diesen Extremen, unter Ausnutzung der vollen Bandbreite, variiert das Image des Börsenmonats Oktober. Galt der Herbstmonat noch bis in die 1990er Jahre, eingedenk einiger „legendärer“ Kurszusammenbrüche wie 1907, 1929, 1932 oder 1987, als Spielverderber mit durchschnittlich negativer Rendite, hat sich sein Ruf spätestens seit der Jahrtausendwende merklich verbessert. Je nach betrachtetem Aktienindex kommt der Oktober seither auf passable durchschnittliche Renditen, kann also durchaus als „Goldjunge“ durchgehen. Überdies hat mittlerweile der September die Rolle als Bösewicht des Jahres übernommen.
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