
Siemens Healthineers verdient dank Zollrückzahlung mehr als geplant
Nach einer US-Zollrückzahlung hebt Siemens Healthineers die Gewinnprognose an, obwohl Diagnostics weiter schwächelt. Die Aktie hat derweil einen wichtigen Chartwiderstand geknackt.
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“

Nach einer US-Zollrückzahlung hebt Siemens Healthineers die Gewinnprognose an, obwohl Diagnostics weiter schwächelt. Die Aktie hat derweil einen wichtigen Chartwiderstand geknackt.
Siemens Healthineers erfüllt fast alle unsere Qualitätskriterien. Doch die Aktie hat seit dem Allzeithoch mehr als 40% verloren. Drei Baustellen erklären das anhaltende Misstrauen der Märkte.
Alzchem-Ausblick unter Erwartungen +++ Specialty trägt, Basics bremsen +++ Scout24 will auch 2026 deutlich zweistellig wachsen +++ Munich Re kündigt Dividende und Aktienrückkaufprogramm an
Siemens Healthineers ist solide ins Geschäftsjahr gestartet. Die Segmente Bildgebung und Krebstherapien federn die Belastungen durch Euro, US-Zölle und das schwache Diagnostics-Geschäft in China ab. Drei Themen drücken jedoch auf die Bewertung.

Die mittelfristigen Ziele von Siemens Healthineers überzeugen nicht. Hinzu kommen Unsicherheiten über die Zukunft der Labordiagnostik-Sparte. Das alles hat Konsequenzen für die Bewertung der Aktie.

Nach den Medikamentenherstellern drohen nun auch Geräteproduzenten Strafzölle. Für europäische Firmen mit starkem US-Geschäft könnte das brisant werden – aber der Weg zu Strafzöllen ist aus verschiedenen Gründen kompliziert.

Lufthansa setzt den Rotstift an +++ Ottobock legt Preisspanne für Börsengang fest; Gründer gerät derweil ins Visier der Steuerfahnder +++ US-Erstanträge fallen +++ US-Regierung kündigt 100% Zoll auf Pharmaprodukte an
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Jetzt anmeldenDie Konjunkturampeln blinken gelb – doch wie klingt das direkt aus den Führungsetagen? Wir haben die Kernaussagen der DAX-Vorstände zu US-Zöllen, Währungseffekten, Preisdruck, Produktivität und Lokalisierung zusammengestellt.
Trotz solider Zahlen und günstiger Bewertung bleibt Siemens Healthineers an der Börse zurück. Anleger fürchten US-Zölle und China-Risiken — auf die das Management reagiert hat. Sind die Sorgen übertrieben?
MLP verbucht schwaches Q2-EBIT, bestätigt aber Guidance +++ Huber+Suhner wird endgültig zum KI-Profiteur +++
Die Quartalszahlen von Siemens Healthineers zeugen von robuster Stärke. Für den weiteren Geschäftsverlauf wird der Medizintechniker dennoch vorsichtiger. Dazu hat er auch allen Grund.

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Nachdem die Probleme mit dem Laborsystem Atellica Solutions endgültig ad acta gelegt sind, könnte sich der Wind für Siemens Healthineers dank China positiv drehen.
Der Altair-Zukauf ist für Siemens teuer, aber sinnvoll. Zur Finanzierung sollen Anteile an den Töchtern verkauft werden, um den Verschuldungsgrad niedrig zu halten.
Siemens Healthineers hat mit einem soliden Schlussspurt die Ziele für 2023/24 erreicht. Die neue Prognose wirkt konservativ, doch eine wichtige Innovation könnte dem Unternehmen einen kräftigen Schub verleihen.
Heute geht es um Siemens Health, Merck und um Wüstenrot & Württembergische.
Mit den Zahlen zum Q2 (per 31.3.) bot Siemens Anlegern am Donnerstag (16.5.) ein gemischtes Bild. Nach der Rally auf das Rekordhoch bei 188,40 Euro büßte die DAX-Aktie (173,28 Euro; DE0007236101) um fast 10% ein, hat inzwischen aber einen Boden gebildet.
Quartalszahlen sorgen bei Siemens Healthineers immer für Bewegung in der Aktie. So auch am Dienstag (7.5.), als die Erlangener die Q2-Erwartungen wegen eines schwächeren Diagnostics-Geschäfts leicht verfehlten.
Nach drei Rekordjahren in Folge hat Siemens auch das Q1 (per 31.12.23) profitabel beendet.
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