Schaeffler mit verhaltener Perspektive für 2026
Nach der Vorlage des Geschäftsberichts für 2025 werden Schaeffler-Aktionäre auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der komplette Kursgewinn seit Jahresanfang ist ausradiert.
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“
Nach der Vorlage des Geschäftsberichts für 2025 werden Schaeffler-Aktionäre auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der komplette Kursgewinn seit Jahresanfang ist ausradiert.
Deals kehren nach Deutschland zurück, aber nicht im alten Tempo und nicht zu alten Preisen. Private Equity prägt den deutschen Markt stärker denn je – während strategische Käufer auf Sicht fahren.
Der Vorstand von Scout24 lässt keine Zweifel aufkommen, dass man am Ende des Tages ein Gewinner des KI-Booms sein wird. Auch deshalb soll es bald neue, höhere Margenziele geben.
Strategisch kommt BASF gut voran, doch operativ bleibt der strukturelle Gegenwind spürbar. Cashflow und die konsequente Kostendisziplin wirken stabilisierend, während die Erholung im Kerngeschäft Geduld erfordert.
Nur wenige Tage nach dem Rekordhoch gerät die Aktie von MTU spürbar unter Druck. Ausschlaggebend sind Fragezeichen hinter der Nachhaltigkeit der bereinigten EBIT-Marge, die 2025 ein starkes Niveau von 15,5% erreichte.
Alzchem-Ausblick unter Erwartungen +++ Specialty trägt, Basics bremsen +++ Scout24 will auch 2026 deutlich zweistellig wachsen +++ Munich Re kündigt Dividende und Aktienrückkaufprogramm an
Die Performance des Industriesektors wird zunehmend von mehreren Clustern getragen. Verteidigung, Elektrifizierung und Automatisierung liefern Impulse. Wir ordnen die Entwicklung ein.
Nicht die Zahlen für 2025, sondern der Ausblick auf 2026 haben bei Kion-Aktionären für Verstimmung gesorgt. Dass die Aktie zeitweise bis zu 10% einbrach, erscheint uns angesichts des angestrebten Umsatz- und Margenwachstums überzogen.
Gleich drei Mal hatte Deutsche Telekom die Ziele für 2025 erhöht – jetzt wurde geliefert. Anleger freuen sich über eine Rekorddividende. Doch gleichzeitig erscheinen uns die Ziele für 2026 noch ausbaufähig.
Im saisonal eher schwächeren Wintergeschäft dürfte Sixt nächste Woche einen erneuten Umsatzrekord aufstellen. Doch noch zweifeln Anleger, ob der Autovermieter seine eigenen Profitabilitätsziele erreicht.
Der Industriemetallrecycler Befesa hat seine eigenen Ziele für 2025 erreicht und startet mit Rückenwind ins neue Geschäftsjahr. Vor allem der sinkende Schuldenstand macht Freude.
Überraschend stark fiel das vierte Quartal 2025 bei Jost Werke aus. Dank interner Fortschritte und ersten Anzeichen einer Markterholung bleibt die Aktie des Nutzfahrzeugzulieferers auch nahe ihrem Allzeithoch interessant.
Noch feiert der Markt schwächere Inflationsdaten, doch unter der Oberfläche mehren sich die Signale, dass der Fokus von Zinshoffnung auf Wachstumssorge umschwenkt.
Elmos hat wie erwartet geliefert und wird dafür von den Börsianern gefeiert. Vor allem die neuen Ziele für den Free Cashflow stoßen auf große Begeisterung. Auch bei uns.
Starke Nachfrage und Rekordzahlen im Geschäftsjahr 2025 sind den Airbus-Anlegern nicht genug. Der Fokus liegt momentan auf den Lieferengpässen, die der weltgrößte Flugzeugbauer nicht richtig in den Griff bekommt.
Im Vorfeld des anstehenden Kapitalmarkttags präsentiert sich die Aktie von Elmos in guter Verfassung. Die starke Performance dürfte weiterhin auch fundamental untermauert werden.
Die Aktie von Knorr-Bremse notiert so hoch wie seit fünf Jahren nicht mehr. Nach der erfreulichen operativen Entwicklung 2025 will der Bremsenspezialist auch im laufenden Jahr seinen Erfolgskurs fortsetzen.
Anfang März legt Merck Zahlen vor – es wird der letzte große Auftritt von CEO Belén Garijo. Healthcare und Electronics stehen im Fokus: Wie gut sind Patentverlust, Pipeline-Dämpfer und Projektverschiebungen verdaut?
Manager greifen in den ersten sechs Wochen des Jahres seltener zu als zuvor. Dabei zeichnet sich aber ein neues Muster ab: Ein bisher wenig beachteter Sektor rückt in den Fokus – und das ausgerechnet in einer Phase nachlassenden Momentums.
Bei Aixtron sind alle Blicke auf den erwarteten Aufschwung im Jahr 2027 gerichtet. Davon profitiert die stark gelaufene Aktie, die aber zunehmend an Bewertungsgrenzen stößt.
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