
Mensch und Maschine profitiert von Rückkäufen und Kostensenkungen
Die Aktie von Mensch und Maschine hat sich deutlich von ihren Tiefs gelöst. Der starke Jahresauftakt hat die Kurserholung nun auch fundamental gestützt.
„Der Preis ist das, was du bezahlst. Der Wert ist das, was du erhältst.“

Die Aktie von Mensch und Maschine hat sich deutlich von ihren Tiefs gelöst. Der starke Jahresauftakt hat die Kurserholung nun auch fundamental gestützt.
Die Aktie von Mensch und Maschine befindet sich weiter im freien Fall. Der Vorstand hält derweil an seinen ambitionierten Gewinnzielen fest und nutzt die Vorteile der KI.
Trotz neuer Rekorde bei zahlreichen Kennzahlen ging die Aktie von Mensch und Maschine ab Mitte Februar verstärkt auf Talfahrt. Am Dienstag fiel das Papier des Software- und IT-Dienstleisters unter unseren Absicherungsstopp.
Mensch und Maschine erzielte 2025 bei allen wichtigen Kennzahlen neue Rekorde und will in den kommenden Jahren weiter profitabel wachsen. Die Aktie driftet dennoch weiter abwärts.

Unser Musterdepotwert Mensch und Maschine hat seine Ziele für 2025 und 2026 mit den Q3-Zahlen erneut bestätigt. Die Aktie kann davon aber noch nicht nachhaltig profitieren.

Am 9. September jährte sich bei Mensch und Maschine die Umstellung auf ein neues Agenturmodell beim Partner Autodesk. Damit sind viele Probleme jetzt ad acta gelegt.

Am Tag der Unternehmenspräsentation in Hamburg steht die MuM-Aktie unter Druck. Der CFO blickt derweil zuversichtlich in die Zukunft und will den Kursrutsch zum Nachkauf nutzen.
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Jetzt anmeldenDie Ergebnisse von Mensch und Maschine leiden aktuell unter mehreren Sonderfaktoren. Zum Ende des Jahres winken trotzdem Rekordgewinne, die 2026 noch ausgebaut werden sollen.
Unser Depotwert Mensch und Maschine spürt den Stimmungsumschwung in Deutschland, hat intern aber noch mit den Folgen einer Umstellung beim Partner Autodesk zu kämpfen.
Aufstockung bei Mensch und Maschine geglückt +++ MTU Aero klettert auf Rekordhoch +++ Bilfinger auf dem Weg, altes Kursloch zu schließen
Obwohl die Hauptversammlung von Mensch und Maschine schon knapp drei Wochen zurückliegt, können Aktionäre bei der Gewinnbeteiligung noch eine wichtige Entscheidung treffen.

Zum Abschluss unserer Serie zu Mensch und Maschine widmen wir uns den Zukunftsaussichten und der Bewertung der Aktie. Die hat auf die am Mittwoch (23.4.) vorgelegten Q1-Zahlen positiv reagiert und ihren Abwärtstrendkanal nach oben verlassen.
Nachdem wir im ersten Teil der Serie zu unserem Depotwert Mensch und Maschine herausgearbeitet haben, warum der Spezialist für Technische Software für das Zeitalter der Digitalisierung bestens aufgestellt ist, werfen wir einen Blick auf die Finanzen.
Unser Depotwert Mensch und Maschine (MuM) zeigt im aktuellen Umfeld relative Stärke. Das dürfte auch daran liegen, dass die Bayern von US-Zöllen nicht direkt betroffen wären. Der ohnehin recht geringe US-Anteil am Geschäft wird vor Ort generiert.
Fast hätte der Kursrutsch vom Wochenbeginn gereicht, um unsere limitierten Kauforders für Mensch und Maschine und Vossloh auszulösen. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie wir in beiden Fällen weiter verfahren.
Unser Depotwert Mensch und Maschine hat 2024 bei Nettogewinn und Cashflow etwas besser abgeschnitten als noch im Februar avisiert. Verantwortlich dafür waren Optimierungen bei der Gewerbesteuer und steuerfreie Förderzuschüsse.
Bei Mensch und Maschine ist uns der vor Wochenfrist angekündigte erste Teileinstieg gelungen.
Der Bausoftware-Anbieter hat seine Gewinnprognose für 2024 deutlich verfehlt – hauptsächlich aufgrund der Umstellung des Vertriebsmodells. Diese Effekte sind jedoch einmalig und dürften das Wachstum nur geringfügig bremsen.
Der in Sachen Ziel-Erreichung bislang sehr zuverlässige Bausoftware-Anbieter Mensch und Maschine hat seine Gewinnprognose 2024 verfehlt. Wir passen daher unser Votum an.
Mit einem deutlichen Kurssprung hat die Aktie von Mensch und Maschine (MuM) auf die Q3-Zahlen reagiert. Zwar registriert auch der Bausoftware-Spezialist in einigen Segmenten eine Investitionszurückhaltung.
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