Grenke Aktie (DE000A161N30)

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Grenke dreht noch einmal auf

Aktionäre von Grenkeleasing können eine sehr erfreuliche Bilanz der ersten sechs Monate ziehen, schließlich legte der Anteilschein in diesem Zeitraum um satte 30% zu. Dabei unterfütterte der IT-Leasing- und Factoringspezialist den Aufwärtstrend regelmäßig mit guten Zahlen. Das gilt auch für das am Dienstag veröffentlichte Neugeschäftswachstum im ersten Halbjahr. Mit einem Plus von 16,7% gegenüber Vorjahr auf 574,7 Mio. Euro gewannen die Baden-Badener im Vergleich zum Q1 (275,6 Mio. Euro) weiter an Fahrt und lagen damit über dem Zielkorridor von 13 bis 16%.

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Grenke ist noch nicht am Ziel

Die Baden-Badener Grenkeleasing hat auch im ersten Quartal 2013 ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Der Spezialist für Leasing von Bürokommunikationsmitteln hob sein Neugeschäft um satte 14,9% auf 275,6 Mio. Euro und liegt damit im oberen Bereich der für 2013 geplanten Spanne von 13 bis 16%.

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Grenke – Angst vor der Prognose?

Die Aktie des Finanzierungsanbieters Grenkeleasing war richtig gut ins neue Jahr gestartet. Bis zum 29. Januar kletterte das Papier um gut 11% auf bis zu 65,25 Euro, ehe es den größeren Teil seiner Gewinne wieder abgeben musste.

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Grenke-Aktie erhält Unterstützung

Ohne großen Wirbel hat sich die Aktie des Finanzierungsspezialisten Grenkeleasing im Vorfeld der erfreulichen Neunmonatszahlen auf den höchsten Stand seit 2006 gerobbt.

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Grenke steht auf vielen Beinen

„Die Dynamik des Neugeschäftswachstums hält unverändert an“, ordnet der Finanzierungsdienstleister Grenkeleasing seine ersten Zahlen zum dritten Quartal ein. Während die Börse mit einem deutlichen Plus reagierte und die Aktie (50,50 Euro; DE0005865901) der Baden-Badener einmal mehr über die Marke von 50 Euro hob, ist die Aussage des SDAX-Konzerns auf den zweiten Blick nicht ganz genau. Denn während das Neugeschäft im Q1 noch um gut 24% und im Q2 um knapp 16% zulegte, waren es im Q3 nur noch 14,6%. Dramatisch ist das natürlich nicht. Schließlich hat Grenke im Gesamtjahr mit einem Plus von rund 15% geplant, was weiter machbar ist.

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Grenke verliert etwas an Fahrt

Aktionäre des Finanzierungsanbieters Grenkeleasing haben im laufenden Jahr schon einiges erlebt. Nachdem sich das Papier (48,75 Euro; DE0005865901) im Februar etwas verspätet der Rally anschloss, um dann sogar auf den höchsten Stand seit 2006 zu klettern, zerbröselten die Gewinne im Anschluss nahezu. Seit Anfang Juni holte die Aktie die Verluste dagegen zu einem großen Teil wieder auf.

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Grenke kehrt zurück in die Spur

Mit dem Crash im August 2011 endete für die Aktie des Finanzdienstleisters Grenkeleasing ein gut zweieinhalbjähriger Aufwärtstrend. Dabei hatte das SDAX-Unternehmen gleichzeitig seine Nettoergebnisprognose erhöht und im Endeffekt auch diese übertroffen. Operativ lief es in Baden-Baden also immer gut, der Anteilschein wechselte dagegen erst zum Jahreswechsel wieder in den Vorwärtsgang. Dem Sechsjahreshoch im Februar folgte ein weiterer Satz Anfang April.

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Grenke vertraut auf das Ausland

Kaum ist das Jahr zu Ende, trumpft der Leasingspezialist Grenkeleasing mit starken Wachstumsraten bei seinem Neugeschäft auf. 2011 erreichten die Badener ein Volumen von 857,5 Mio. Euro (+23,7% ggü. Vorjahr). Ursprünglich hatte der Konzern, der sich auf die Finanzierung von Bürokommunikationsmitteln konzentriert, ein Plus von „mehr als 20%“ angestrebt. Auch der Deckungsbeitrag 2 des Leasinggeschäfts lag mit 16% über dem Vorjahr (15,6%).

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Grenkeleasing setzt auf Europa

So ganz scheint der Markt den Vorabzahlen von Grenkeleasing zum dritten Quartal nicht zu trauen. Obwohl der Spezialist für Leasingangebote rund um IT-Produkte sein Neugeschäft in den ersten neun Monaten gegenüber Vorjahr um 25% steigerte und betonte, dass sich das „dynamische Wachstum“ auch im Q3 fortgesetzt habe, tendiert die Aktie (35,67 Euro; DE0005865901) nach unten.

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Grenkeleasing hebt Prognose an

„Die Gruppe befindet sich derzeit in einer besonders erfolgreichen Phase ihrer Entwicklung“, kommentierte CEO Wolfgang Grenke die endgültigen Halbjahreszahlen von Grenkeleasing. Tatsächlich erzielte der IT-Finanzierer dank eines guten zweiten Quartals ein Halbjahres-EBIT von 24,2 Mio. Euro, das sind fast 53% mehr als im Vorjahrszeitraum.

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