
Börsennachrichten Januar 2026
Warsh soll Powell an der Spitze der Fed ablösen +++ Rückkaufprogramm lässt Adidas klettern +++ SAP enttäuscht bei Cloud-Wachstum +++ Aurubis erhöht Guidance per Ad-hoc +++ Roche erfüllt Ziele
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“

Warsh soll Powell an der Spitze der Fed ablösen +++ Rückkaufprogramm lässt Adidas klettern +++ SAP enttäuscht bei Cloud-Wachstum +++ Aurubis erhöht Guidance per Ad-hoc +++ Roche erfüllt Ziele
Wer MBB sagt, denkt an Friedrich Vorwerk. Bei einem Roundtable in Frankfurt aber dominierte ein anderes Thema: DTS — Cyber-Security, ein wachsendes, margenstarkes Asset, das MBB künftig stark prägen könnte.
Das Kursfeuerwerk bei Friedrich Vorwerk hat sich auch 2025 fortgesetzt. Aktuell fehlt der Aktie aber noch der gewisse Schwung. Wir blicken auf die Faktoren, die 2026 von Bedeutung sein dürften.
Die Auftragsbücher von Friedrich Vorwerk sind voll und daran wird sich so schnell wohl auch nichts ändern. Ein neues Gesetz vergrößert das Potenzial in den kommenden Jahren sogar.

Nachkauflimit für Krones verlängert +++ Patenturteil-Urteil beeinträchtigt Merck-Aktie nur kurz +++ Deutsche Bank übertrifft erneut Erwartungen

Das Kursplus von 36% im bisherigen Wochenverlauf erfordert ein Update zu Friedrich Vorwerk. Wie ist die boomende Aktie nach der erneuten Prognose-Anhebung jetzt zu bewerten?

Friedrich Vorwerk wird nach Rückschlag wieder Kaufempfehlung +++ Nvidia verleiht Börsen keinen neuen Impuls +++ Cewe nutzt niedrige Bewertung +++ SFC Energy erwartet Einbußen durch US-Zölle +++ 34% Gewinn bei Blue Cap
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Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.
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Die meisten Aktien der europäischen Bau- und Infrastruktur-Branche haben sich zuletzt überdurchschnittlich gut geschlagen. Die direkten Auswirkungen des schwelenden Zollkonflikts dürften sich bei den meisten Unternehmen in Grenzen halten.

Der Energieinfrastruktur-Anbieter Friedrich Vorwerk wird trotz einer bewusst vorsichtig kalkulierten Zielsetzung 2025 kräftig wachsen. Die Aktie trotzt dem schwachen Gesamtmarkt und klettert auf den höchsten Stand seit Mitte 2021.
Die erste Euphorie rund um das (noch nicht beschlossene) Sondervermögen für Investitionen in die marode deutsche Infrastruktur ist abgeklungen. Die beteiligten Parteien suchen nach einer Einigung und die Grünen sitzen dabei wohl am längeren Hebel.
Die Aktie von Friedrich Vorwerk ist am Donnerstag (16.01.) auf den höchsten Stand seit Mitte 2022 geklettert. Auslöser des Kurssprungs waren extrem starke vorläufige Q4-Zahlen.
Der Energieinfrastruktur-Anbieter Friedrich Vorwerk sieht in einer möglichen politischen Wende in Deutschland keine Risiken.
Heute geht es um Friedrich Vorwerk, Jenoptik, flatexDEGIRO und um Secunet.
Heute geht es unter anderem um den Personalsoftware-Spezialist Atoss Software, um Energieinfrastruktur-Anbieter Friedrich Vorwerk, als auch um den PLATOW Prognose 2024-Wert Schneider Electric.
Der Energieinfrastruktur-Anbieter Friedrich Vorwerk hat mit Vorlage der Hj.-Zahlen (14.8.) seine Jahresziele angehoben. Prognostiziert werden jetzt ein Umsatz von über 410 Mio. (alt: über 380 Mio.) Euro und eine EBITDA-Marge am oberen Ende des bisherigen Zielkorridors von 11 bis 13%.
Die für die Energiewende in Deutschland notwendigen Investitionen kommen Friedrich Vorwerk weiter zugute. Der Ende März auf 1,045 Mrd. Euro bezifferte Auftragsbestand ist diese Woche erneut gewachsen.
Dass es Friedrich Vorwerk nicht an (potenziellen) Aufträgen mangelt, dürfte noch eine ganze Weil so bleiben. Laut einer EY-Studie sind bis 2035 zur Umsetzung der Energiewende in Deutschland Investitionen von 1,2 Bio. Euro nötig.
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