
Börsennachrichten Januar 2026
Warsh soll Powell an der Spitze der Fed ablösen +++ Rückkaufprogramm lässt Adidas klettern +++ SAP enttäuscht bei Cloud-Wachstum +++ Aurubis erhöht Guidance per Ad-hoc +++ Roche erfüllt Ziele
„Nichts ist so permanent wie ein temporäres Regierungsprogramm.“

Warsh soll Powell an der Spitze der Fed ablösen +++ Rückkaufprogramm lässt Adidas klettern +++ SAP enttäuscht bei Cloud-Wachstum +++ Aurubis erhöht Guidance per Ad-hoc +++ Roche erfüllt Ziele
Das neue Dialysesystem 5008X gilt bei Fresenius Medical Care als Schlüssel für die Rückkehr zu kräftigem Wachstum im wichtigsten Dialysemarkt der Welt. Wie sich die Dynamik entwickeln und warum sich Geduld lohnen könnten.
Der Dialysespezialist Fresenius Medical Care meldet starke Ergebnisse und Fortschritte beim Sparziel. Dennoch fällt die Aktie deutlich – aus Gründen, die weniger mit der operativen Entwicklung zu tun haben.
Lufthansa setzt den Rotstift an +++ Ottobock legt Preisspanne für Börsengang fest; Gründer gerät derweil ins Visier der Steuerfahnder +++ US-Erstanträge fallen +++ US-Regierung kündigt 100% Zoll auf Pharmaprodukte an

Friedrich Vorwerk wird nach Rückschlag wieder Kaufempfehlung +++ Nvidia verleiht Börsen keinen neuen Impuls +++ Cewe nutzt niedrige Bewertung +++ SFC Energy erwartet Einbußen durch US-Zölle +++ 34% Gewinn bei Blue Cap

Der Dialyse-Spezialist Fresenius Medical Care lieferte im zweiten Quartal schwache Ergebnisse. Im zweiten Halbjahr muss das EBIT deutlich zulegen, um die volle Bandbreite der bestätigten Prognosespanne halten zu können.

Wie will Fresenius Medical Care wieder zum Margenstar werden? Aus dem exklusiven Interview mit Finanzvorstand Martin Fischer nehmen wir vier Kernthemen mit. Lesen Sie außerdem, warum die nächste Quartalsbilanz wichtig ist.
Starten Sie jeden Sonntag mit unserer kostenlosen Weekend Edition! Sie erhalten exklusive Marktkommentare und Aktienanalysen zu den neuesten Entwicklungen in Deutschland, Europa und den USA. Abgerundet wird unser wöchentlicher Newsletter durch spannende Charts, die Ihnen wertvolle Einblicke bieten.
Jetzt anmeldenNach dem Kapitalmarkttag Mitte Juni waren bei Analysten Zweifel aufgekommen, ob Fresenius Medical Care die bis 2030 versprochene Margenverbesserung tatsächlich erreichen kann. Im exklusiven Interview mit Finanzvorstand Martin Fischer haben wir nachgefragt.
Fresenius Medical Care setzt sich ehrgeizige Margenziele für 2030 – doch zwei offene Fragen dämpfen die Stimmung: Wo bleibt die konkrete Umsatzprognose und wie soll die Marge nach Auslaufen der Kostensparprogramme steigen?
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.
Das wilde Auf und Ab an den Börsen geht nach Donald Trumps neuester Kehrtwende weiter. Die Gesundheitsindustrie bleibt bislang weitgehend verschont. Das liegt nicht an politischer Milde – sondern an zum Teil knallharten Abhängigkeiten.

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Unser Einstieg bei Fresenius Medical Care Ende November kam zum richtigen Zeitpunkt: Wir haben fast die gesamte Jahresperformance von 16% mitgenommen. Zwei Faktoren könnten weiteren Rückenwind liefern.
Fresenius Medical Care übertrifft mit den Q3-Zahlen die Erwartungen: Die Kosteneinsparungen greifen, die USA zeigen eine Trendwende. Das sind nur zwei Gründe, warum wir bei der Aktie zuversichtlicher werden.
Bei Gesprächen mit Managern von Fresenius spüren wir förmlich die Erleichterung über die gestraffte Konzernstruktur. Seit Michael Sen im Oktober 2022 das Ruder als CEO übernommen hat, konzentriert sich der Gesundheitskonzern auf die operativen Kernbereiche Kabi (Infusionstherapien) und Helios (Krankenhäuser).
Heute geht es um Fresenius Medical Care, Vinci und um Heidelberg Materials.
Gut 4% hat die Fresenius-Aktie (30,29 Euro; DE0005785604) nach dem Kapitalmarkttag der Helios-Krankenhaussparte (5.6.) zugelegt und dabei den DAX (+1,3% im gleichen Zeitraum) deutlich hinter sich gelassen. Die Outperformance ist gerechtfertigt, denn die erhöhten Helios-Ziele lassen die ohnehin nicht teuer bewertete Aktie in einem noch besseren Licht erscheinen.
Der Stolz war Helen Giza bei ihrer ersten eigenständigen Bilanz-PK als Konzernchefin von Fresenius Medical Care (FMC) anzusehen. Denn die 2023er-Zahlen können sich angesichts der gewaltigen Umbau- und Sparmaßnahmen des Unternehmens (vgl. PB v. 20.4.23) durchaus sehen lassen.
Bei Fresenius wirken die Maßnahmen des vor Jahresfrist eingestiegenen CEO Michael Sen. Im Q3 stieg der Umsatz ohne die im Dezember zu konsolidierende Tochter Fresenius Medical Care um 2% (wb.: +6%) auf 5,5 Mrd. Euro und traf damit die Erwartungen.
Die Meldung von Novo Nordisk vom Dienstagabend (10.10.) hatte es in sich für Dialyse-Spezialisten wie DaVita und Fresenius Medical Care (FMC). Die FMC-Aktie (32,67 Euro; DE0005785802) verlor am Mittwoch zeitweise 23% an Wert, nachdem die Dänen eine laufende Phase III-Studie vorzeitig stoppen durften.
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