Stratec feiert die Bodenbildung
Die Aktie von Stratec Biomedical werden die meisten unserer Leser noch in guter Erinnerung haben. Ende Januar hatten wir hier bei Kursen von 45,50 Euro einen Long-Trade eröffnet, der sehr erfolgreich verlaufen ist.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“
Die Aktie von Stratec Biomedical werden die meisten unserer Leser noch in guter Erinnerung haben. Ende Januar hatten wir hier bei Kursen von 45,50 Euro einen Long-Trade eröffnet, der sehr erfolgreich verlaufen ist.
Ein DAX in Rekordlaune lässt auch beim Comdirect-Management Freude aufkommen. Denn in Phasen steigender Börsenkurse sind die Anleger meist besonders aktiv.
Noch zu Wochenbeginn zählte die Aktie von Jungheinrich mit einem Plus von 1,9% zu den Top-Performern am deutschen Aktienmarkt. Das zwei Wochen zuvor markierte Hoch wurde angelaufen und ein Ende der kleinen Konsolidierung schien in Sicht.
Plötzlich will sie jeder haben. Jahrelang mieden Investoren die Commerzbank wie die Pest, doch plötzlich schießen die Interessenten ins Kraut. Die Bundesregierung stieg im Januar 2009 noch eher unfreiwillig ein und ist mit 15,6% größter Aktionär. Der Vermögensverwalter BlackRock ist dagegen schon seit Jahren freiwillig an Deutschlands zweitgrößter Bank beteiligt, aktuell mit etwas mehr als 5%. Ende Juli kam der US-Finanzinvestor Cerberus mit einem Paket in ähnlicher Höhe hinzu.
Offiziellen Zahlen zufolge ist die Wirtschaft in der Türkei im zweiten Quartal um 2,1% (Quartalsvergleich, annualisert also über 8%) bzw. 6,5% ggü. dem Vorjahr gewachsen. Wichtigste Treiber waren den offiziellen Angaben zufolge stark anziehende Anlageinvestitionen der Unternehmen sowie eine kräftige Erholung des Tourismus.
Die Aktie von Jungheinrich ist einer der absoluten Top-Stars am deutschen Aktienmarkt. Auf Monatssicht liegt der Gabelstapler- und Hubwagenhersteller im 50 Werte umfassenden MDAX mit einem Kursplus von rund 11% auf dem dritten Platz der Performance-Rangliste.
Beim Autovermieter Sixt fielen die am vergangenen Donnerstag präsentierten Halbjahreszahlen sehr erfreulich aus. Der Umsatz des Konzerns stieg um 5,7% auf 1,21 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Steuern kletterte um rund 25% auf 102,6 Mio. Euro. Die „operative“ Gewinnmarge betrug nach einem starken Q2 insgesamt 9,6%.
Die Richter am Bundesverfassungsgericht haben erneut eine Klage zu den Machtbefugnissen der EZB an den Europäischen Gerichtshof nach Luxemburg weiterverwiesen. Wie beim angekündigten, aber nie eingesetzten OMT-Kaufprogramm von 2012 haben die Karlsruher Richter auch beim derzeit laufenden Anleihekaufprogramm PSPP Bedenken, dass die EZB die Grenzen zwischen Geld- und Fiskalpolitik verwischt.
Die zu Wochenbeginn vorgelegten Q2-Zahlen des Automobilzulieferers ElringKlinger lagen weitestgehend im Rahmen der Erwartungen. Etwas schwächer als von Analysten prognostiziert fiel das Nettoergebnis aus, was mit negativen Wechselkurseffekten zusammenhängt. Operativ läuft es bei dem Unternehmen aber weiterhin gut, wie auch der bestätigte Jahresausblick zeigt.
Bei Jungheinrich sind die jüngsten Quartalszahlen fast durchweg als solide bezeichnet worden.
Die Schwellenländer-Märkte stehen hoch in der Gunst der Anleger. Das belegen die zahlreichen Daten zu den Mittelflüssen zum Halbjahr. Der Vermögensverwalter Amundi etwa hat bei Exchange Traded Funds (ETF) Zuflüsse von mehr als 50 Mrd. Euro im 1. Hj. registriert. Dabei liegen sowohl bei Aktien (+3,99 Mrd. Euro) als auch bei Renten (+7,02 Mrd. Euro) die EM auf den vordersten Plätzen. Der Trend setzt sich im Juli fort: Die Commerzbank spricht in ihrer wöchentlichen „Flow Show“ davon, dass Aktien aus den Schwellenländern und Europa weiter ganz vorne in der Gunst der Anleger liegen.
Seit der Finanzkrise scheuen Anleger deutsche Banktitel wie der Teufel das Weihwasser. Vielleicht ist es langsam an der Zeit, zum Beispiel mit Blick auf die Commerzbank (11,09 Euro; DE000CBK1001) umzudenken. Das kolportierte Interesse des Finanzinvestors Cerberus, hierzulande vor allem bekannt durch seine Rolle im Scheidungskrieg von Daimler und Chrysler, könnte man jedenfalls so deuten.
Brasiliens Präsident Michel Temer hat es spannend gemacht. Zunächst hatte er seine Teilnahme am G20-Gipfel in Hamburg abgesagt, jetzt kommt er doch. Innenpolitisch gäbe es gute Gründe, am Zuckerhut zu bleiben – doch politisch darf es sich Brasilien keine Fehlzeit im G20-Klassenbuch erlauben. Gespannt werden auch die internationalen Anleger sein, mit welchen Botschaften Temer nach Hamburg kommt. Denn Brasilien kommt nicht zur Ruhe (s. PEM v. 25.05.), und Investoren erleben immer wieder schlaflose Nächte.
Die Aktie des Biotech-Unternehmens Morphosys macht keine halben Sachen. Fast jeden Tag ist der TecDAX-Titel entweder unter den besten oder den schlechtesten zehn Werten des immerhin 110 Aktien umfassenden Sammelindex HDAX.
Als der Automobilzulieferer ElringKlinger vor gut einem Monat seine zunächst sehr überzeugend klingenden Q1-Zahlen vorgelegt hat, sprang die Aktie um über 8% in die Höhe. Das Unternehmen konnte den Umsatz um 12,5% und das EBIT um gut 23% steigern.
Für Commerzbank-Firmenkundenvorstand Michael Reuther ist die Digitalisierung die größte Herausforderung, die seine Zielgruppe, die zigtausend kleinen und mittelgroßen Unternehmen, noch bestehen muss. Der derzeit so erfolgreiche deutsche Mittelstand habe gewaltigen Modernisierungsbedarf.
Eine so nicht erwartete Überraschung haben wir heute am frühen Morgen bei unserem neuen wikifolio PLATOW Trend & Sentiment erlebt. Nachdem bereits am Vortag zeitweise ungewöhnlich hohe Spreads zu beobachten waren und es zu längeren Phasen ohne Kursaktualisierungen gekommen war, wurde in unserem Portfolio plötzlich ein Cashbestand von 100% angezeigt.
„
Anfang der kommenden Woche läuft die 21-tägige Testphase bei unserem neuen wikifolio PLATOW Trend & Sentiment ab. Wir hoffen, dass wir bei dem nächsten Emissionslauf von Lang & Schwarz dann schon mit dabei sind. In der Regel werden ungefähr alle 3-4 Woche neue wikifolio-Zertifikate auf den Markt gebracht, zuletzt war dies Ende März der Fall. Mit etwas Glück könnte das Zertifikat auf unser neues wikifolio also noch im laufenden Monat an der Börse handelbar sein. Sichern Sie sich jetzt noch schnell den Zugriff auf alle wichtigen Informationen, indem Sie uns eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an wikifolio@platow.de schicken.
„
„
Fast die Hälfte der 21-tägigen Testphase ist bei unserem neuen wikifolio PLATOW Trend & Sentiment jetzt vorüber. Interessierte Anleger haben unverändert die Möglichkeit, sich auf der Homepage von wikifolio.com unverbindlich für dieses wikifolio vormerken zu lassen. Sie werden dann offiziell von dem Plattformbetreiber informiert, sobald Lang & Schwarz das Zertifikat auf unser wikifolio emittiert hat. Wenn Sie uns eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an wikifolio@platow.de schicken, bekommen Sie daneben alle wichtigsten Informationen direkt von uns zugesandt. So haben wir alle Interessenten bereits zum Ende der vergangenen Woche über das neue Sicherungskonzept (siehe Text zum Dachwikifolio) informiert.
„
Zu Wochenbeginn war es endlich soweit. Unser neues wikifolio PLATOW Trend & Sentiment ist publiziert worden. Wertentwicklung, Depotzusammensetzung, alle Transaktionen und die von uns erstellten Kommentare können ab sofort realtime verfolgt werden. Zudem haben interessierte Anleger die Möglichkeit, sich völlig unverbindlich für dieses wikifolio vormerken zu lassen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen