
Q4-Preview Cewe: Kritischer Blick auf die Markterwartungen
Das für Cewe so wichtige Weihnachtsgeschäft dürfte unserem Depotwert für 2025 ein starkes Wachstum beschert haben. Ergebnisseitig läuft auf Konzernebene aber nicht alles perfekt.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“

Das für Cewe so wichtige Weihnachtsgeschäft dürfte unserem Depotwert für 2025 ein starkes Wachstum beschert haben. Ergebnisseitig läuft auf Konzernebene aber nicht alles perfekt.
Die Ergebnisse von Cewe zeigen ein gemischtes Bild, was aber auch nicht anders zu erwarten war. Für das immens wichtige Weihnachtsgeschäft ist der Konzern bestens aufgestellt.
Der Foto- und Onlinedruckanbieter Cewe dürfte kommende Woche mit den Q3-Zahlen seine Jahresprognose bestätigen. Spannend wird es im jetzt anstehenden Weihnachtsgeschäft.
Friedrich Vorwerk wird nach Rückschlag wieder Kaufempfehlung +++ Nvidia verleiht Börsen keinen neuen Impuls +++ Cewe nutzt niedrige Bewertung +++ SFC Energy erwartet Einbußen durch US-Zölle +++ 34% Gewinn bei Blue Cap

Die am kommenden Donnerstag (14.8.) anstehenden Q2-Zahlen von Cewe werden keine großen Überraschungen bieten. Die positiven Trends sind unverändert intakt.

Die Zahlen von Cewe im Startquartal zeigen ein gemischtes Bild. Mit Blick auf die entscheidende Phase des Geschäftsjahres stimmen uns die Trends insgesamt aber positiv.

Wie von uns bereits avisiert, verspricht der am Donnerstag (27.3.) präsentierte Ausblick unseres Depotwertes Cewe für das laufende Jahr weiteres Wachstum.
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Die vorläufigen Zahlen (25.2.) unseres Depotwertes Cewe für 2024 erfordern eine etwas genauere Analyse.
Während sich viele Arbeitnehmer so langsam in den Weihnachtsurlaub verabschieden, wird in der Produktionsabteilung von Cewe bis Silvester auf Hochtouren gearbeitet. Denn die Nachfrage nach den Fotoprodukten des Konzerns ist auch in diesem Jahr wieder sehr groß.
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Bei unserem Depotwert Cewe beginnt die heiße Phase. Das Weihnachtsgeschäft entscheidet traditionell darüber, wie erfolgreich das Gesamtjahr ausfällt. Die Voraussetzungen sehen auch dieses Mal wieder sehr gut aus.
Mit einem Plus von 0,4% hat sich die Cewe-Aktie im Q3 vergleichsweise gut geschlagen. Erwähnenswert ist das deshalb, weil sich bei dem SDAX-Wert in der Vergangenheit beim Kursverlauf sehr auffällige saisonale Unterschiede gezeigt haben.
Der September, traditionell ein schwieriger Börsenmonat, überraschte dieses Jahr: Statt der üblichen Verluste (30-Jahres-Schnitt: -2,2%) legte der DAX 2,2% zu und konnte auch im Q3 mit +6% überzeugen.
Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Dieses (wohl irrtümlich) Mark Twain zugeschriebene Bonmot hat seine Gültigkeit auch im August 2024 bewiesen. Der Berichtsmonat begann wie ein „typischer August“: mit einem kräftigen Sommergewitter an den Börsen. Der konkrete Anlass hierfür lässt sich in diesem Fall nicht zweifelsfrei klären. Als Favoriten gelten die Auflösung von Carry-Trades um den japanischen Yen, der schwache Arbeitsmarktbericht in den USA, welcher Rezessionsängste aufkommen ließ, oder eine durch die vorherige Tech-Euphorie beförderte generelle Korrekturanfälligkeit an den Börsen.
Heute geht es u.a. um Cewe und Norma.
Heute geht es u.a. um Cewe und Medios.
Bei Grenke (08.08.), Cewe (02.08.) und Elmos Semiconductor (01.08.) haben wir das Kauf-Votum bestätigt.
Die hohe Cash-Quote hat sich während der Marktverwerfungen stabilisierend auf die Jahres-Performance ausgewirkt. Liegen MDAX (-12%) und SDAX (-5%) mittlerweile deutlich im Minus, kratzt das Musterdepot an der schwarzen Null. Lediglich der DAX liegt mit knapp 3% noch im Plus.
Am Freitagmorgen (2.8.) haben wir die aktuelle Kursschwäche bei Cewe genutzt und 200 SDAX-Aktien (98,60; DE0005403901) zu je 98,00 Euro in unser Musterdepot aufgenommen. Der Fotodienstleister hat ein stark saisonal geprägtes Geschäftsmodell.
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