Kurznachrichten im Überblick: 13. August 2024
Heute geht es u.a. um Cewe und Medios.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“
Heute geht es u.a. um Cewe und Medios.
Bei Grenke (08.08.), Cewe (02.08.) und Elmos Semiconductor (01.08.) haben wir das Kauf-Votum bestätigt.
Die hohe Cash-Quote hat sich während der Marktverwerfungen stabilisierend auf die Jahres-Performance ausgewirkt. Liegen MDAX (-12%) und SDAX (-5%) mittlerweile deutlich im Minus, kratzt das Musterdepot an der schwarzen Null. Lediglich der DAX liegt mit knapp 3% noch im Plus.
Am Freitagmorgen (2.8.) haben wir die aktuelle Kursschwäche bei Cewe genutzt und 200 SDAX-Aktien (98,60; DE0005403901) zu je 98,00 Euro in unser Musterdepot aufgenommen. Der Fotodienstleister hat ein stark saisonal geprägtes Geschäftsmodell.
Wir nutzen die aktuelle Kursschwäche der Aktie des Fotodienstleisters und nehmen sie in unser Musterdepot auf, da die fundamentalen Aussichten positiv bleiben. Auch der historische Kursverlauf im Q3 beeinflusst unsere Entscheidung.
Mehr zu PVA Tepla und Schott Pharma erfahren Sie in der heutigen Ausgabe. Bei Cewe haben wir unser „Kaufen“-Votum am 21.5. bestätigt und bei HeidelbergerDruck sind wir am 21.5. wieder eingestiegen.
Diesmal behandeln wir Cewe, Novonesis, sowie Kontron.
Fast 7% verlor die Aktie von Cewe am Freitag (22.3.) nach Vorlage der 2024er-Prognose. Der Grund: Die Zielkorridore implizieren am unteren Ende jeweils einen Rückgang ggü. 2023.
Ein Update zu Cewe lesen Sie in dieser Ausgabe. Bilfinger akkumulieren wir bei Rücksetzern auf 40,10 Euro. Für Elmos, Norma und Kontron bekräftigen wir unsere Kaufempfehlungen.
Der Foto-Dienstleister Cewe hat abgeliefert.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Allianz, Porsche SE, Cewe und AT&S.
Crash-Monat oder „goldener Oktober“? Zwischen diesen Extremen, unter Ausnutzung der vollen Bandbreite, variiert das Image des Börsenmonats Oktober. Galt der Herbstmonat noch bis in die 1990er Jahre, eingedenk einiger „legendärer“ Kurszusammenbrüche wie 1907, 1929, 1932 oder 1987, als Spielverderber mit durchschnittlich negativer Rendite, hat sich sein Ruf spätestens seit der Jahrtausendwende merklich verbessert. Je nach betrachtetem Aktienindex kommt der Oktober seither auf passable durchschnittliche Renditen, kann also durchaus als „Goldjunge“ durchgehen. Überdies hat mittlerweile der September die Rolle als Bösewicht des Jahres übernommen.
Für Cewe, Dermapharm, Grenke und Indus bekräftigen wir die Kaufempfehlung.
Auch nach dem saisonbedingt schwächsten Quartal zeigt sich Cewe für das Gesamtjahr sehr zuversichtlich.
Bis Ende Juni waren die Unternehmen im DWS Concept Platow Fonds von Prognosesenkungen weitgehend verschont geblieben. Im Juli zeigte sich erstmals kein so fleckenarmes Bild mehr. Bei PSI, Suess Microtec, Surteco, Villeroy & Boch sowie Wacker Chemie mussten die Vorstände eingestehen, zu optimistisch für 2023 geplant zu haben. Ferner wurde bei Takkt der Prognosekorridor nach unten eingeengt. Je nach Zählweise mussten also fünf oder sechs Firmen bzw. etwa jede zehnte aus dem Fonds den Jahresausblick nach unten korrigieren.
Wie von uns erwartet (PB v. 21.02.) hat die neue Cewe-Chefin Yvonne Rostock bei der Bilanz-PK am 30.3. einen positiven Ausblick geliefert. Bei den 2023er-Zielen für Umsatz (720 Mio. bis 780 Mio.; Vj.: 741 Mio. Euro), EBIT (70 Mio. bis 82 Mio.; Vj.: 75,6 Mio. Euro) und EPS (6,58 bis 7,73; Vj.: 7,20 Euro) wurden die Korridore allerdings recht breit gesetzt. Ein Grund dafür ist die Unsicherheit bezüglich der weiteren Kostenentwicklung. Positiv werten wir die Aussage, dass die hohe Inflation bislang keinen Einfluss auf das Bestellverhalten der Kunden hatte.
Das Weihnachtsgeschäft bleibt für den Foto-Dienstleister Cewe das absolute Jahreshighlight. Laut den jüngst (10.2.) veröffentlichten vorläufigen Ergebnissen wurde 2022 erneut das komplette (!) EBIT im Schlussquartal verdient. Der Umsatzanteil lag dabei bei 43%. Insgesamt hat uns das Zahlenwerk überzeugt, wenngleich das EBIT nur um 4,7% auf 75,6 Mio. (Ziel: 65 Mio. bis 80 Mio.) Euro und damit weniger stark als die Erlöse gesteigert werden konnte. Letztere kletterten um 7% auf 741,0 Mio. und übertrafen damit nicht nur knapp die Zielspanne von 680 Mio. bis 740 Mio. Euro, sondern auch das 2020er-Niveau (692,8 Mio. Euro).
Mit dem Eigenkapitalforum am Frankfurter Flughafen erreichte das Konferenzjahr 2022 einen Höhepunkt. Erstmals seit dem Beginn der Covid-19-Pandemie fand es wieder als Präsenzveranstaltung statt. Rund 250 börsennotierte Unternehmen stellten sich den Fragen von Investoren, Analysten und sonstigen Kapitalmarktexperten.
Weihnachtszeit heißt Geschenkezeit. Fotobücher, Kalender und Grußkarten stehen bei Verbrauchern hoch im Kurs. Darauf hat sich Cewe spezialisiert. Historisch zeichnen sich die Oldenburger durch einen profitablen Wachstumskurs aus: Zwischen 2016 und 2021 stieg der Umsatz um 3% p. a., das EPS jährlich um 10%. Die EBIT-Marge verbesserte sich von 7,1 auf zuletzt 10,4%. Das Unternehmen profitierte jüngst von einer gestiegenen Nachfrage nach personalisierten Fotogeschenken in der Pandemie, aber auch von den darauffolgenden Lockerungen, die zu gestiegenen Reiseaktivitäten sowie mehr Freizeit-Veranstaltungen und damit mehr Foto-Anlässen führten.
Fast ein Drittel des Börsenwertes hat Cewe seit Jahresbeginn verloren. Unsere in PB v. 9.2. ausgesprochene Kaufempfehlung für die SDAX-Aktie (88,90 Euro; DE0005403901) notiert gut 17% im Verlust und ist dem Stoppkurs inzwischen sehr nahegekommen.
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