DAX Dispoliste: 18. April 2024
Bei Airbus (s. diese Ausgabe) und den Vz.-Aktien der Porsche AG (s. PB v. 12.4.) haben wir den Stopp hochgezogen.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“
Bei Airbus (s. diese Ausgabe) und den Vz.-Aktien der Porsche AG (s. PB v. 12.4.) haben wir den Stopp hochgezogen.
Etwas weniger verdient als erwartet hat der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus im Q4.
Bei Siemens haben wir den Stopp am 8.2. von 121,00 Euro auf 124,80 Euro angehoben. Mehr zu Airbus erfahren Sie in dieser Ausgabe.
Weiteren Aufwind bekam die MTU-Aktie (217,20 Euro; DE000A0D9PT0) am Dienstag (23.1.), dank positiver Kommentare des US-Rüstungskonzerns und Luftfahrtzulieferers RTX. Seit Jahresbeginn beträgt das Plus über 11%.
Eine angenehme Reise haben Anleger momentan mit der Airbus-Aktie (148,28 Euro; NL0000235190). Bereits über 5% hat der Flugzeugbauer in dem noch jungen Jahr an Wert gewonnen und dabei ein Allzeithoch erreicht. Gute Auslieferungszahlen, weitere Grossaufträge sowie Probleme beim Hauptkonkurrenten Boeing sorgten zuletzt für Auftrieb.
Besser hätte es kaum laufen können: Seit wir Ende Oktober wieder bei MTU Aero eingestiegen sind (vgl. PB v. 27.10.23), hat die Aktie (205,10 Euro; DE000A0D9PT0) gut 16% zugelegt.
Flugtaxis, sprechende Autos und vor allem eines: Künstliche Intelligenz. Auch dieses Jahr hat die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas für vier Tage vom 9. bis 12.1. ihre Pforten geöffnet. Schon seit 1967 feiern hier sowohl technische Innovationen wie etwa der Videorekorder und Blu-ray-Discs, aber auch Videospielklassiker wie Pong oder Tetris ihr öffentliches Debüt.
Bei Airbus geht es kurz vor Jahresende noch einmal hektisch zu. Der Luftfahrtkonzern verbuchte seit Anfang Dezember 522 neue Bestellungen für Passagierflugzeuge.
Nach der Corona-Zeit ist es um viele Fluggesellschaften ruhig geworden, so auch um die Hongkonger Airline Cathay Pacific. Und auch die Aktie (0,91 Euro; HK0293001514) kam in diesem Jahr nicht so recht vom Fleck. Aber jüngst wartete das Unternehmen mit Neuigkeiten auf, die wir aus Aktionärssicht für relevant halten.
Auch wenn die Q3-Zahlen (8.11.) etwas unter den Analystenerwartungen lagen: Airbus bleibt auf bestem Weg, seine Jahresziele zu erreichen und blickt zuversichtlich ins Jahr 2024.
MTU-Aktionäre haben den ersten Schreck verdaut. Nachdem die Aktie (176,00 Euro; DE000A0D9PT0) Anfang September unter die Räder kam (vgl. PB v. 12.9.), scheint jetzt eine Bodenbildung vollzogen.
Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus hat im Q2 (26.7.) sowohl Umsatz als auch Gewinn kräftig gesteigert. Probleme bereiten allerdings nicht nur die Landeklappen des Regierungsfliegers von Außenministerin Annalena Baerbock, sondern v. a. die angespannten Lieferketten.
Einen unerwarteten Dämpfer erhielt letzte Woche (25.7.) die MTU Aero-Aktie (211,10 Euro; DE000A0D9PT0), weil ein erheblicher Teil der Triebwerke in Airbus A320neo-Maschinen vorzeitig überprüft werden muss. Begründet wird die Rückruf-aktion mit möglichen Problemen durch ein bei bestimmten Triebwerksteilen verwendetes Metallpulver.
Der Nasdaq 100 hat mit +42% seinen bislang besten Jahresauftakt hingelegt. Die Hausse hat aber zu einer Überkonzentration der fünf größten Einzeltitel im US-Index geführt.
Kapitalrenditen wie der „Return on invested capital“ (ROIC) oder der „Return on Equity“ (RoE) gehören in unseren Analyse-Werkzeugkasten. Denn durch sie erfahren wir, wie effizient ein Unternehmen mit dem Geld der Anteilseigner umgeht. Dabei schauen wir auf die über mehrere Jahre erwirtschaftete Rendite und vergleichen sie mit dem Durchschnitt der zugehörigen Industrie oder der wichtigsten Wettbewerber. Eine für Aktionäre wertstiftende Kapitalrendite liegt über den Kapitalkosten, wobei wir zweistellige Renditen bevorzugen.
Europas Flugzeugbauer Airbus hat sich bei seiner Langfristplanung für die kommenden 20 Jahre am Mittwoch (14.6.) optimistisch gezeigt.
Ein Update zu Airbus gibt es in dieser Ausgabe. Für Symrise bekräftigen wir unsere Kaufempfehlung.
Ein Update zu Qiagen gibt es in dieser Ausgabe. Für RWE, Daimler Truck, Dt. Börse, Symrise, Airbus und Mercedes Benz bekräftigen wir unsere Kaufempfehlungen. SAP empfehlen wir weiterhin zu halten. Sartorius stufen wir von Kaufen auf Halten ab.
Stetig nach oben geht es in diesem Jahr bislang für die Airbus-Aktie (126,34 Euro; NL0000235190), obwohl der Flugzeugbauer weiter mit Lieferkettenproblemen kämpft. Laut Mitteilung vom 11.4. konnten im Q1 lediglich 127 Maschinen an Kunden übergeben werden, 11% weniger als im Vorjahr. Damit liegt das Jahresziel von 720 Auslieferungen in weiter Ferne, auch wenn der Trend positiv ist. Mit 61 Jets wurden im März fast genauso viele ausgeliefert wie im Januar und Februar zusammen.
Ein ungewöhnlich starker Blitz schlug am 20.2. auf einem Linienflug von Tokio nach Dallas in einen Boeing-787 Dreamliner ein. Übrig blieb ein länglicher Riss im Kabinendach des Jets. Zu Schaden kam zwar niemand. Doch steht der Einschlag symbolisch für Probleme, die Boeing seit den tragischen Abstürzen 2018 und 2019 heimsuchen. Vergangenen Donnerstag (23.2.) mussten die US-Amerikaner schließlich die Auslieferung ihrer wichtigen 787 Dreamliner stoppen: Mängel am Flugzeugrumpf waren der Grund.
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