Adva wartet sehnlichst auf Orders
"„Die Kunden bestellen nicht so, wie erwartet,“ begründet Brian Protiva das schlechte Auftaktquartal von Adva Optical. Gerade die großen Kunden zeigten Schwäche, so der Vorstandschef im Telefonat mit PLATOW. Die Gründe hat er in der drohenden Regulierung des Wettbewerbs und dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld ausgemacht, weshalb die Betreiber derzeit auf größere Investitionen verzichteten. „Wir befinden uns noch in einer schlechten Phase“, so Protiva, der die Zukunft aber als „rosig“ bezeichnet. Treiber soll die steigende Komplexität der Datennetzwerke sein, wenn dem Netz immer mehr Software aufgesetzt wird. „Wir haben eine Wahnsinns-Pipeline“, so der Unternehmenslenker.
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„Die Kunden bestellen nicht so, wie erwartet,“ begründet Brian Protiva das schlechte Auftaktquartal von Adva Optical. Gerade die großen Kunden zeigten Schwäche, so der Vorstandschef im Telefonat mit PLATOW. Die Gründe hat er in der drohenden Regulierung des Wettbewerbs und dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld ausgemacht, weshalb die Betreiber derzeit auf größere Investitionen verzichteten. „Wir befinden uns noch in einer schlechten Phase“, so Protiva, der die Zukunft aber als „rosig“ bezeichnet. Treiber soll die steigende Komplexität der Datennetzwerke sein, wenn dem Netz immer mehr Software aufgesetzt wird. „Wir haben eine Wahnsinns-Pipeline“, so der Unternehmenslenker.
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