Deutsche Post mit gutem Ausblick
Auf der Bilanz-PK der Deutschen Post in Bonn herrschte eine gelöste Stimmung. Unser Depotwert hat die Ziele mit 60,4 Mrd. Euro Umsatz (+5,4%) und einem EBIT von 3,74 Mrd. Euro (+7,2%) erfüllt.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“
Auf der Bilanz-PK der Deutschen Post in Bonn herrschte eine gelöste Stimmung. Unser Depotwert hat die Ziele mit 60,4 Mrd. Euro Umsatz (+5,4%) und einem EBIT von 3,74 Mrd. Euro (+7,2%) erfüllt.
Derzeit holen Deutschlands Sportler olympische Medaillen im südkoreanischen Pyeongchang, ab 14.6. will unsere Nationalelf den Titel bei der Fußball-WM verteidigen. Während solcher Großereignisse können Sportartikelhersteller mit den zugehörigen Teams den Glanz ihrer Marken versprühen.
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Am Freitag beginnen die Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang. Während das deutsche Team vom Sportartikelhersteller Adidas ausgestattet wird, laufen die US-Amerikaner in beheizter Ralph Lauren-Bekleidung zur Eröffnungszeremonie ein.
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Der Onlinehändler Zalando wartet als eines der ersten Unternehmen im neuen Jahr mit Geschäftszahlen auf: Am 17.1. wollen die Berliner vorläufige Daten zum Weihnachtshandel und dem Gesamtjahr 2017 präsentieren. Nachdem der MDAX-Konzern aber schon am 3.11. sein EBIT-Margenziel auf leicht unter 5% (vorher 5 bis 6%) senkte, sehen wir wenig Enttäuschungspotenzial.
Der Kurs des Sportartikelherstellers Adidas konsolidiert aktuell. Als Grund sehen wir die zuletzt vermeldeten ordentlichen, aber nicht glänzenden Q3-Geschäfte an. So stiegen die Umsätze währungsbereinigt um 12% auf 5,7 Mrd. Euro und damit weniger deutlich als noch im ersten Halbjahr.
Der harte Wettbewerb macht dem japanischen Sportschuh- und Bekleidungshersteller Asics weiter schwer zu schaffen. Wie der Konzern Anfang August mitteilte, sank der Umsatz in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 3,3% auf 203,74 Mrd. Yen.
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Ob in der Presse oder am Bankschalter: Beim Thema Aktien stehen meist vorwiegend der DAX und die zugehörigen international bekannten Konzerne von Adidas bis Vonovia im Rampenlicht. Außerhalb dieser Top-Liga gibt es aber eine Reihe interessanter Gesellschaften, für die sich ein Blick über den Tellerrand lohnt: z. B. im Börsensegment Scale. Der Nachfolger des früheren Entry Standards ist konzipiert für kleine Unternehmen sowie Wachstumsfirmen. Er beherbergt mittlerweile 48 Gesellschaften, die seit dem 1.3. in einem Scale All Share Index mit einem Startkurs von 1 000 Punkten zusammengefasst werden.
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An den Börsen bereiten sich die Anleger auf die Berichtssaison zum dritten Quartal vor. Jenseits des Atlantiks machen am Donnerstag die Banken um JP Morgan und Citigroup den Auftakt, in Deutschland folgen nächste Woche SAP (19.10.) und Daimler (20.10.). Und die Aussichten sind gut.
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Größe allein reicht nicht: Seit dem 20.11.15 befindet sich Nike, der Weltmarktführer für Sportartikel, in unserem Musterdepot. Die Aufnahme erfolgte mit dem Ziel, am weiteren Wachstum der Branche zu partizipieren.
Der DAX hatte im Juli keinen leichten Stand. Hoch gewichtete Titel wie Bayer, SAP und Siemens zogen den Aktienindex in die Tiefe, dazu hinterließ der Kartellverdacht bei den Autoaktien BMW, Daimler und VW hässliche Bremsspuren.
Nachdem wir Ihnen in der vergangenen Ausgabe die einzelnen Strategien unserer Trader im Zuge einer möglichen Korrektur an den Aktienmärkten vorgestellt haben, sehen wir aktuell bereits die konkreten Auswirkungen. Und die sind insgesamt sehr positiv. Der Vorsprung des Dachwikifolios PLATOW Best Trader Selection gegenüber dem DAX seit dem Start im November 2015 ist mittlerweile nämlich wieder auf gut 4 Prozentpunkte ausgeweitet worden.
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Eine kurze Meldung hat zu Wochenbeginn ausgereicht, um den seit Mai sanft fallenden Kurs der Puma-Aktie (341,30 Euro; DE0006969603) kurzfristig zu beleben. Nach vorläufigen Daten stieg der Konzernumsatz in Q2 währungsbereinigt um 16% auf 969 Mio. Euro. Das EBIT erholte sich überproportional von 12 Mio. auf rd. 43 Mio. Euro. Wir vermuten eine Fortsetzung guter Verkaufszahlen im Schuhsegment.
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Nach einem halben Jahr mit jeweils steigenden Monatsschlusskursen dominierten im Juni erstmals wieder rote Zahlen die Anzeigetafeln der Börse. Im Einklang mit den deutschen Auswahlindizes gab auch der Kurs des DB Platinum IV Platow Fonds nach, hielt sich allerdings besser als DAX, MDAX, TecDAX und SDAX. Folglich konnte die Überrendite des Fonds im Vergleich zu diesen vier wichtigen Indizes seit der Auflage im Mai 2006 sogar noch weiter ausgebaut werden, obwohl die „Gewinnserie“ riss.
Nachdem der Adidas-Kurs eine Korrektur von ca. 13% seit dem Allzeithoch bei knapp 190 Euro vollzog, stehen nun die Zeichen für die Fortführung der längerfristigen Aufwärtsbewegung wieder gut.
Seit den am Donnerstagabend veröffentlichten Q4-Daten machte unser Musterdepotwert Nike einen deutlichen Kurssprung. Dies ist v. a. auf eine gute Umsatzentwicklung insbesondere im Ausland und eine strikte Kostenkontrolle zurückzuführen (s. PLATOW Brief v. 3.7.). Weiterhin schwach präsentiert sich der Absatz in der Heimatregion: Auf dem größten Sportartikelmarkt der Welt stagnierten die Umsätze zuletzt bei 3,7 Mrd. US-Dollar.
Die Aktie des japanischen Sportschuh- und Bekleidungsherstellers Asics (15,84 Euro; 860398; JP3118000003) hat wahrlich schon bessere Zeiten gesehen. Seit Jahresbeginn verlor das Papier gut 13%. Inzwischen gibt es zwar erste Anzeichen für eine Bodenbildung. Noch ist es allerdings zu früh, um eine Trendwende auszurufen. Denn fundamental läuft es bei den Japanern nicht gerade rund, wie die Zahlen zum Auftaktquartal des neuen Jahres zeigen.
Am Mittwochabend stand fest: Der DB Platinum IV Platow Fonds wird auch den sechsten Monat hintereinander mit einem Plus abschließen. Damit hat der auf deutsche Aktien spezialisierte Fonds bisher in allen Monaten des Jahres 2017 eine Kurssteigerung ausgewiesen. Nicht nur im bisherigen Jahresverlauf, sondern auch speziell im Mai hat er sowohl den DAX als auch den besser vergleichbaren SDAX überflügelt.
Der Sportartikelhersteller Adidas startete mit einem starken Umsatzsprung von 16% auf 5,67 Mrd. Euro ins neue Jahr.
Am Donnerstag wird unser Musterdepotwert Siemens die Ergebnisse des zweiten Quartals vorlegen. Wie wir vorab erfahren haben, dürften diese – wie auch in den Quartalen zuvor – leicht über den Analystenerwartungen liegen.
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Mit einem fulminanten Start ins neue Geschäftsjahr erreichte der Sportartikelhersteller wieder die Aufmerksamkeit vieler Investoren. So kehrte Puma mit einem Umsatzzuwachs von 18% auf 1,0 Mrd. Euro und einem deutlichen EBIT-Plus von 70% auf 70 Mio. im ersten Quartal zurück auf den Wachstumspfad.
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