
Börsennachrichten Januar 2026
Warsh soll Powell an der Spitze der Fed ablösen +++ Rückkaufprogramm lässt Adidas klettern +++ SAP enttäuscht bei Cloud-Wachstum +++ Aurubis erhöht Guidance per Ad-hoc +++ Roche erfüllt Ziele
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“

Warsh soll Powell an der Spitze der Fed ablösen +++ Rückkaufprogramm lässt Adidas klettern +++ SAP enttäuscht bei Cloud-Wachstum +++ Aurubis erhöht Guidance per Ad-hoc +++ Roche erfüllt Ziele
Die Unsicherheit in der deutschen Wirtschaft wächst – doch sowohl innerhalb der DAX-Familie als auch den einzelnen Branchen gibt es klare Unterschiede. Wir schauen auf die jüngsten Kernaussagen der Firmenlenker zu geopolitischen Spannungen, Preisdruck und Standortfaktoren.
Während die Wall Street Rekorde feiert, bleiben Analysten für Europa verhalten. Dabei fällt der Auftakt deutscher Unternehmen in die Berichtssaison durchaus positiv aus, wie unsere Analyse zeigt.
Nachkauflimit für Krones verlängert +++ Patenturteil-Urteil beeinträchtigt Merck-Aktie nur kurz +++ Deutsche Bank übertrifft erneut Erwartungen

Starke Quartalszahlen von Nike haben Aktien aus dem Sportartikel-Sektor beflügelt. Für Adidas ist die US-Nachfrage ein Hoffnungsträger – doch die Zollpolitik Trumps könnte die Erholung bremsen.

Die neue Herbst- und Winterkollektion hat Inditex einen dynamischen Auftakt ins zweite Halbjahr beschert. Trotz Währungsgegenwind und Zollrisiken überzeugen die Spanier. Profitieren hiervon auch Puma und Adidas?

Die Konjunkturampeln blinken gelb – doch wie klingt das direkt aus den Führungsetagen? Wir haben die Kernaussagen der DAX-Vorstände zu US-Zöllen, Währungseffekten, Preisdruck, Produktivität und Lokalisierung zusammengestellt.
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Jetzt anmeldenIn den USA haben bereits etliche Unternehmen verkündet, im aktuellen Umfeld keinen Ausblick mehr veröffentlichen zu können. Mit Beginn der Berichtssaison in Deutschland ziehen jetzt auch große deutsche Unternehmen nach.
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.
Bereits mehrfach hatte Adidas 2024 die Prognose angehoben. Dennoch gelang in dieser Woche mit den vorläufigen Jahreszahlen eine positive Überraschung.
Adidas hat am Dienstag (29.10.) starke Q3-Zahlen vorgelegt: Der Umsatz stieg um 10% auf 6,4 Mrd. Euro. Alle Märkte und Produktkategorien trugen zum Wachstum bei – ein positiver Trend, weshalb die 2024er-Prognose angehoben wurde.

An der Deutschen Börse zeigt sich im Juli eindrucksvoll: Börsen handeln die Zukunft. Sieben Unternehmen aus unserem Berichtsuniversum hoben die Jahresprognose an und sahen ihre Aktien im Schnitt um 2,6% steigen.
Die jüngste Wachstumsdynamik von Adidas ist schon beeindruckend. Nach überraschend vorgelegten vorläufigen Zahlen stieg der Umsatz im Q2 wb. um 11% (ex Yeezy-Verkäufe sogar +16%).
In der heutigen Ausgabe schauen wir uns an, warum die Schwäche der US-Konsumenten keine gute Nachricht für Nike, Puma und Adidas ist.
Pünktlich zum Start der Fußball-EM sorgt Adidas für Negativschlagzeilen. Laut Financial Times werden einzelne Mitarbeiter in China der Bestechlichkeit und Unterschlagung beschuldigt. Die Beschuldigten sollen Rückvergütungen von externen Dienstleistern erhalten haben.
Der Sportartikelhersteller Adidas erhöhte am Dienstagabend (16.4.) nach einem besser als erwarteten Q1 (wb. Umsatz: +8%; EBIT: 336 Mio. nach 60 Mio. im Vj.) die 2024er-Prognose.
Die Sportartikelindustrie hat aufgrund der geopolitischen Spannungen und der eingetrübten Konsumlaune 2023 gemischte Ergebnisse abgeliefert. Anta Sports konnte sich in vielerlei Hinsicht positiv vom Markttrend abheben, wie uns der am Mittwoch (10.4.) vorgelegte Geschäftsbericht zeigt.
Nike ist am Donnerstag (21.3.) ein Coup gelungen. Ab 2027 und für zunächst 8 Jahre wird die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft mit den Trikots des US-Sportartikelherstellers ausgestattet.
Die Rekordjagd des DAX reißt nicht ab: Mit einem Anstieg von 4,1% lief es im Februar so gut wie seit 2015 (+6,6%) im zweiten Börsenmonat eines Jahres nicht mehr.
Ein schwacher Ausblick für 2024 sorgte bei Adidas am Mittwoch (31.1.) für lange Gesichter.
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