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Die Anleger gehen auf Nummer sicher. Am Donnerstag (25.3.) werden gerade in der zweiten und dritten Börsenreihe Gewinne mitgenommen.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“
Die Anleger gehen auf Nummer sicher. Am Donnerstag (25.3.) werden gerade in der zweiten und dritten Börsenreihe Gewinne mitgenommen.
An Europas Börsen werden die Favoriten in dieser Woche schon wieder kräftig durchgeschüttelt. Am Dienstag (23.3.) zählen im Euro Stoxx 50 der Auto- und der Technologiesektor sowie zyklische Industrie- und Konsumwerte zu den größten Verlierern – also genau jene Sektoren, die in den Wochen zuvor noch zu den Heilsbringern für Anleger erklärt worden waren. Kein Wunder, dass auch die von diesen Branchen dominierte deutsche DAX-Familie schwächer tendierte. Der DAX hat vom Jahreshoch 1% eingebüßt, beim MDAX und SDAX sind es sogar jeweils rd. stolze 4%.
Die Rally der Energiepreise hat großen Anteil an der zuletzt angestiegenen Inflationsrate und trägt damit auch stark zu den aktuellen Zinssorgen am Kapitalmarkt bei. War ein Barrel des Nordsee-Öls Brent Ende April 2020 mit 17,01 US-Dollar so billig wie nie in diesem Jahrtausend, steht es aktuell bei fast 70,00 Dollar – eine Preisexplosion von über 300%. Getrieben wurde diese sicherlich von der anhaltenden Angebotsverknappung der Opec. Saudi-Arabien verlängerte jüngst die eigene Förderkürzung um 1 Mio. Barrel pro Tag auf unbestimmte Zeit. Hinzu kommt die weltweite konjunkturelle Erholung. Sie treibt die Nachfrage nach Öl und damit den Preis an.
Unser Depotwert 2G Energy ist wie erwartet gut durch das schwierige Jahr 2020 gekommen. Nach vorläufigen Zahlen vom Donnerstag (25.2.) liegt der Umsatz des Produzenten von kleinen Blockheizkraftwerken mit 247 Mio. Euro um 4% über dem Vj. und am oberen Ende der Prognose (235 Mio. bis 250 Mio. Euro).
Ein stabiler Ordereingang im Q4 von 36,8 Mio. (Vj.: 36,1 Mio.) Euro lässt 2G Energy mit gut gefüllten Auftragsbüchern von 111,2 Mio. Euro ins neue Geschäftsjahr starten, sodass das Unternehmen das Umsatzziel von 240 Mio. bis 260 Mio. Euro bestätigte.
Ende gut, alles gut. Wenn vor zehn Monaten die gute Börsenfee mit dem Angebot erschienen wäre, im Seuchen-Jahr 2020 mit einem blauen Auge davonzukommen, hätten die meisten Anleger wohl ohne Zögern eingeschlagen. Bedeutende Aktienindizes waren binnen Wochen um ein Drittel und mehr eingebrochen, Crash-Propheten grinsten unheilvoll in Zoom-Konferenzen und Youtube-Videos.
Den ersten Handelstag des Jahres 2021 von 2G Energy nehmen wir gern als gutes Omen, schoss die Scale-Aktie (91,80 Euro; DE000A0HL8N9) doch gleich 4,0% nach oben.
Das Pandemiejahr 2020 haben die Märkte schnell abgehakt. Brauchten die Börsen nach der Weltfinanzkrise sechseinhalb Jahre, um das Vorkrisenniveau zu erreichen, so haben Dow Jones und DAX schon knapp neun Monate nach Ausbruch des Virus neue Allzeithochs erklommen. Droht jetzt ein Ende der Rekordjagd? Wir gehen voller Zuversicht ins neue Börsenjahr. Auf diese Themen sollten Sie setzen:
Die Corona-Pandemie und die damit einhergehende Wirtschaftskrise haben nachhaltige Anlagen bei Investoren etabliert. Einer Blackrock-Umfrage zufolge planen Großanleger, ihr nachhaltig investiertes Vermögen in den kommenden fünf Jahren zu verdoppeln. 20% von ihnen sagen, die Pandemie habe diese Pläne beschleunigt. Wer sich in der Fondsbranche umhört, dem wird klar, dass das Thema ESG längst kein Trend mehr ist, sondern eine Anforderung.
Rekord-Monatsrendite, neues Allzeithoch beim Fondspreis und alle deutschen Auswahlindizes im November geschlagen – Fondsbesitzer, was willst du mehr? Pünktlich am letzten Handelstag übertraf der DWS Concept Platow Fonds sein bisheriges Rekordhoch aus dem Februar. Da er den Monat mit einem Vorsprung auf SDAX und DAX abschloss, weitete sich die langfristige Outperformance über diese beiden Indizes aus.
Ein guter Start ist uns im Depot mit 2G Energy gelungen.
Großveranstaltungen wie die Euro Finance Week und das Deutsche Eigenkapitalforum (EKF) locken eigentlich auch Banker, Politiker und Unternehmer aus London und Paris an den Finanzplatz Frankfurt. Doch in Corona-Zeiten ist alles anders. Dennoch waren die Veranstaltungen auch virtuell ein Erfolg.
Mit den am Montag (16.11.) vorgelegten Eckdaten zur Neunmonatsentwicklung kehrte 2G Energy auf einen Wachstumskurs zurück. Der Hersteller von gasbetriebenen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen konnte mit einer Umsatzsteigerung von 3,5% auf 146,5 Mio. Euro sogar den Hj.-Rückstand von 10,2 Mio. Euro vollständig kompensieren.
Mit 2G Energy bringen wir die Energiewende in unser Musterdepot. Denn Kunden können mit den gasbetriebenen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK-Systeme) der Münsterländer bis zu 40% des Energieverbrauchs und 60% der CO2-Emissionen einsparen.
Es ist ein erster echter Lichtblick in der Pandemie: Der von Biontech und Pfizer gemeinsam entwickelte Corona-Impfstoff hat sich in klinischen Tests als hochwirksam und ohne unerwünschte Nebenwirkungen erwiesen. Für die Börsen war es das Signal, in eine frühzeitige Jahresendrally zu starten. Der DAX legte im bisherigen Wochenverlauf 5,5% zu und etablierte sich vorerst über 13 000 Punkten.
Der Energiespezialist 2G Energy wird von dem neuen US-Präsidenten Joe Biden profitieren. Denn Biden hat im Wahlkampf angekündigt, die USA bis 2050 klimaneutral zu machen und Erneuerbare Energien zu fördern.
Anhand der vorläufigen Hj.-Zahlen vom Donnerstag (10.9.) sehen wir 2G Energy weiter auf dem Vormarsch. Der Anbieter von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen musste zwar Umsatzein-bußen von 11% auf 85,6 Mio. Euro und einen EBIT-Rückgang von 2,9 Mio. auf 2,3 Mio. Euro hinnehmen.
Kommt statt V, U, W oder L ein K? Zugegeben: Als wir im April-Bericht mögliche Erholungsbilder nach dem „Corona-Crash“ analysierten, hatten wir diesen Buchstaben noch nicht auf der Rechnung. Doch drei Monate später ist das K zu einer ernsthaften Alternative geworden, weil es auffallend gut zur laufenden Erholungsbewegung passt.
Unser ehemaliger Depotwert 2G Energy ist vom Corona-Tief Mitte März bei 29,50 Euro am Montag (13.7.) auf schwindelerregende 84,70 Euro geklettert. Wir sind bei der Rally zwar nicht dabei, warnen aber davor, jetzt noch auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Denn Anleger könnten ihr Investment aktuell aus übertriebenen Hoffnungen vornehmen.
Wirecard ist und war niemals im Portfolio des DWS Concept Platow Fonds. Diese Antwort mussten wir Anlegern und Interessenten in den vergangenen Wochen häufig geben. Langjährige Investoren kennen sie natürlich, haben wir doch aus unserer Skepsis gegenüber Wirecard nie einen Hehl gemacht. Keine andere Aktie, die wir niemals im Portfolio hatten, war seit der Auflage des Fonds (damals noch unter dem Namen DB Platinum III Platow) vor 14 Jahren so häufig Diskussionsgegenstand in unseren Investorengesprächen wie diese.
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