Computer-Hardware

Konjunkturopfer Data Modul

Liefen die Geschäfte von Data Modul Anfang des Jahres (vgl. PB v. 9.1.) noch hervorragend, belastet nun die konjunkturelle Situation. Der Displayproduzent, deren Produkte in der industriellen Digitalisierung Verwendung finden, muss deshalb zu Kosteneinsparungen, Investitionsverschiebungen und einem Stellenabbau greifen.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Weinhandel | 03. Februar 2020

Befürchtungen, dass das Weihnachtsgeschäft mäßig gelaufen ist, sorgen bei der Hawesko-Aktie (33,00 Euro; DE0006042708) seit Anfang Dezember für fallende Kurse. Das Papier nähert sich… mehr

| Mode | 22. Januar 2020

Gute Geschäfte in den eigenen Shops im europäischen Ausland und auf dem chinesischen Festland bescherten Hugo Boss ein zufriedenstellendes Jahresende. Mit einem währungsbereinigten… mehr

| IT-Dienstleister | 20. Januar 2020

Nach einem Zuwachs von über 70% im 1. Hj. 2019 haben wir Atoss Software im Sommer als absoluten Senkrechtstarter ausgemacht (vgl. PB v. 19.7.19). In den folgenden Monaten erholte sich… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×