Sky hat noch viel Arbeit vor sich
"Am Donnerstag sorgte Hauck & Aufhäuser für Aufregung unter den Sky Deutschland-Aktionären. In einer Studie riet die Privatbank zum Verkauf des Papiers, weil der Medienkonzern auch bei einem positiven EBITDA noch weit von einem Nettogewinn entfernt sei. Die Experten führten hierfür die immensen Investitionskosten sowie die hohe Zinsbelastung an, die Sky trotz der Umschuldung zu Jahresanfang plagt. Für einen positven Free Cashflow brauche das Unternehmen 4,1 Mio. Kunden. Zum Ende des ersten Quartals kam der Bezahlsender lediglich auf 3,4 Mio. Abonnenten.
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Am Donnerstag sorgte Hauck & Aufhäuser für Aufregung unter den Sky Deutschland-Aktionären. In einer Studie riet die Privatbank zum Verkauf des Papiers, weil der Medienkonzern auch bei einem positiven EBITDA noch weit von einem Nettogewinn entfernt sei. Die Experten führten hierfür die immensen Investitionskosten sowie die hohe Zinsbelastung an, die Sky trotz der Umschuldung zu Jahresanfang plagt. Für einen positven Free Cashflow brauche das Unternehmen 4,1 Mio. Kunden. Zum Ende des ersten Quartals kam der Bezahlsender lediglich auf 3,4 Mio. Abonnenten.
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