KHD will sich 2013 stabilisieren
"Aktionäre der KHD Humboldt Wedag hatten in den vergangenen Monaten wenig Grund zur Freude. Das Papier des Anlagenbauers lief bestenfalls seitwärts, dem zarten Aufwärtstrend im April machten die Zahlen zum Auftaktquartal schnell den Garaus. Die Kunden zeigen dem Spezialisten für die Zementproduktion nämlich die kalte Schulter. Während der Ordereingang um 86,4% auf nur noch 21,6 Mio. Euro einbrach, musste KHD im Q1 einen Umsatzrückgang von knapp 7% auf 45,5 Mio. Euro hinnehmen. Da der Konzern einige Aufträge nur zu extrem niedrigen Preisen an Land ziehen konnte, verblieb unter dem Strich ein Verlust von -0,7 Mio. Euro.
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Aktionäre der KHD Humboldt Wedag hatten in den vergangenen Monaten wenig Grund zur Freude. Das Papier des Anlagenbauers lief bestenfalls seitwärts, dem zarten Aufwärtstrend im April machten die Zahlen zum Auftaktquartal schnell den Garaus. Die Kunden zeigen dem Spezialisten für die Zementproduktion nämlich die kalte Schulter. Während der Ordereingang um 86,4% auf nur noch 21,6 Mio. Euro einbrach, musste KHD im Q1 einen Umsatzrückgang von knapp 7% auf 45,5 Mio. Euro hinnehmen. Da der Konzern einige Aufträge nur zu extrem niedrigen Preisen an Land ziehen konnte, verblieb unter dem Strich ein Verlust von -0,7 Mio. Euro.
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