Gold arbeitet an Bodenbildung
"„Greife nie in ein fallendes Messer“, so lautet eine der wohl bekanntesten und auch sinnvollsten Börsenregeln, die besagt, dass Anleger ein sich im Sinkflug befindendes Wertpapier trotz vermeintlich günstiger Kurse besser nicht anfassen sollten. Die Entwicklung von Aktien wie derzeit der Commerzbank zeigen, dass solch antizyklische Käufe gegen einen völlig intakten Abwärtstrend wirklich gefährlich sind. Deshalb stufen wir unseren aktuellen Trade auf eine Erholung des Goldpreises auch ganz bewusst als „sehr spekulativ“ ein. Seit Anfang Oktober befindet sich das Edelmetall in einem intakten Abwärtstrend. Aus Sicht der Markttechnik ändert sich daran erst wieder etwas, wenn die Marke von rund 1 490 US-Dollar nachhaltig überschritten werden kann. Aktuell kostet eine Feinunze Gold noch weniger als 1 300 Dollar.
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„Greife nie in ein fallendes Messer“, so lautet eine der wohl bekanntesten und auch sinnvollsten Börsenregeln, die besagt, dass Anleger ein sich im Sinkflug befindendes Wertpapier trotz vermeintlich günstiger Kurse besser nicht anfassen sollten. Die Entwicklung von Aktien wie derzeit der Commerzbank zeigen, dass solch antizyklische Käufe gegen einen völlig intakten Abwärtstrend wirklich gefährlich sind. Deshalb stufen wir unseren aktuellen Trade auf eine Erholung des Goldpreises auch ganz bewusst als „sehr spekulativ“ ein. Seit Anfang Oktober befindet sich das Edelmetall in einem intakten Abwärtstrend. Aus Sicht der Markttechnik ändert sich daran erst wieder etwas, wenn die Marke von rund 1 490 US-Dollar nachhaltig überschritten werden kann. Aktuell kostet eine Feinunze Gold noch weniger als 1 300 Dollar.
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