Die Carry Trader sind wieder da
Carry Trades waren in den 1990er-Jahren und kurz nach der Weltfinanzkrise in Mode. Anleger verschuldeten sich z. B. billig im japanischen Yen, um auf Pump andernorts höhere Renditen einzustreichen, etwa bei US-Technologieaktien. In der globalen Niedrigzinswelt von heute klappen Carry Trades überall. Ostrum Asset Management hat dabei beobachtet, dass sich verstärkt Anlage-Profis in US-Dollar verschulden und in den Euroraum investieren. Dank der Fed wird der Greenback auf Sicht billig bleiben. Aber warum streben Institutionelle gerade jetzt mit Macht in Euro-Anlagen?
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