OBIC vereint hohe Rentabilität mit operativer Beständigkeit
Das japanische Softwareunternehmen OBIC steht schön länger auf unserer Einkaufsliste. Seit Jahren glänzt es mit Wachstumsstärke und hohen Nettogewinnmargen von 50%.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“
Das japanische Softwareunternehmen OBIC steht schön länger auf unserer Einkaufsliste. Seit Jahren glänzt es mit Wachstumsstärke und hohen Nettogewinnmargen von 50%.
Heute schauen wir uns auf Leserwunsch die japanische IHI Corporation an. Oberflächlich ist es nur ein klassischer Mischkonzern. Weshalb sich der Kurs der Aktie in 18 Monaten gleich verfünffachen konnte.
Aktionärsaktivismus verändert Japans Börsenlandschaft. Immer häufiger fordern Investoren mehr Rendite aufs Kapital – und immer öfter hört das Management auf die Signale. Das sorgt für Kursfantasie.
Japans Börse jagt Rekorde. Dahinter steckt mehr als nur kurzfristige Euphorie: Strukturelle Verschiebungen vom Arbeitsmarkt bis zur Bilanzpolitik der Konzerne deuten auf eine neue Ära hin.
Dank KI-Boom und Energiesicherheits-Denken erlebt Kernkraft eine Renaissance. Insbesondere Asien ist dabei eine treibende Kraft. Wir erklären die Gründe und nennen einen Kauftipp.
Der Erfolg der Rechtspopulisten hat auch in Japan eine Neuorientierung der Politik angestoßen, die allerdings wohl nur zu den altbekannten Rezepten führen wird.
Trotz anerkannt guter Produktqualität muss Shiseido auch bei Vorlage der jüngsten Geschäftszahlen niedrigere Absätze vermelden. Kein Wunder also, dass die Aktie derzeit nur den Weg in den Keller kennt und kein Boden sichtbar wird.
Unser Dauerläufer Asics hob am Mittwoch (13.8.) dank anhaltendem Wachstum erneut seine Jahresziele an. Die Folge war ein Kursfeuerwerk mit einem Tagesplus von 18%.
Positive Überraschungen brachten die jüngsten Quartalszahlen von Fujifilm. Die Aktie des Technologiekonzerns konnte daher die Kursverluste vom Frühjahr ausgleichen, das Jahreshoch aber nicht erreichen.
Japans M3 überrascht mit starken Zahlen im ersten Quartal — hoher Umsatzanstieg, Gewinnschätzungen geschlagen und starker Kursprung an der Börse. Welche Geschäftsbereiche trugen am meisten? Wie wirken Zahlenwerk und Kursanstieg des Medizintechnikers auf unsere Empfehlung?
Alle Blicke richteten sich bei Nintendo auf den langersehnten Verkaufsstart der neuen Switch 2. Wie sich nach zwei Monaten zeigt, ist die 450 US-Dollar teure Konsole ein voller Erfolg.
Vor drei Wochen freuten sich Japaner noch über eine Einigung bei den US-Zöllen von 15%. Als größter Autobauer bekommt Toyota die Zolllast mit 1,4 Mrd. Yen jedoch kräftig zu spüren.
Bei unserer Langzeitempfehlung Chugai Pharmaceutical wurden wir vergangenen Donnerstag (7.8.) mit Gewinn ausgestoppt. Für den Kursrückgang gibt es zwei Gründe.
Sogo shosha, das sind die großen japanischen Handelshäuser. Wir werfen einen aktuellen Blick auf eine Branche, die Warren Buffett längst für sich entdeckt hat.
Gute Corporate Governance und solide Finanzen sind längst nicht alles, was Itochu zur Top-Empfehlung unter Japans Handelshäusern macht.
Der japanische Videospielentwickler Capcom startete eigentlich mit hervorragenden Q1-Zahlen ins neue Jahr. Dennoch ließen Anleger das Papier fallen wie eine heiße Kartoffel. Was dahinter steckt?
Vor einem Jahr löste die Zinswende in Japan einen globalen Börsenschock aus. Heute zeigt sich: Die Märkte haben sich stabilisiert – doch neue Risiken sind bereits in Sichtweite.
Die abnehmende Gewinndynamik auf hohem Niveau scheint Anleger bei Nomura Holdings nicht zu stören. Sie orientieren sich eher an den ehrgeizigen Zukunftsplänen der japanischen Bank.
Nach der gescheiterten japanischen Autofusion findet Nissan Motors – trotz laufender Sanierung – noch keinen Ausweg aus der Krise. Vielmehr weiten sich die Verluste aus.
Steigende Renditen führen am japanischen Anleihemarkt zu Turbulenzen. Doch wie ernst sind die Gefahren für Anleger wirklich? Wir ordnen die Lage ein.
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