
Aufstieg in der Wertschöpfungskette: Warum EM-Anleger umdenken müssen
Schwellenländer erobern immer öfter margenstarke Bereiche der globalen Wirtschaft – ein Strukturwandel, der die Anlagestory der EM-Aktien nachhaltig verändert.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“

Schwellenländer erobern immer öfter margenstarke Bereiche der globalen Wirtschaft – ein Strukturwandel, der die Anlagestory der EM-Aktien nachhaltig verändert.
Die Türkei liefert beeindruckende Zahlen, hinter denen sich jedoch beachtliche Probleme verbergen. Investments verlangen daher ein genaues Hinsehen.
Die EM entwickeln sich uneinheitlich. Während Osteuropa und die Türkei zulegen, gerät Brasilien unter Druck. Die stockenden Verhandlungen im Iran-Krieg treiben den Ölpreis wieder in Richtung 90 US-Dollar.
Die erneute Eskalation im Nahen Osten treibt Brent und Weizen zweistellig nach oben, während die Aktienmärkte zwischen Rohstofffantasie und Konjunktursorgen auseinanderlaufen. Gleichzeitig gewinnt der Euro gegenüber fast allen betrachteten Währungen an Boden.

Deutlich anziehende US-Anleiherenditen sorgen auch an den EM-Börsen für Nervosität. Wir zeigen mithilfe historischer Daten, wann so ein Umfeld zu Problemen führt.

Anleiherenditen in Japan auf dem höchsten Stand seit 1997 sind Teil des globalen Zinstrends. Heimische Sachversicherer reagieren darauf mit neuen Kursrekorden.

Nach einer gesunden Korrektur haben die YPF-Aktien neue Zwischenhochs erobert. Der politische Wandel in Buenos Aires entfesselt das große Potenzial des Energieriesen.
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Jetzt anmeldenDer chinesische Online-Flash-Sale-Anbieter ist überraschend gut ins neue Geschäftsjahr gestartet. Sämtliche Kennzahlen lagen über den Erwartungen. Vor allem beim Gewinn konnte das Unternehmen überzeugen. Weshalb die Anleger am Ende doch unzufrieden waren.
Die Schwellenländerbörsen zeigen sich überwiegend freundlich. Rückenwind liefern vor allem osteuropäische und südafrikanische Märkte, während der Ölpreis kräftig korrigiert. Gefragt bleiben dagegen Edelmetalle als Absicherung gegen geopolitische und konjunkturelle Risiken.
Rohstoffpreise setzen kräftige Akzente und sorgen für eine deutliche Spreizung an den Schwellenmärkten. Rohstoffnähe wird belohnt, während einzelne Aktiensegmente unter Druck geraten, begleitet von einem überwiegend schwächeren Euro.
Ein führender Schwellenländer-Währungsindex hat zum USD eine neue Bestmarke gesetzt. Sollte die Greenback-Schwäche anhalten, hätte das spürbare Folgen für Volkswirtschaften und Aktienmärkte der EM.

Indiens Aktienmarkt kämpft mit hartnäckiger relativer Schwäche. Wir erklären die Hintergründe und wie Anleger jetzt agieren sollten.
Die Slowakei ist mit einer überproportionalen Abhängigkeit von der Automobilindustrie und aus dem Ruder laufenden Staatsfinanzen konfrontiert. Die Aussichten unter der Regierung von Ministerpräsident Fico sind bestenfalls bescheiden.
Der Wachstums-Champion Vietnam rückt langsam an den Investment-Grade heran. Es bestehen aber noch beachtliche Probleme mit der Governance, die besondere Aufmerksamkeit verlangen.
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