
Fuchs verwandelt Nahost-Krise in Marktanteilsgewinne
Preisgleitklauseln und ein globales Beschaffungsnetz sichern die Marge, während Wettbewerber am Golf ausfallen. Im zweiten Halbjahr droht allerdings eine Wachstumsdelle.
„Die fünf gefährlichsten Worte beim Investieren sind: ‚Dieses Mal ist alles anders.‘“

Preisgleitklauseln und ein globales Beschaffungsnetz sichern die Marge, während Wettbewerber am Golf ausfallen. Im zweiten Halbjahr droht allerdings eine Wachstumsdelle.
Lieferkettenprobleme in Asien verschaffen europäischen Anbietern plötzlich ungewohnte Preismacht. Doch nicht jedes Geschäftsmodell kann diesen Vorteil auch nutzen.
Nach dem Kursrutsch zu Jahresbeginn hat sich die Aktie spürbar stabilisiert. Mit einem Zukauf setzt der Konzern jetzt gezielt auf sein margenstärkstes Geschäft.
Im Pre-Close-Call hat der Duft- und Aromahersteller Signale gesendet, dass die Erholungsrally weiterlaufen könnte. Wir prüfen mit Blick auf die Bewertung, ob sich ein Einstieg jetzt noch lohnt.

Kaum war der Jahresstart des Lithiumspezialisten SQM publik, setzte CEO Ricardo Ramos seine Absatzerwartung 2026 wegen hoher Nachfrage nochmals deutlich nach oben. Wir analysieren die weiteren Aussichten.

Der Essener Chemiekonzern hat seine Forschungseinheit erstmals auf ein konkretes Umsatzziel verpflichtet. Derweil gibt das operative Kerngeschäft Quartal für Quartal nach.

Der neue Verbundstandort in China wächst schneller als erwartet. Dennoch verliert die BASF-Aktie am Montag fast 5%, weil der Markt auf die Probleme der gesamten Branche schaut.
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Jetzt anmeldenDie Aktie von Wacker Chemie hat sich bereits kräftig erholt, doch der Markt bewertet längst nicht 2026 noch 2027. Der eigentliche Kurstreiber steckt jedoch in einem speziellen Segment.
Das Q1 hat den bisher stärksten Beleg für die strukturelle Transformation bei Alzchem geliefert. Warum der jüngste Kursrücksetzer eine Einstiegsgelegenheit bietet.
Ein starker Jahresauftakt sorgt bei Fuchs für Rückenwind. Doch steigende Kosten schlagen nicht im Ergebnis, sondern im Cashflow durch. Was das für den Jahresverlauf bedeutet.
Die Q1-Zahlen von Air Liquide haben die Stabilität des Industriegasegeschäfts unter Beweis gestellt. Wachstum kommt derzeit vor allem aus Preisen. Was das für die Zahlen von Linde bedeutet.

Ein Befreiungsschlag ist Fuchs am Freitag nicht gelungen. Mögliche Auswirkungen des Nahostkriegs auf die Lieferketten schweben wie ein Damoklesschwert über der Aktie.
Der Abschwung im Chemiesektor hält an. Das Management von Brenntag reagiert darauf, verschärft den Sparkurs und setzt verstärkt auf operative Verbesserungen.
Der Bergbauspezialist Sociedad Quimica y Minera de Chile (SQM) hatte lange mit einem margenbelastenden Überangebot am Lithium-Markt zu kämpfen, doch nun hat sich das Blatt gewendet.
Strategisch kommt BASF gut voran, doch operativ bleibt der strukturelle Gegenwind spürbar. Cashflow und die konsequente Kostendisziplin wirken stabilisierend, während die Erholung im Kerngeschäft Geduld erfordert.
Während viele Industrieunternehmen weiter auf eine zyklische Belebung warten, liefert Linde auch ohne Rückenwind. Preisdurchsetzung und Visibilität sichern Margen und Cashflow.
Nach einem schwachen 2025 weicht die Hoffnung auf eine schnelle Markterholung dem klaren Fokus auf Kosten und Cash. Die eigentliche Bewährungsprobe für Wacker Chemie dürfte 2027 erfolgen.
Der Schweizer Duftstoff- und Aromaproduzent Givaudan hat seine Mittelfristziele übertroffen. Dennoch befindet sich die Aktie auf Talfahrt. Die Gründe hierfür sind vielschichtig.
2025 gehörten nicht nur Autobauer, sondern auch Chemieunternehmen zu den großen Verlierern an der Börse. Das Schlimmste scheint inzwischen ausgestanden, doch strukturelle Belastungen bleiben hoch. Selektion wird damit wichtiger.
2025 hat Symrise ein Drittel des Börsenwerts verloren. Unser früherer Depotwert senkte gleich zweimal die Prognose. Während es um die Margen gut bestellt ist, stört sich der Markt am Wachstum.
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