Wienerberger – Achterbahnfahrt mit klarer Richtung
Seit dem Rekordhoch Mitte März ist die Wienerberger-Aktie um ein Viertel eingebrochen – ein Kursrutsch, der beim Ziegelhersteller nicht ungewöhnlich ist.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“
Seit dem Rekordhoch Mitte März ist die Wienerberger-Aktie um ein Viertel eingebrochen – ein Kursrutsch, der beim Ziegelhersteller nicht ungewöhnlich ist.
Eindrucksvoll hat GEA in den letzten Jahren seine Resilienz unter Beweis gestellt. Allen Herausforderungen zum Trotz ist der Maschinenbauer stetig profitabel gewachsen und erreichte seine Finanzziele für 2026 zwei Jahre früher als geplant.
Uzin Utz hat sich in einem schwierigen Marktumfeld 2024 hervorragend geschlagen. Vor allem die Profitabilität konnte überzeugen. Die recht konservativen Ziele für das laufende Geschäftsjahr lassen nach einem ordentlichen Startquartal noch Luft nach oben.
Der Energieinfrastruktur-Anbieter Friedrich Vorwerk wird trotz einer bewusst vorsichtig kalkulierten Zielsetzung 2025 kräftig wachsen. Die Aktie trotzt dem schwachen Gesamtmarkt und klettert auf den höchsten Stand seit Mitte 2021.
Der Ausblick unseres Depotwertes Porr bestätigt die Ambitionen des Vorstands, deutlich profitabler zu agieren. Bei der Aktie kommt es trotzdem zu Gewinnmitnahmen – die Euphorie rund um das Infrastruktur-Sondervermögen ist etwas abgeebbt.
Die erste Euphorie rund um das (noch nicht beschlossene) Sondervermögen für Investitionen in die marode deutsche Infrastruktur ist abgeklungen. Die beteiligten Parteien suchen nach einer Einigung und die Grünen sitzen dabei wohl am längeren Hebel.
Das geplante Sondervermögen von 500 Mrd. Euro für Infrastrukturprojekte wird der deutschen Baubranche einen Aufschwung bescheren. Analysten sprechen von einer „Bau-Bonanza“ für die immer noch zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt.
Fast 40% hat unser Musterdepotwert Bilfinger in zwei Wochen zugelegt. Neben den geplanten Milliardeninvestitionen des Bundes haben dazu überzeugende Zahlen und ein hoffnungsvoller Ausblick des Unternehmens beigetragen.
Unser Musterdepotwert Porr hat seine positive Geschäftsentwicklung im vergangenen Jahr weiter fortsetzen können. Das belegen die vorläufigen Zahlen, die das österreichische Bauunternehmen zum Wochenstart (24.2.) veröffentlicht hat.
Der französische Infrastruktur-Spezialist Vinci tritt den schlechten politischen Rahmenbedingungen auf dem Heimatmarkt mit einer fortschreitenden Expansion entgegen. Eine Strategie, die sich zunehmend auszahlt.
Der Höhenflug von Porr setzt sich unvermindert fort. Gut 14% liegt die Aktie des österreichischen Baukonzerns dieses Jahr vorn. Das Kursplus seit Depotaufnahme im Oktober liegt bei 40%. Für den Wiener Leitindex ATX sind es 8%.
Die Aktie von Friedrich Vorwerk ist am Donnerstag (16.01.) auf den höchsten Stand seit Mitte 2022 geklettert. Auslöser des Kurssprungs waren extrem starke vorläufige Q4-Zahlen.
Für die attraktiven Wachstumschancen, die der Bilfinger-Vorstand beim „Jahresend-Lunch“ am Donnerstag (12.12.) vor Analysten noch einmal bekräftigt hat, ist unser Musterdepotwert mit einem 2025er-KGV von 9 klar zu niedrig bewertet.
Manche Anleger dürften von der Kursrally bei Porr überrascht sein. Wer die Grundlagen der Preisfeststellung an den Börsen verinnerlicht hat, kann die jüngste Entwicklung der Aktie aber absolut nachvollziehen. PLATOW-Leser waren von Anfang an dabei.
Der Energieinfrastruktur-Anbieter Friedrich Vorwerk sieht in einer möglichen politischen Wende in Deutschland keine Risiken.
Die Stimmung am Bau bleibt schlecht. Keine guten Vorzeichen für einen Anbieter wie Uzin Utz.
Bereits jetzt steht fest: 2024 war ein gelungenes Jahr für Carrier Global. Einen bedeutenden Anteil daran hatten die Integration des deutschen Wärmepumpenherstellers Viessmann sowie eine Veräußerung.
Der Streit mit dem russischen Großaktionär Rasperia Trading spitzt sich weiter zu. Mittlerweile laufen Klagen in beide Richtungen. Der österreichische Baukonzern sieht dabei die Chance, sich endgültig vom sanktionierten Aktionär zu trennen.
Unser Musterdepotwert Porr hat nach guten Q3-Zahlen seine Prognose konkretisiert. Der Weg der kontinuierlichen Profitabilitätssteigerung wird fortgesetzt.
Der Jahresverlauf bei Nynomic gleicht einem Kranken-Bulletin: Schnupfen zu Jahresbeginn, eine veritable Erkältung im Q3. Die Vorstände Maik Müller und Fabian Peters erklärten uns im Interview, warum 2025 die Erholung einsetzen soll.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen