Kofola bleibt auf Einkaufstour
Auch die Kofola-Aktie (10,40 Euro; CZ0009000121) leidet unter der Sorge vor nachlassender Konsumfreude bei den Verbrauchern.
„Inflation ist wie Zahnpasta. Ist sie erst mal heraus aus der Tube, bekommt man sie kaum mehr rein.“

Auch die Kofola-Aktie (10,40 Euro; CZ0009000121) leidet unter der Sorge vor nachlassender Konsumfreude bei den Verbrauchern.
Ein mächtiges Kursfeuerwerk erlebte die Asics-Aktie (42,60 Euro; JP3118000003) Anfang Februar, als das Papier von Kursen um 30 Euro bis über die 40-Euro-Marke sprang und an den Folgetagen diese Gewinne sogar ausbaute.
Nach unserer jüngsten Besprechung in PEM v. 15.11. hatte sich die Gedeon Richter-Aktie (23,88 Euro; HU0000123096) zunächst positiv entwickelt. Das Papier markierte bei 25,50 Euro ein Zwischenhoch, was dem höchsten Level seit Beginn des Russland-Ukraine-Kriegs entsprach.
Nach unserer jüngsten Besprechung im Sommer (vgl. PEM v. 19.7.23) hatte die Panasonic-Aktie (8,50 Euro; JP3866800000) kurzfristig den Weg nach oben eingeschlagen und bei 11,50 Euro das höchste Niveau seit 2021 erreicht.
Vor rund zwei Jahren galt CEZ als einer der Profiteure des russischen Überfalls auf die Ukraine, da der Energieriese die Turbulenzen am Energie- und Rohstoffmarkt in Gewinne wandeln konnte. Inzwischen haben sich diese Märkte jedoch beruhigt. Geblieben ist die Sorge vor einer Energieknappheit.
Eine starke Performance legte die Magyar Telekom-Aktie (1,96 Euro; HU0000073507) zuletzt aufs Parkett: Binnen Jahresfrist konnte sich der Titel in etwa verdoppeln. Darüber dürfte sich auch der Mehrheitsaktionär Deutsche Telekom freuen, der 63,55% an dem Telekommunikationskonzern hält.
Ein Umsatzwachstum in allen Regionen meldete Toyota für die ersten 9 Monate des Geschäftsjahres 2023/24 (per 31.3.). Von Oktober bis Dezember setzte sich die gute Entwicklung fort, die ein Absatzplus von rd. 10% auf 7,9 Mio. Fahrzeuge brachte. Somit ergibt sich nach neun Monaten ein operativer Gewinn von 4,2 Bio. Yen (rd. 25 Mrd. Euro), was einer Verdopplung entspricht. Der Umsatz sprang gleichzeitig um rd. 24% auf 34,0 Bio. Yen nach oben.
Mitte Juli hatten wir bei Nissan (3,72 Euro; JP3672400003) darauf hingewiesen, dass die Neuordnung der Partnerschaft bei Renault und die Beteiligungsverhältnisse bei deren Elektrofahrzeugsparte Ampere den Kurs der japanischen Autoaktie maßgeblich beeinflussen dürften (vgl. PEM v. 19.7.23).
Wenig Freude bereitete Investoren in den vergangenen Monaten die Allegro-Aktie (7,60 Euro; LU2237380790). Denn der Kurs des polnischen Online-Händlers geriet vor allem im vergangenen Herbst deutlich unter Druck und rutschte zwischenzeitlich unter die 6-Euro-Marke ab.
Vor rd. einem halben Jahr hatten wir zuletzt die Zwack Unicum-Aktie (48,80 Euro; HU0000074844) unter die Lupe genommen.
Schon im November legte ThaiBev vorläufige Zahlen für das Gj. 2022/23 (per 30.9.) vor. Dabei erreichte Thailands größter Bierproduzent, der u. a. bekannte Marken wie Chang und Oishi besitzt, immerhin ein Umsatzplus von 2,5% auf rd. 279,1 Mrd. thailändische Baht (THB; rd. 7,2 Mrd. Euro).
Nahezu exakt auf dem Niveau unserer Besprechung in PEM v. 10.5.23 notiert die Ciech-Aktie (12,04 Euro; PLCIECH00018). Danach sah es allerdings längere Zeit nicht aus, da das Papier nach einem Zwischenhoch im Juni im Bereich um 13,30 Euro kräftig unter die Räder kam.
Eine kräftige Kurserholung durchlief die Bank Pekao-Aktie (34,43 Euro; PLPEKAO00016) in den zurückliegenden Monaten. Nachdem wir in PEM v. 8.3.23 noch auf mehrere Negativmeldungen (u. a. Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit einem Hypothekenportfolio) hinwiesen, gelang es dem Papier im Sommer 2023, im Bereich um 22,00 Euro einen Boden auszubilden.
Überraschend gute Zahlen für das 1. Hj. des Gj. 2023/24 (per 31.3.) sorgten bei der Kikkoman-Aktie (56,00 Euro; JP3240400006) Anfang November für einen Kurssprung.
Bislang stand bei Kofola das koffeinhaltige Erfrischungsgetränk, welches für den Konzernnamen verantwortlich ist, im Mittelpunkt. Nun will das Management die Produktpalette erweitern.
Bis auf 11,78 Euro war die Mazda-Aktie (9,99 Euro; JP3868400007) im Sommer gestiegen, ehe Gewinnmitnahmen im Zuge der Konjunktursorgen einsetzten.
Die Moneta Money Bank hält auch nach neun Monaten Kurs. Das tschechische Bankhaus erreichte im Q3 einen Nettogewinn von rd. 1,5 Mrd. tschechischen Kronen (CZK; rd. 60 Mio. Euro). Damit schlug der Kreditgeber die Analystenerwartungen, die bei rd. 1,25 Mrd. CZK lagen. Auch beim Betriebsergebnis übertraf Moneta mit rd. 3,2 Mrd. CZK die Markterwartungen klar, sie lagen bei rd. 3 Mrd. CZK.
Noch Anfang August hatten wir von einem Einstieg bei KGHM Polska Miedz (26,55 Euro; PLKGHM000017) abgeraten, da die schwache Konjunktur beim Kupferpreis Spuren hinterlassen könnte. Tatsächlich rutschte die Aktie vom damaligen Niveau um 27,00 Euro ab auf ein Zwischentief bei 22,70 Euro.
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